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Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Coco » 7. März 2015 09:30

Beitrag von Coco » 7. März 2015 09:30

ich würde mit Symbio Pet noch einen Tag warten...damit sich alles erstmal beruhigt..und dann aus meiner eigenen Erfahrung mit Probiotika einschleichen also langsam steigern da es sonst zu Blähungen und Bauchgrummeln kommen "kann"

Knutsch die Süße mal von mir :bussi:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Okki » 7. März 2015 09:57

Beitrag von Okki » 7. März 2015 09:57

Ich würde damit schon anfangen, es dauert ja sicher eine Weile bis sich der Magen wieder beruhigt, da ist das bestimmt gut.

Nux Vomica D6 gebe ich 3 Kügelchen alle 3 Std bis es besser ist. Meist reicht die erste Gabe.


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Chibuty » 7. März 2015 10:54

Beitrag von Chibuty » 7. März 2015 10:54

Danke Ihr beiden :bussi:

Ich habe nun eine Dreiviertelstunde in der Warteschleife gehangen und meine Geduld ist am Ende. Ich habe nebenbei Wäsche zusammengelegt, mich fertig gemacht und eine Email an die Ärztin verfasst mit der Bitte um Infos was nun zu tun ist und Rückmeldung.

Hört sich blöd an, aber da kann ich dann auch selbst nach bestem Wissen und Gewissen handeln ... bin grad etwas verärgert über die Klinik, es ist von 10-12 Uhr normale Sprechstunde - ich hocke 45 Minuten in der Warteschleife, nun versuche ich es vom Handy auch noch mal und es kommt zuerst nichts und dann ein besetzt Zeichen ....

Mal sehen ob die Klinik sich nun zurück meldet - Beauty geht's auf jeden Fall jetzt gut und bisher kam weder der Tee noch der Perritostreifen von vor zwei Stunden wieder raus ....


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon eumeline » 7. März 2015 10:59

Beitrag von eumeline » 7. März 2015 10:59

Ich kann Dich zu gut verstehen Melli, wenn man per Telefon nicht durchkommt das nervt ungemein.

Ich hoffe Beauty geht es weiterhin gut und Ihr braucht die Klinik garnicht erst wieder :streicheln:
Oft ist es wirklich besser wenn man auf sich selber hört und dann so handelt wie man es verantworten kann :ja:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Chibuty » 7. März 2015 11:08

Beitrag von Chibuty » 7. März 2015 11:08

Manchmal denke ich es echt Sabine - mich ärgert so etwas.

Ich beobachte sie einfach weiter und zur Not wenn noch was ist fahre ich direkt zur Klinik hin - nützt ja nichts. Ich sollte doch noch mal selber Tiermedizin studieren .....


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon eumeline » 7. März 2015 11:12

Beitrag von eumeline » 7. März 2015 11:12

Au ja Melli,

wir schmeissen alle Zusammen fürs Studium, dann haben wir eine eigene Forendoktorin :ja:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon gandalf » 7. März 2015 11:50

Beitrag von gandalf » 7. März 2015 11:50

manchmal ist so ein eigenes Bauchgefühl nicht verkehrt.... ,ich hoffe,alles bleibt heute drin bei Beauty.


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Chibuty » 7. März 2015 11:52

Beitrag von Chibuty » 7. März 2015 11:52

:kicher: das wär was ;)

Gerade kam ein Rückruf aus der Klinik - die Telefonanlage war seit gestern Abend kaputt - es hat zwar geklingelt, aber sie konnten nicht rangehen ....

Unsere Neurologin ist sogar da, es wird ihr gleich meine Mail vorgelegt wenn sie aus der Behandlung kommt und dann bekomme ich einen weiteren Rückruf.


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon eumeline » 7. März 2015 11:56

Beitrag von eumeline » 7. März 2015 11:56

Dann tut sich ja wenigstens mal was :ja:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Chibuty » 7. März 2015 12:17

Beitrag von Chibuty » 7. März 2015 12:17

Rückruf kam und wie ich es schon gemacht habe, beide Medikamente soll ich sofort absetzen.

