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Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich

Rund um den Freßnapf und "Wehwehchen" - ersetzt NICHT den Tierarzt!

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Browniiix3

Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sic

Beitragvon Browniiix3 » 10. April 2015 07:44

Beitrag von Browniiix3 » 10. April 2015 07:44

Also auch das Fleisch pürieren? Und das Fleisch bekomme ich dann in dem onlineShop? Gut dann werde ich mit den Plan mal ausdrucken. Danke :)


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sic

Beitragvon Mina » 10. April 2015 07:59

Beitrag von Mina » 10. April 2015 07:59

Das Fleisch gewollft kaufen.
Leber püriere ich da mina sie sonst aussortiert. Hab eine größere Menge leber püriert und sie in 80g portionier eingefroren. 80g für ein Monatsbarfmix. So brauche ich nicht jeden Monat neu pürieren, sondern nur auftauen.


Sonja B.
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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sic

Beitragvon Sonja B. » 7. Mai 2015 22:08

Beitrag von Sonja B. » 7. Mai 2015 22:08

Unsere bekommen ja auch seit über 3 Jahren Barf.

Wie sieht es bei euch aus, gebt ihr noch zusätzlich Mineralstoff-/Vitaminpulver?


Hansimglück

Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sic

Beitragvon Hansimglück » 8. Mai 2015 12:11

Beitrag von Hansimglück » 8. Mai 2015 12:11

Hallo Mina,

das nenne ich mal einen guten Beitrag zum Thema Barfen!!!!
Die meisten Leute plädieren fürs Barfen, doch wenn man ihre Argumente hört, wissen viele garnicht so richtig Bescheid.
Ich barfe zwar nicht (werde es auch nicht tun) dennoch ist barfen durchaus zu empfehlen.

Für meinen alten Hund habe ich auch immer selbst Leckerlies hergestellt. Zum Beispiel Hundekekse. Da kann man auch noch eine Menge Mineralien etc. mit unterbringen. Nur so als Idee für die Barfer... Bei mir warens aber nur die kleinen Schmankerl für zwischendurch. Werde ich bei meiner Kleinen jetzt auch wieder einführen. Bin im Moment nur ein bisschen backfaul... :grins:
Gibt auch gute Rezepte im Inet. Hab mal kurz Tante Google bemüht. Guckt Ihr hier: http://www.haustier-news.de/hundekekse- ... epte-tipps Man kann sogar rein vegetarische Snacks backen, für die Gemüsetage beim BARF.
Die Rezepte kann man natürlich auch noch variieren, je nachdem was der Hund mag und was er zusätzlich bekommen sollte.
Gerade Lust zum Backen bekommen. Ab morgen ist ja Wochenende... :springen:


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sic

Beitragvon Mina » 8. Mai 2015 13:22

Beitrag von Mina » 8. Mai 2015 13:22

Hansimglück hat geschrieben:Hallo Mina,

das nenne ich mal einen guten Beitrag zum Thema Barfen!!!!
Die meisten Leute plädieren fürs Barfen, doch wenn man ihre Argumente hört, wissen viele garnicht so richtig Bescheid.
Ich barfe zwar nicht (werde es auch nicht tun) dennoch ist barfen durchaus zu empfehlen.

Für meinen alten Hund habe ich auch immer selbst Leckerlies hergestellt. Zum Beispiel Hundekekse. Da kann man auch noch eine Menge Mineralien etc. mit unterbringen. Nur so als Idee für die Barfer... Bei mir warens aber nur die kleinen Schmankerl für zwischendurch. Werde ich bei meiner Kleinen jetzt auch wieder einführen. Bin im Moment nur ein bisschen backfaul... :grins:
Gibt auch gute Rezepte im Inet. Hab mal kurz Tante Google bemüht. Guckt Ihr hier: http://www.haustier-news.de/hundekekse- ... epte-tipps Man kann sogar rein vegetarische Snacks backen, für die Gemüsetage beim BARF.
Die Rezepte kann man natürlich auch noch variieren, je nachdem was der Hund mag und was er zusätzlich bekommen sollte.
Gerade Lust zum Backen bekommen. Ab morgen ist ja Wochenende... :springen:
Kekse selbst backen ist nur bedingt gut. Die auf der Seite aufgeführten Kekse enthalten alle Getreide, Getreide wird von vielen Hunden nicht vertragen, weil es in der Natur auch nicht zu ihrem Speiseplan gehört und zudem auch getrocknete Nahrung es der Verdauung schwerer macht. Wenn getrocknet dann nur geringe Mengen und besser Fleisch trocknen, dörren oder Gemüse. Oder Jogurt mit Tunfisch oder Leber vermischen und in eine Tube tun, zum rausdrücken (in krukken, leeren gut gewaschenen Shampoo Dosen oder extra Leckerlituben ) in den Tuben lassen sich auch Kräuter und Öle mit untermischen oder zur Darmpflege auch kokosöl, Hagebuttenschalenpulver, Bierhefe mit Jogurt, pürierten frischen Karotten und eine kleine prise Salz


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sic

Beitragvon Mina » 8. Mai 2015 13:54

Beitrag von Mina » 8. Mai 2015 13:54

Sonja B. hat geschrieben:Unsere bekommen ja auch seit über 3 Jahren Barf.

