Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Inhaltsstoffe und Erfahrungen mit den verschiedenen Futtersorten

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Mitja92

Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mitja92 » 19. April 2013 09:42

Hallo!
Seit ich den Kleinen Rabauken bei mir habe (Montag sind es zwei Wochen), hat er schon ein paar mal sein Futter gewechselt.
Vom Züchter hatte er Select Gold Junior dabei, ich hab ihm dann royal canin Junior beigefüttert. Das hat er deutlich lieber gefressen.
...Jetzt hat er aber das Futter von meinem Großen entdeckt! Der bekommt hypoallergenes Trockenfutter...Nur Fleisch und Kartoffel. Von Happy Dog.
Hat er sich einmal stibitzt- und seitdem frisst er das am allerliebsten!!

Kann er das auch fressen??? Ist ja eigentlich für Erwachsene...Braucht er dann noch irgendwelche Stoffe, die im Juniorfutter sind?? Oder sollte ich darauf beharren, dass er sein Juniorfutter frisst? An ihm ist noch nicht sehr viel dran...und er soll ja noch ein bisschen wachsen ! :)


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Deena

Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Deena » 19. April 2013 10:05

Bitte füttere hochwertigeres Futter z. B Terra Canis oder wolfsblut. Es sollte jetzt auch bekannt sein dass erwiesen ist dass Trockenfutter auf Dauer die Nieren schädigt da die Hunde gar nicht so viel trinken können. Finde Trockenfutter auch total unnatürlich.
Welpenfutter ist nur eine Erfindung der Industrie, du kannst auch normales Futter füttern. Wölfe geben ihren Jungen ja auch kein Welpenfutter.
Schon mal über barfen oder Fertigbarf nachgedacht?

Liebe grüße.

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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mina » 19. April 2013 10:12

der shop sollte bei dir in der nähe sein: http://www.doggie-bag.de/die-ernaehrung ... eisch.html

lese dir das mal bitte durch, bzw besuche den shop. habe ich dir rausgesucht dort kannst du dein Hund artgerecht ernähren. Trockenfuter ist weder für welpen noch ür ausgewachsene Hunde zu empfehlen, es is viel zu Trcken, das können die Nieren nicht Tragen. Zudem enthalten viel Trockenfuter ausschließlich getreide, was nichts im Hundemagen zu suche hat. In dem Laden (link) haben da auch futter mit getreide, bitte darauf achten das du eins ohne nimmst, das ist am besten wenn da statt getreide gemüse drinne ist
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Mitja92

Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mitja92 » 19. April 2013 10:26

...übers Barfen hab ich schon oft gehört..aber hab mich dazu noch nicht viel weiter belesen....ich find die Vorstellung von rohem Fleisch noch ein bisschen...naja eklig. :-/ Und wird das nicht auch schnell schlecht?
...Es ist ja nun doch schon seehr lange her, dass der Haushund vom Wolf abstammt..sogar einige Verhaltensweisen haben sich grundlegend verändert...ist es wirklich das natürlichste Futter für einen Hund???
Dass Trockenfutter nun auch nicht grad natürlich ist, da geb ich euch auch Recht! Aber mir war immer wichtig, dass ich Trockenfutter ohne Getreide kauf...

Wie wäre es, wenn ich zwar "Frisch"-Fleisch füttern würde...aber vielleicht gebraten. Oder gekocht?!???

..und beim Barfen füttert man auch Gemüse...fressen Wölfe auch Gemüse?! Braucht der Hund das Gemüse?? Oder füttert man das nur dazu, um ein Sättigungsgefühl zu erwirken, ohne zuviel Proteine zu füttern...?!?
Zuletzt geändert von Mitja92 am 19. April 2013 10:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon mausbein » 19. April 2013 10:30

Hallo,

ich würde einem Welpen Nassfutter geben, weil er mit dem Nassfutter auch noch zusätzlich
Flüssigkeit aufnimmt. Meinetwegen Trofu als Leckerlie oder Belohnung aber als Hauptfutter
würde ich es nicht geben.
Liebe Grüße ...
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...ohne Hund ist alles doof...