Alternativ Behandlung gibt es jetzt nicht, sondern nur beobachten und dann bei Verschlechterung oder erneutem Anfall Kontakt zur Klinik aufnehmen.

Habe hier nun die Medis liegen ... wer diese Medis gibt/geben muss kann sich gern melden ...


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon eumeline » 7. März 2015 12:20

Beitrag von eumeline » 7. März 2015 12:20

Und wir drücken ganz fest alle Daumen und Pfötchen dafür, das kein Anfall mehr kommt :ja: und die Maus wieder fröhlich durch die Welt läuft :gassi2:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Birgit657 » 7. März 2015 14:00

Beitrag von Birgit657 » 7. März 2015 14:00

Stein vom Herz Fall, wir drücken euch ganz doll :bussi: :bussi: :bussi:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon tknq » 8. Januar 2018 14:43

Beitrag von tknq » 8. Januar 2018 14:43

Hey Melli,

ich weiß das Thema ist bereits lang her und ich habe auch das Ursprungsthema hierzu gelesen.

Aber gibt es bei dir in der Zwischenzeit eine wirkliche Diagnose? Oder (wünschenswert) ist sie Anfallsfrei?

Meine kleine Maus hatte heute Vormittag identische Symptome, und ebenfalls ist sie seit Monaten etwas träge und im nächsten Moment wieder hoch motiviert.

Da wollte ich bereits zum Doc, aber es besserte sich dann wieder bis sie eben heute morgen schon 'komisch' war und dann vorhin der Anfall kam.

Ich war leider nicht dabei (ich war in der Firma unterwegs und sie an ihrem Platz), aber als ich dazu kam, war sie recht verkrampft, Augen etwas starr aber gefühlt noch teilnahmefähig. hatte Schaum vorm Schnäuzchen und sie hatte Mühe sich richtig hinzulegen, da vor allem ihre Vorderbeine ziemlich verkrampft waren und die Hinterbeine augenscheinlich etwas unkontrolliert waren. Nachdem ich beruhigend mit ihr geredet hab und sie gestreichelt hab, entspannte sie wieder und wollte dann auch direkt raus zum pinkeln.

Seitdem ist sie leicht motivierbar und gallopiert fröhlich hinter Kollegen hinterher und im nächsten Moment setzt sie sich hin und guckt wehleidig.

Ich bin jetzt mit ihr zu Hause um gleich zum (meiner Meinung nach nicht so wirklich kompetenten) Doc zu fahren.

Es wäre daher wirklich schön, wenn du evtl. noch ein kurzes Statement abgeben könntest wie es bei euch danach weiterging und welche Diagnostik du ausser Blutabnahme für sinnvoll erachten würdest?

Liebe Grüße

Michèle


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Chibuty » 8. Januar 2018 19:47

Beitrag von Chibuty » 8. Januar 2018 19:47

Huhu Michèle,

eine Diagnose haben wir bei Beauty nie richtig bekommen. Ich muss gestehen, dass ich nach Tierärzten mit Blutabnahme und Co, dem Kardiologen und der Neurologin auch nicht weiter geforscht habe. In ganz unregelmäßigen Abständen hat Beauty immer noch mal diese Anfälle leider, in der Regel immer nachts, für mich gefühlt nach einem für sie sehr stressigen Tag. Ich erkläre es mir so, dass dann der Druck im Hirn steigt und dadurch diese Anfälle ausgelöst werden.

Dieses Jahr hatte sie zwei mal in meinem Beisein diese Anfälle nachts, seit dem ersten Anfall waren es insgesamt glaube ich 7 Stück. Die sind so, dass sie kurz aber intensiv aufschreit, fast ins wimmern übergeht und sich dann schüttelt und „kaputt“ ist und dann schläft. Der erste Anfall war sehr krampfig und anders als die letzten. Die letzten verliefen immer harmlos und identisch. Auch wenn ich aufgeregt bin, bin ich nun mittlerweile ja leider routiniert und halte sie einfach nur und beruhige sie mit sanfter Stimme.

