Impfen - Was - Wann - Wie oft - Impfschäden - Nebenwirkungen

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Impfen - Was - Wann - Wie oft - Impfschäden - Nebenwirkungen

Beitragvon Beate » 13. April 2011 10:29

Hier bitte nicht posten.

Da der Impf-Thread sehr umfangreich und unübersichtlich geworden ist, mache ich hier einen neuen Thread auf, der lediglich zur Information dient.

Eure Fragen könnt Ihr weiterhin im alten Thread stellen - hier NUR lesen.

Hier ist der Link zum alten Thread: viewtopic.php?f=2&t=4665


Es wird auch ein wenig dauern, bis ich alles fertig habe :ergeben:
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Re: Impfen - Was - Wann - Wie oft - Impfschäden - Nebenwirku

Beitragvon Beate » 18. Mai 2011 10:59

Hallo Ihr Lieben :wink:

Die ganze Impf-Thematik erscheint auf den ersten Blick meist ziemlich kompliziert und undurchsichtig, aber wenn man sich ein bisschen einliest, ist das ganze nur noch halb so schwer zu verstehen.

Die jährlichen Impfungen, wie sie auch heute noch ständig praktiziert werden, sind längst veraltet.

Man geht davon aus, dass viele Krankheiten durchs impfen ausgelöst werden.

Die Tollwutverordnung wurde schon 2006 geändert und es gibt schon lange Impfstoffe, die für 3 Jahre zugelassen sind.

Auch der Bundesverband praktizierender Tierärzte empfielt nicht mehr jährliche Impfungen.

Man sollte darauf bestehen, dass der Tierarzt im Eu-Ausweis die 3 Jahre einträgt, damit man ins EU-Ausland reisen kann, ohne jährlich impfen zu müssen.

Kombi-Impfungen (SHPPiLT) sollte man nicht impfen lassen, denn sie sind - gerade für Chis - wesentlich schlechter verträglich.

Tollwut sollte erst nach dem Zahnwechsel geimpft werden und für 3 Jahre im EU-Pass eingetragen werde.

Sollte eine Narkose nötig sein, weil die Milchzähne nicht von alleine raus fallen, sollte man danach 8 Wochen mit der Tollwutimpfung warten.

Leider wird noch häufig an einem Tag entwurmt und geimpft.

Das ist nicht nur extrem belastend für den Körper, sondern auch unsinnig.

Der Gedanke, der dahinter steht, ist der, dass Hunde wurmfrei sein müssen, damit die Impfung richtig wirkt.

Wenn ich nun meinen Hund jetzt entwurme und sofort impfe, ist er ganz sicher nicht wurmfrei, denn innerhalb von 5 Minuten wirkt keine Wurmkur.

Da auch Wurmkuren ordentliche Chemie-Keulen sind, wäre es sinnvoller über 3 Tage Kot zu sammeln und diesen auf Würmer untersuchen zu lassen, denn wenn ein Hund keine Würmer hat, braucht er auch nicht entwurmt zu werden.

Wer das nicht möchte, sollte ca. eine Woche vor dem Impf-Termin entwurmen.
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Re: Impfen - Was - Wann - Wie oft - Impfschäden - Nebenwirku

Beitragvon Beate » 24. August 2011 19:57

Ganz wichtig zu beachten ist, dass nur absolut gesunde Hunde geimpft werden dürfen.

Hunde, die gerade Infekte durchmachen, chronisch krank sind (Verdauungsprobleme, Allergien, Epilepsie, Herz (hier muss abgewägt werden), Autoimmunerkrankungen, Rheuma etc.) dürfen nicht geimpft werden.

Hunde, die bereits starke Impfschäden erlitten haben, dürfen nicht mehr geimpft werden.

Tut man es doch, kann es zu schweren Impfschäden kommen, die im Extremfall sogar tödlich verlaufen können.
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Re: Impfen - Was - Wann - Wie oft - Impfschäden - Nebenwirku

Beitragvon Beate » 24. August 2011 20:04

Beipackzettel Nobivac SHP:

Link

Beipackzettel Nobivac T:

Link

Übersicht über die Immunitätsdauer der TOLLWUTKOMPONENTE der Veterinärimpfstoffe:
Stand: November 2013


http://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/ ... onFile&v=4

Erwachsene Tiere brauchen NICHT grundimmnunisiert werden.

Es reicht eine Impfung, unabhängig davon, wie oft, oder wie selten sie vorher geimpft wurden.
Zuletzt geändert von Beate am 22. Juli 2012 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Impfen - Was - Wann - Wie oft - Impfschäden - Nebenwirku

Beitragvon Beate » 17. Dezember 2013 11:16

Gerne behaupten TÄ auch, dass es bestimmte Impfungen nicht einzeln gibt.

Hier eine Auflistung der verschiedenen Impfstoffhersteller und welche Kompenenten es gibt:

Es sind 3 Seiten.

http://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfs ... nhalt.html
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