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News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Rund um den Freßnapf und "Wehwehchen" - ersetzt NICHT den Tierarzt!

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News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon Golis-Frauchen » 29. Dezember 2017 16:41

Beitrag von Golis-Frauchen » 29. Dezember 2017 16:41

Hallo!

Mit diesem überraschenden Link - wünsche ich allen Fellnasen und Haltern ein gesundes 2018.

https://www.dr-ziegler.eu/de/impfen.htm

Allerbeste Grüße von
Golis-Frauchen


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Re: News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon eumel » 29. Dezember 2017 17:12

Beitrag von eumel » 29. Dezember 2017 17:12

Bitte solche Berichte mit Vorsicht "konsumieren", es gibt ja nicht nur schwarz und weiß!

Es muss einen doch nachdenklich machen das viele Krankheiten wiederkommen seit dem sich eine "Impf-Müdigkeit" breit macht.
Letztendlich muss das aber jeder für sich selber entscheiden.
Ich persönlich halte nicht zu impfen für sehr gefährlich, aber auch bei Impfungen gilt, übertreiben kann man alles!


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Re: News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon eumeline » 29. Dezember 2017 17:15

Beitrag von eumeline » 29. Dezember 2017 17:15

Da sind der eumel und ich ganz einer Meinung, wie bei vielen Dinge sollte man sich rundum informieren und dann für sich und zum Besten der Hunde entscheiden :ja:


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Re: News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon Chibuty » 29. Dezember 2017 19:21

Beitrag von Chibuty » 29. Dezember 2017 19:21

Ich impfe sowohl mich, als auch meine Hunde weiterhin :ja:

Hätte ich Kinder, würden diese genauso geimpft werden.

Ich bin nicht nach dem Motto unterwegs „viel hilft viel“, sondern wähle bewusst und wäge Risiken ab.

Ich denke da sollte sich auch jeder selber mit befassen.


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Re: News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon Sandra » 29. Dezember 2017 20:01

Beitrag von Sandra » 29. Dezember 2017 20:01

Danke für den Link.

Ich befasse mich auch schon länger mit dem Thema.

In den Impfstoffen für Babys und Erwachsene soll Formaldehyd sein sowie Quecksilber...... Formaldehyd wurde in der Möbelbranche verboten, weil Krebserregend warum dann im Impfstoff nicht?

Mir ist inzwischen beim Thema Impfen sehr unwohl. Meine letzte Impfung habe ich vor 4 Jahren in den Oberarm erhalten und jetzt noch Schmerzen davon.

Vor kurzem hat mich eine Osteopathin bei der Behandlung darauf behandeln müssen. Ich hatte ihr gar nix gesagt, weil ich mich damit abgefunden habe. Sie hat es mir auf den Kopf zu gesagt.


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Re: News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon Bärbel » 29. Dezember 2017 20:37

Beitrag von Bärbel » 29. Dezember 2017 20:37

Also da bin ich nun auch nicht so ganz der Meinung von Frau Dr. Ziegler, obwohl ich ein großer Fan von ihr bin.
Jeder Hund, Katze sollte wenigstens Grund immunisiert sein.
Danach kann jeder selbst entscheiden wie es weiter geht. Danach ist in meinen Augen das Impfen nicht mehr unbedingt nötig oder nur alle 7 Jahre.
Da wir regelmäßig ins Ausland fahren müssen meine drei alle drei Jahre Tollwut bekommen. Aber wenn unser Urlaub nicht wäre würde ich Tollwutimpfung auch ausfallen lassen.
Auch bei Mensch stehe ich für die Grundimpfungen ein.