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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mina » 19. April 2013 10:42

allein hier im Forum sind die meisten gesundheitlichen Probleme die hier geschrieben werden auf Manglerscheinungen/Unverträglichkeiten durch Fertigfutter zurück zu führen. Verstopfte Analdrüsen, Durchfall, Erbrechen, Fressunlust, Kratzen, Stupfes Fell, Haarverlust, Übergewicht usw.

Die die ihre Hunde Barfen schreiben fast nie von solchen Problemen. Und ja noch heute verträgt der Hund das Rohfleisch besser, als in brocken gepresstes feischersatz mit konservierungsstoffen und geschmachsverstärkern.


Allein die Kotmege wird kleiner weil der hund es bessr verträgt, das fell wird weich und glänzt, die analdrüsen drückt der hund selber aus durch knochen und knorpelfleisch, die nieren werden mit 60% bis 90% Feuchtigkeit während der mahlzeit versorgt (blut, wasser,gemüsesaft) sie bekommen natürliche vitamine die zur allgemeinen gesudheit beitragn und somit vorbeugend für krankeiten sind.

Hunde können gammelfleisch sehr gut verwerden ohne das sie gesundheitliche probleme bekommen. Mina liebt gammelfleisch und würde es dem Frischen auch vorziehen.
Ich friere ihr die portionn aber imme ein so hält s ewig.

Du kannst das fleisch auch koche, ist gesündr als fertignahrung, aber durchs kochen gehen wieder vitamine und mineralien kaputt. aber eben trotzdem besser als Trockenfutter oder Dose
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Mitja92

Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mitja92 » 19. April 2013 10:49

Okay, danke !!
...braucht der Hund denn so exotische Dinge wie Innereien, Nasen, Augen...?!?
oder füttert man sowas, weil es günstiger ist, als immerzu Filet und Koteletts??

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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mina » 19. April 2013 10:58

du solltest nicht nur muskel füttern
hier findest du weitere anregungen viewtopic.php?f=2&t=19236&p=533515&hilit=was+barf+es+heute+sein#p533515


hier findest du die Barfbrochüre die alles erklärt und in tabellenform auflistet was der Hund alles fressen darf an fleisch gemüse usw http://www.leckerli-verkauf.de/versand-shop/sonstiges/
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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Xalli » 19. April 2013 14:44

Mitja92 hat geschrieben: ich hab ihm dann royal canin Junior beigefüttert




Mitja92 hat geschrieben: Aber mir war immer wichtig, dass ich Trockenfutter ohne Getreide kauf...



Das ist jetzt kein Angriff oder so.. aber seit wann ist RC denn bitte getreidefrei? Das ist der größte Müll auf dem Futtermarkt. Wie die anderen schon schrieben: Nassfutter ist besser als Torckenfutter. Barf ist besser als NF. Natürlich ist barfen nicht jedermanns Sache. Muss es auch nicht.

Gemüse ist wichtig, weil Wölfe ein komplettes Beutetier fressen, also auch den Magen plus Inhalt. Die meisten Beutetiere sind Grasfresser. Daher das Gemüse für die Vitamine..
Viele Grüße von Anita mit Xalli und Choco!


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Mitja92

Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mitja92 » 19. April 2013 19:37

Naja. Ich bezog mich in erster Linie da auf das Futter von Happydog.
RC wurde mir als gutes Futter vom Tierhandel verkauft..auf den ersten Blick steht auch nichts von Getreide...(reis- das schon).
Aber hab mittlerweile hier auch gelesen dass RC wohl nicht so gut ist.
Jetzt frisst er erstmal "my little Africa" von happydog. Strauß und Kartoffeln. Bis die BARF Broschüre da ist...
:chi2:


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Deena

Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Deena » 20. April 2013 04:50

Barfen ist sehr kompliziert (finde ich) man muss gut aufpassen dass der Hund alle Vitamine und Mineralstoffe aufnimmt.
Hier kannst du dir eine kostenlose Futterprobe bestellen, das ist Fertigbarf. Verschiedene Fleischmixe mit Gemüse und Ölen. Ist auch nicht teuer. 1Kg kostet ca. 2,70€ http://www.happypets-much.de/cms/index. ... e8be4b01c7
Oder Terra Canis Dosenfutter.