Sonst ist sie fit und munter und mit ihren 10 Jahren sehr aktiv unterwegs. Kleine Macken bekommt sie immer stärker im Alter, aber gesundheitlich vom TA ist sie ok und gut drauf.

Seit wann und wie oft hat deine Maus es? Schaum vorm Maul und extremes Krämpfen und dann fast „Vorprogrammiert“ hört sich für mich fast in Richtung Epilepsie an :ergeben: so berichtet auch meine Kollegin von ihrem Hund, wenn er Anfälle hat.

Was man da für Untersuchungen bei Epilepsie macht weiß ich nicht genau, dazu ist JasminHN hier aus dem Forum gut informiert, da ihr eines Mädels es hat.

Alles Gute für deine Maus. :bussi:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon tknq » 8. Januar 2018 21:32

Beitrag von tknq » 8. Januar 2018 21:32

Erneutes Hey :)

Danke für deine Schilderung. Und wirklich schön zu hören das es ihr bis auf weiteres gut geht und ihr ohne Medis auskommt. Ich drücke für sie die Daumen das es so bleibt oder natürlich ganz aufhört.

Was meine Maus betrifft: Sie hatte es heute das erste mal, jedenfalls hab ich vorher absolut gar nichts mitbekommen und sie ist sehr viel in meiner Nähe.
Epilepsiekrämpfe kenne ich von Menschen und das lief gewöhnlich anders ab, allein vom Krampfverhalten her, aber ausschliessen kann ich es natürlich nicht.

Ich würde es bei ihr auch nicht als extrem bezeichnen. Hauptsächlich waren ihre Beine betroffen und sie hatte eine leichte Kopf Schiefstellung samt leicht nach oben gerichtet. Sie guckte meist ins Leere, reagierte aber auf die Umwelt (bei einem Kollegen der dabei war zeigte sie, soweit es ihr Körper zuließ, eher Ablehnung, bei mir nicht). Ebenso versucht sie aus ihrem Kuschelsack rauszurobben als ich dann endlich dazu kam.
Sie lag dann eine gefühlte Ewigkeit (in Wirklichkeit war es max. eine Minute) wie ein Kaninchen, nur das ihre Vorderbeine fest unter den Körper gezogen waren, da diese offenbar verkrampft waren. Ihre Hinterbeine hatte sie nur mässig gut unter Kontrolle, aber doch soviel das sie sich eben so hinlegen konnte. Als ich dann anfing sie zu kraulen versuchte sie erst 2x sich auf die Seite zu legen, bekam es aber nicht koordiniert. Nach geschätzt etwa einer Minute schaffte sie es aber dann und ich kraulte sie eben weiter. Irgendwann löste sich aus dem ganzen Hund die Spannung und sie streckte auch die Vorderbeine wieder und holte erstmalig die Zunge raus um den Schaum ums Maul wegzulecken.

Keine 5 Minuten später war sie wieder recht munter und wollte zum pinkeln raus. Wir waren dann etwa 4-5 Minuten draussen und da war sie wie immer, ausser das sie etwas passiver war als sonst wenn wir wieder reinkommen.

Sie zog auch gleich los zu 1-2 Kolleginnen (Leckerlispender :kicher: ) um diese zu becircen. Lies sich auch da gern kraulen etc.
Etwas später, als die 'Aufregung' vorbei war, saß sie da und wirkte etwas wie erschlagen, so wie sie meist aussieht wenn ihr schlecht ist. Sie lief mir dann nur hinterher und legte sich hin.

Seit wir zu Hause sind ist sie aber wieder ganz die Alte, zeigt weder erhöhte Anspannung noch erhöhte Müdigkeit.
Zwischen Anfall und der 'alten' liegen etwa 2 Stunden.

Beim Doc wurde ihr nun Blut abgenommen, inkl. Blutzuckertest und Schilddrüse, da ich die schon seit geraumer Zeit im Verdacht habe und wohl auch zu Krämpfen führen kann. Ebenfalls wurde sie länger abgehört und auch ihre Motorik wurde untersucht, da auch ein Bandscheibenvorfall ausgeschlossen werden sollte (auch wenn Hunde dann wohl gewöhnlich die Beine bei einem Krampf nicht anziehen sollen sondern Wegstrecken, so die TÄ).