Wie sieht es bei euch aus, gebt ihr noch zusätzlich Mineralstoff-/Vitaminpulver?
Ich gebe das was auf minas Barfplan steht ;)


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sic

Beitragvon eumeline » 8. Mai 2015 14:47

Beitrag von eumeline » 8. Mai 2015 14:47

Man kann beim Hundekekse backen das Mehl 1zu1 gegen Kichererbsenmehl austauschen und schon sind die Kekse Getreidefrei :ja:


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sic

Beitragvon Coco » 8. Mai 2015 14:55

Beitrag von Coco » 8. Mai 2015 14:55

ich nehme immer Buchweizenmehl und dann ist es auch getreidefrei :wink:


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sic

Beitragvon Sonja B. » 8. Mai 2015 22:47

Beitrag von Sonja B. » 8. Mai 2015 22:47

Danke, Mina, für deine Antwort.

Ich bin da immer so unsicher.

Wir mussten ja letztes Jahr Leons Futterplan von einer Ärztin analysieren lassen, weil sein Fruktosaminwert viel zu niedrig war (Zufallsbefund) und immer mehr in den Keller ging (Verdacht auf Insulinom). Zum Glück lag es am Futter, denn es stellte sich heraus, dass er zu wenig KH bekommt, was den Blutzuckerspiegel zu sehr absenkt und eben auch den Fruktosaminwert.

Die TÄ, die den Plan ausgewertet hat, hat uns einen leicht geänderten Plan erstellt, aber darin ist eben so ein Mineral-/Vitaminpulver enthalten. Ich mag solche ständigen Zusätze nicht, deshalb interessiert es mich natürlich, wie ihr es so handhabt.

Mein Plan war übrigens auch vor der Analyse schon genauso abwechslungsreich wie deiner. Frisches vielseitiges Fleisch (Muskel, Innereien, Pansen ...), Fisch, Ei, Salat/Gemüse/Obst-"Pampe", verschiedene Öle etc.


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sic

Beitragvon Mina » 29. September 2015 16:29

Beitrag von Mina » 29. September 2015 16:29

Für alle die wenig Platz und Zeit haben für ein gutes frisches Hundefutter, so wie ich. :kicher:


Das ist Minas Fertigbarf Monatsvorrat ... selbst angefertigt in 30min und platzsparend im Gefrierfach verstaut. Erste Dose kommt im Kühlschrank

selbstgemachter Fertigbarf ( Rohes Fleisch, rohes püriertes Gemüse und Zusätze) mit den Hühnerhälsen
Bild

Platzsparend im Gefrierschrank verstaut. Daneben sind meine 2 Gemüsemixe die ich letzten Monat zubereitet habe, damit ich nicht jeden Monat Gemüse pürieren muss.
Bild


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich

Beitragvon Annie2018 » 29. August 2018 16:52

Beitrag von Annie2018 » 29. August 2018 16:52

Hallo, möchte gern wissen wie viel ein ausgewachsener Chihuahua wiegt. Meine Annie ist vier Monate und wiegt drei Kilo, seit einigen Wochen bekommt sie Barf, verteilt über den Tag 120 g. Ist das zu viel. Sie ist nicht fett, eher sportlich, aber ich möchte auf keinen Fall das sie viel bekommt und es ihr schadet.


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich

Beitragvon Mina » 30. August 2018 08:58

Beitrag von Mina » 30. August 2018 08:58

Hallo Sabine,
Chihuahuas können unterschiedlich groß werden, deiner wird zu den großen Chihuahua zählen. Wieviel er wiegen wird kann ich nicht sagen. Meine Mina ist mit 3,3kg und 8jahren ausgewächsen, hat aber als Welpe 1400g mit 16 Wochen gewogen
Anni kannst du nicht mit anderen vergleichen, jeder ist anders und benötigt unterschiedlich viel Futte
Welpen haben einen erhöhten Bedarf an Futter. 120g könnte zu wenig sein, lieber etwas mehr geben in der Welpenzeit. Mit der Zeit entwickelst du ein Gefühl für die Menge die Anni braucht.
Wieviel Anni braucht musst du austesten. Wenn Sie normal aussieht ist 120g ok, wenn sie dünner wird musst du mehr füttern.

An kalten frostigen Tagen erhöht sich der Bedarf, da kannst du gut Gänseschmalz, Lammfett oder andere Fette (nicht mit Öl verwechseln) zu füttern. Fette sind wichtige Energie Träger und wichtig. Fetthaltiges Fleisch im Winter ist auch super.


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich

Beitragvon SabineE » 30. August 2018 12:04

Beitrag von SabineE » 30. August 2018 12:04

Wir barfen unsere Dogge seit fast 8 Jahren. Die anderen Hunde natürlich auch. Alle sind fit und kerngesund.
Natürlich sind das ganz andere Mengen. :kicher:


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Re: Barf für Anfänger-Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich

Beitragvon chifan » 9. Oktober 2018 17:53

Beitrag von chifan » 9. Oktober 2018 17:53

Hallo zusammen,
ich habe mich für´s BARFEN entschieden.
Lt. Züchterin kennt LEO das schon, aber nicht nur. Er hat auch Trockenfutter bei ihr bekommen.
Sie hat mir auch etwas BARF-Proviant mitgegeben (Pansen Versand Shop).

Ich habe mich im Internet "umgeschaut" und jetzt die Schnupperpakete von KANIVOR bestellt.
Ich könnte sogar das Bestellte selbst abholen, die Abholstelle ist gar nicht soweit von meinem
Wohnort entfernt.

https://www.kv-shop.de/index

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