Ich hoffe du ekelst dich nicht vor Knabbersachen wie getrocknetem Pansen, Ochsenziemer, Kopfhaut usw. das wäre schade wenn sie auf so etwas verzichten müsste. (Finde ich jetzt ekliger als rohes Fleisch)

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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mina » 20. April 2013 06:23

Alsolhier bei uns in Kiel gibt es viele barfer, und bei manchen kann nab es schon fast kein barfen nennen weil sie ihre tiere scheinbar sehr einseitig ernähren oder ohne jegliches Vorwissen. Und trotzdem geht es den hunden gesundheitlich bestens, was mich immer wieder zum staunen bringt.
Und ich bin mir sicher, barfen ist weit aus einfacher als das passende dosenfutter zu finden, was der hund verträgt was, was der hund auf Dauer gerne frisst und zudem noch hochwertig ist. Wenn man in foren so liest, haben viele bei der such große startschwierigkeiten.
Das Problem ist viele behaupten durch mangeldes wissen, das barf kompliziert ist, es wird leider immer noch so dargestellt. Aber wenn man sich umhört wie si manche barfen wird man ganz schnell vom gegenteil überzeugt :) meine vermieter haben ihre boxer früher ausschließlich mit rohem pansen gefüttert und ab und zu Mittagessen und trotzden ging es den boxerhunden gut un waren sehr selten krank
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Mitja92

Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mitja92 » 20. April 2013 16:11

Die Idee des Barfens find ich an sich ganz gut...aber hab auch schon oft gehört, dass man viel falsch machen kann.
Also werd ich mir tatsächlich erst das Buch zu Gemüte führen, bevor ich damit anfange.
Wenn es dazu kommt, müsste ich wohl auch den Großen darauf umstellen...ich weiß nicht, ob das Probleme macht...denke aber eher nicht ?! Er hat Futtermittelallergien..allerdings hoffe ich, dass es mit Rohfütterung mit Sicherheit besser wird?! Oder ganz verschwindet...Aber da hat mein Freund letztendlich das Sagen...
Die getrockneten Sachen gehn schon...Kopfhaut ..die gibts ja auch in Knochenform...und Schweineohren gibts schonmal...aber ich find so rohe Innereien oder sowas eben....nicht grad lecker :/ ....und wenn sie einem durchs Gesicht schlecken...und sie vllt 2 Minuten vorher blutiges Fleisch gespeist haben....brrr.

NAJA. Wie auch immer. Mir ist schon am wichtigsten, dass es den Hunden gut geht. Vor allem auf lange Sicht..Also muss ich mich wohl dran gewöhnen...

Dürfen Welpen genauso barfen wie erwachsene Hunde?!


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Mitja92

Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mitja92 » 23. April 2013 18:56

So...heute hat er zum Ausprobieren einmal tiefgefrorenes Puten-Hack aus nem BARF-Shop mit eingeweichten Gemüseflocken bekommen. Scheint geschmeckt zu haben...Für die Zukunft möchte ich Gemüse/Obst selbst zubereiten..in den Flocken waren nun auch Erbsen..im Buch steht: keine Erbsen..?!?!
Ein wenig verwirrt bin ich ja schon noch...
Füttert ihr jeden Tag anderes Gemüse? Und dann wiederholend im Wochenrhythmus? Oder zwei Wochen lang unterschiedliches Gemüse? Auswahl gibts ja...
Und wieviele verschiedene Fleischsorten sind ratsam?