Mittwoch Vormittag ruft sie mich dann an um ggf. eine Überweisung in eine Klinik zu besprechen oder eben weiteres Vorgehen falls das Blut auffällig ist.

Sie selbst tendierte Wahlweise zum Wasserkopf, da ja 'Rassetypisch' oder Unterzuckerung, ebenfalls weil Rassetypisch. Letzteres würde ich aber eher ausschliessen wollen, da sie 3 Stunden vorher gefressen hat und auch auf der Arbeit noch Leckerlis bekam und bisher nie irgendwelche Anzeichen in die Richtung zeigte. Sie war auch vorher nicht passiv oder abgeschlagen. Aber ganz ausschliessen kann ich natürlich auch hier nichts.

Ich bleibe die nächste Zeit natürlich immer in ihrer Nähe um ggf., falls es nochmal passieren sollte, direkt alles mitzubekommen, da ich heute ja erst später dazu kam. Ein Kollege holte mich, als er mitbekam das sie Schaum vorm Schnütchen hat. Ob es also vorher schlimmer war, weiß ich leider einfach nicht, da sie im Kuschelsack lag und da natürlich niemand dran gegangen ist, können mir die Kollegen auch nichts genaueres sagen.

Also nochmal vielen lieben Dank für deine Rückmeldung :flowers: und ich hoffe bei euch kehrt in der Hinsicht Ruhe ein.

Bei Bedarf melde ich mich gern nochmal wenn ich mehr weiß, ist ja vielleicht auch für andere mit ähnlichen Symptomen interessant.

Liebe Grüße
Michèle


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon eumeline » 9. Januar 2018 10:24

Beitrag von eumeline » 9. Januar 2018 10:24

Gute Besserung für die Süße :bussi: :streicheln:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon BerrysFrauchen » 9. Januar 2018 10:58

Beitrag von BerrysFrauchen » 9. Januar 2018 10:58

Gute Besserung :bussi:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Lisaemilia » 9. Januar 2018 12:56

Beitrag von Lisaemilia » 9. Januar 2018 12:56

Michele,gute Besserung für Deine Kleine :bussi:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon tknq » 10. Januar 2018 13:02

Beitrag von tknq » 10. Januar 2018 13:02

Danke ihr lieben :himmeln:

Also ihre Blutwerte inkl. Schilddrüse und Langzeitzucker sind absolut in Ordnung.

Mit der TÄ bin ich jetzt so verblieben das wir erstmal abwarten ob es sich wiederholt oder ob es eine einmalige Geschichte war.

Falls es nochmal passiert rät sie mir zum Röntgen (Veränderungen auch hinsichtlich Rücken/Tumor) und ggf. MRT ob mit dem Kopf etwas nicht in Ordnung ist (Wasserkopf, Tumor, o.ä.).

Sie ist seit Montag Nachmittag wieder die alte, wenn auch etwas passiver.. aber das war sie phasenweise schon immer, wenn sie nicht wirklich Lust hatte.

Liebe Grüße


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Pfötchen-Fan » 10. Januar 2018 21:03

Beitrag von Pfötchen-Fan » 10. Januar 2018 21:03

Das viel besser verträgliche Schmerzmittel ist
Cimalgex 8 mg und es hält 24 Std an. Geht lange nicht so auf den Magen wie Metacam...Ich würde wechseln

Gute Besserung der kleinen Maus


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Pfötchen-Fan » 10. Januar 2018 21:05

Beitrag von Pfötchen-Fan » 10. Januar 2018 21:05

Oh . Ich bin völlig falsch . Sehe jetzt erst , dass der Anfangs - Thread schon von 2015 war
Sorry


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon emmaundrambo » 11. Januar 2018 14:43