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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Cookie2008 » 24. April 2013 12:44

Ich versuche möglichst abwechslungsreich verschiedene Fleischsorten zu füttern. Letzte Woche habe ich Rindermix, Hirschpansen, Huhn und Fisch, Putenhals und Rehfleisch gekauft. Das kommt aber auch darauf an was es so gibt. Ich glaube, wenigstens 3 Fleischsorten sollten es sein. (ansonsten verbessert mich bitte :ergeben:)
Das Gemüse pürriere ich und friere es dann ein. Ich mache meist 2 verschiedene Mischungen und die gebe ich dann abwechselnd. Ich gebe also schon ein paar Tage das Selbe Gemüse. Zu den Erbsen kann ich dir leider nichts sagen, bin aber auch der Meinung, dass man sie nicht füttern sollte.

Wenn ein Hund eine Futtermittelallergie hat finde ich Barfen gerade gut. So kannst Du das Futter auf die Allergie abstimmen. Verträglicher und günstiger ist es dazu auch noch! :ja:
liebe Grüße von Raissa & Cookie


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Mitja92

Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mitja92 » 5. Mai 2013 20:28

Mit dem Kleinen klappt das BARFen schon ganz gut !! :)
..aber der Große mit seiner Alerige macht mir erstaunlicherweise doch Probleme. Gibts Fleisch/ Gemüse, dass besonders geeignet ist für empfindliche Hunde? ...ich muss zwar sowieso jetzt langsam nach und nach ausschließen, was geht und was nicht...aber bis dahin möchte ich nicht, dass er jeden Tag Durchfall haben muss :( . Rind scheint schlecht zu sein...Also vielleicht gekochtes Huhn??!! Hat noch jemand Ideen?
Danke!

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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Okki » 5. Mai 2013 20:32

Ich würde Pferd empfehlen. Von Geflügel kriegen auch viele Durchfall :-/


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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mitja92 » 5. Mai 2013 21:18

Okay, danke !
Dann wird morgen mal Pferd gekauft :)

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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mina » 5. Mai 2013 23:00

gekochte Pute und 1-2 std gekochte Karotten geben und schauen ob der Durchfall weg geht ca 3-4 Tage, ist er weg, kannst du andere Sorten in roher Form einzeln hinzufügen um zu schauen wodurch der Durchfall ausgelöst wird.
Liebe Grüße von Lisa mit Mina

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gandalf
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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon gandalf » 6. Mai 2013 07:12

warst du denn beim Tierarzt mit ihm?
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Mitja92

Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mitja92 » 6. Mai 2013 09:19

Ja..schon ein paar mal...auch bei zwei unterschiedlichen. der eine wollte uns irgenden futter andrehn. Und die andere hat uns geraten, eben selbst herauszufinden, was er verträgt und was nicht...ansonsten allergietest machen. Aber der sei wohl teuer...ich weiß aber garnicht wieviel der kosten würde?!...naja. mit seinem trockenfutter mit strauß und kartoffel gehts ihm ganz gut...ich dachte bisher also, es hätte bei allen andren futtersorten am getreide gelegen...aber ich barfe ja auch ganz ohne getreide....also scheint es nicht nur das zu sein....und hier im barf-laden haben sie kein strauß...sonst hätt ich das ganz gern probiert...weiß jemand, was ein futtermittelallergietest kostet ?!? Würde den evtl doch ganz gern machen lassen....dann weiß mans endlich...?!?

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gandalf
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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon gandalf » 6. Mai 2013 12:25

na ja,ich bin kein Experte,aber in einer ähnlichen Situation.
Ich denke,eigentlich würde ein Bluttest anfangs anstehen.
Immer wiederkehrender Durchfall schädigt Darmwände.Und führt zu Darmentzündungen.Man muss herausfinden lassen,ob Dick-o.Dünndarm oder d.gesamte Darmabschnitt entzündet sind.Und eben woher es kommt.
Ein Allergietest kann auch ü.100.-kosten.
Weshalb rufst du deinen TA des Vertrauens nicht mal an und fragst nach.Dann kannst du es einplanen.

Wie sind die Durchfälle?Schleimig?Das würde bedeuten,dass Teile.Darmschleimhaut abgestossen werden u.sie schon geschädigt ist.
Welche Farbe hat d.Dünnpfiff?Welche Konistenz?
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Mitja92

Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Mitja92 » 6. Mai 2013 19:13

hmm...naja. zur Konsistenz...Es wird während des Spaziergangs immer schlimmer...wenn der erste Haufen noch ganz normal war, ist der zweite schon pappig...und manchmal quetscht er sich noch weitere 3-5 Male irgendwo was her...das ist dann einfach flüssig...und wenn er Pech hat, und irgendein Futter schlecht verträgt, dann ists direkt matschig-flüssig....braun.
es gibt aber durchaus Tage, an denen macht er einmal sein Geschäft in der richtigen Konsistenz und ist dann fertig. Aber diesen Zustand erreichen wir meist nicht länger als ein/vllt. zwei Wochen...und wenn er bei meinen Eltern evtl. mal Katzenfutter ergattert - ist es eh vorbei...den Tierarzt meines Vertrauens hab ich noch nicht gefunden :( Deshalb geh ich meist zu 2 verschiedenen, wenn mir irgendwas komisch vorkommt oder ich unzufrieden mit dem Ergebnis bin...aber für einen Test, kann ich wohl irgendeinen anrufen...

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gandalf
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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon gandalf » 6. Mai 2013 20:49

immerhin kein Schleim. :bussi:
Meine TÄ sagt,bei Aila steht ein Allergietest wg.Futtermittelunverträglichkeit an.
Bei Aila bin ich v.Trockenfutter weg,das war das Einzige anfangs,wovon sie keinen Durchfall hatte,dann vertrug sie längere Zeit ein gutes Nassfutter,in Usedom bekam sie Durchfall.In meiner Not bekam sie wieder TroFu.
Durchfall war weg.
Nun bin ich wieder mal am balancieren,aber so kann es nicht weiter gehen.
Vielleicht sollte ich es uns nicht so schwer machen und ihr einfach TroFu geben,das wär das einfachste und ihr wäre geholfen.
Eine Ausschlussdiät würde ich nicht selbst machen,ohne vorher d.TA besucht zu haben.
Es kann auch an der Bauchspeicheldrüse liegen,dass manche Hunde das Futter(egal welches)nicht verwerten können.
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Re: Juniorfutter vs. Erwachsenenfutter

Beitragvon Max6345 » 31. Januar 2017 19:48

Der Beitrag ist zwar etwas älter, jedoch gibt es bestimmt noch Leute, die nach einer Antwort suchen und hier drauf kommen. Die ganzen Sachen mit Bio Hundefutter, hypoallergenes Trockenfutter oder Welpenfutter sind meistens nur Methoden, um den gutgläubigen Hundehaltern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich würde lieber auf renommierte Marken zurückgreifen, wie Deena schon Empfohlen hat, z.B. auf das Wolfsblut Hundefutter. Man sollte sich hierfür am besten kleine Futterproben kaufen und anschließend schauen, was dem Vierbeiner am meisten zugesprochen hat. Man kann sich auch näher zu den einzelnen Futtersorten einlesen, da diverse Seiten bereits das Futter auf Herz und Nieren getestet haben. Neben Stiftung Warentest kann ich noch diese Seite empfehlen, da ich bereits gute Erfahrungen damit hatte.

Ich hoffe, dass ich jemanden mit diesem Beitrag weiterhelfen konnte und euch davon abgehalten habe, dass falsche Futter für euren Liebling zu kaufen.

Beste Grüße von Max


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