Beitrag von emmaundrambo » 11. Januar 2018 14:43

Trotzdem danke uta... Rambo muss ja bei Bedarf nach seinem Unfall auf Usedom auch ab und an metacam nehmen und da mache ich mir schon Sorgen. Gut so wissen das es eine Alternative gibt :wink:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon tknq » 13. Januar 2018 16:30

Beitrag von tknq » 13. Januar 2018 16:30

Nochmal ein Nachtrag nach ein paar vergangenen Tagen:

Sie scheint mir seit dem 'Anfall' etwas schneller zu Überhitzen.. äusserst sich aber nur beim Spaziergang.
Gewöhnlich hechelt sie nicht wenn es draussen 3-5 Grad sind und wir erst 15 Minuten unterwegs sind. Heute und vorgestern tat sie es. Das hört dann aber nach weiteren 10-15 Minuten auch wieder auf und wir können problemlos ne Stunde+ gehen. Stress würde ich mal ausschliessen wollen, da die Strecke bekannt ist und wir keine Begegnungen hatten. Auch sieht es nicht wie Stresshecheln aus.

Darüber hinaus fiel mir noch auf, dass sie neuerdings andere Hunde anknurrt die etwas aufdringlicher sind. Eigentlich für mich ein gutes Zeichen, da sie vorher immer nur versucht hat sich unsichtbar zu machen und nie auf die Idee gekommen wäre einem anderen Hund ihre Meinung zu sagen, sondern einfach alles über sich ergehen ließ, oder eben zu mir kam um auf den Arm zu kommen. Aber da es jetzt so plötzlich erst auftritt, frage ich mich, ob sie a) evtl. Schmerzen hat oder b) irgendwas in ihrem Gehirn passiert ist.

Zu Hause ist sie ganz die alte und es gibt keinerlei Veränderungen oder irgendwelche Anzeichen für Schmerzen oder sonstiges.

Evtl. hat ja noch jmd eine Idee.

Nur zur Info: Sie wurde nach ihrer ersten Läufigkeit wegen einer Gebärmutter-Entzündung leider kastriert und hat in ihrem ersten halben Lebensjahr nichts kennengelernt ausser dem eigenen Chi-Rudel und das Haus/Garten. Sie ist sehr sensibel und eben unsicher und sehr stark an mir orientiert.


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon eumeline » 14. Januar 2018 16:34

Beitrag von eumeline » 14. Januar 2018 16:34

Weiterhin alles Liebe für Euch :bussi:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon Pfötchen-Fan » 14. Januar 2018 16:52

Beitrag von Pfötchen-Fan » 14. Januar 2018 16:52

emmaundrambo hat geschrieben:
11. Januar 2018 14:43
Trotzdem danke uta... Rambo muss ja bei Bedarf nach seinem Unfall auf Usedom auch ab und an metacam nehmen und da mache ich mir schon Sorgen. Gut so wissen das es eine Alternative gibt :wink:
Gerne und für Rambo alles Gute :beifall:


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon tknq » 16. Januar 2018 08:43

Beitrag von tknq » 16. Januar 2018 08:43

Leider ein neues Update:

Seit gestern Abend hängt ihr linkes Ohr des öfteren mal und sie schüttelt ihren Kopf phasenweise häufig. Langsam habe ich einen Verdacht... aber ich les mich erstmal ein.


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Re: Nebenwirkungen Metacam und Antra Mups - Bitte Hilfe

Beitragvon emmaundrambo » 16. Januar 2018 13:04

Beitrag von emmaundrambo » 16. Januar 2018 13:04

Pfötchen-Fan hat geschrieben:
14. Januar 2018 16:52
emmaundrambo hat geschrieben:
11. Januar 2018 14:43
Trotzdem danke uta... Rambo muss ja bei Bedarf nach seinem Unfall auf Usedom auch ab und an metacam nehmen und da mache ich mir schon Sorgen. Gut so wissen das es eine Alternative gibt :wink:
Gerne und für Rambo alles Gute :beifall:
Danke :wink: aber leider wird er damit bis ans Ende seiner Tage Leben müssen. Die Stelle an der halswirbelsäule ist arthrotisch umbaut :weinen2:

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