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Re: News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon callie » 29. Dezember 2017 21:35

Beitrag von callie » 29. Dezember 2017 21:35

Vielen Dank für den sehr interessanten Link :beifall: wir lassen unsere Mädels schon etliche Jahre nicht mehr impfen :ergeben:


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Re: News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon Käferchen » 29. Dezember 2017 21:41

Beitrag von Käferchen » 29. Dezember 2017 21:41

Danke für den Link. Ich bin öfter auf der Seite von Frau Dr. Jutta Ziegler , bestelle da auch immer wieder mal Futter.
Das Video kannte ich aber noch nicht und finde es sehr interessant und sehenswert.
Welches Fazit man durch solche Informationen (die ja auch regelmäßig in anderen Medien gezeigt werden) für sich selber und seine Familie
oder auch für die eigenen Tiere trifft, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Wir sind/haben grundimmunisiert und neue Impfungen gibt es bei uns ganz bewusst entschieden keine - weder für uns, noch für unsere Hunde.


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Re: News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon ninaby » 30. Dezember 2017 00:46

Beitrag von ninaby » 30. Dezember 2017 00:46

Nicht zu impfen, finde ich kreuzgefährlich, zumindest eine Grundimmunisierung sollte jeder machen lassen. Ich bin entsetzt, wieviele Kinder ungeimpft in Kitas und Schulen unterwegs sind und damit nicjt nur sich, sondern auch andere gefährden. Bin froh, dass meine Kinder das genauso sehen und mein Enkel sozusagen "durchgeimpft" ist. Meine Hunde sind werden bis zum 7.Geburtstag geimpft, danach dann nicht mehr, da sollte die Immunisierung ausreichen


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Re: News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon Sandra » 30. Dezember 2017 11:49

Beitrag von Sandra » 30. Dezember 2017 11:49

Zu diesem Thema möchte ich gerne noch folgenden Infos hinzufügen:

Impfungen: Sinn oder Unsinn von Anita Petek-Dimmer
Auf Youtube ein sehr guter Beitrag, es geht im die Impfungen für Menschen.

Drei Buchtipps:
Impfungen - Sinn oder Unsinn?: Impfschäden, ihre Therapie und Vorbeugung
Die japanische Homöopathin Torako Yui vermittelt in diesem Werk ihre große Erfahrung in der Behandlung von Impfschäden und gibt klare Alternativen zur gängigen Impfpraxis.

Unsere Hunde - gesund durch Homöopathie: Heilfibel eines Tierarztes (hier äußert sich der Autor gegen Ende des u.a. das Impfen)

Haustiere impfen mit Verstand: Ein kritischer Ratgeber / Originalpreis 19,80€ (im Jahr 2010)
Leider ist das Buch nur noch zu einem viel zu hohem Preis zu kaufen, weil es nicht mehr lieferbar ist (Stand 30.12.17)
Daher unten dieser Text.

Hier Links wo nochmal etwas zum Impfen geschrieben ist:

http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/

https://www.drei-hunde-nacht.de/gesundheit/impfungen/


Impfen mit Verstand und Augenmaß

Die meisten Tierärzte in Deutschland bestehen immer noch darauf, daß Hunde (und Katzen) jährlich gegen eine ganze Reihe von Krankheiten geimpft werden. Jährliche Impfungen sind jedoch weder nötig noch harmlos. Auch bei Tieren halten Impfungen - mit wenigen Ausnahmen - viele Jahre lang. Ihr Immunsystem ist keineswegs schlechter als das des Menschen. Inzwischen plädieren auch manche deutschen Hochschulveterinäre, zum Beispiel von der Universität Gießen, dafür, daß Haustiere nicht mehr so oft nachgeimpft werden.

Wichtige Impfungen für den Hund und ihre Schutzdauer:
Staupe (S): Lebendimpfstoff. Nach Grundimmunisierung und ev. einer Auffrischung ein Jahr danach hält der Schutz bis zu 15 Jahre, wahrscheinlich lebenslang.
Parvo (P): Lebendimpfstoff. Schutzdauer wie bei Staupe.
Hepatitis (H): Lebendimpfstoff. Schutzdauer wie bei Staupe und Parvo.

Impfungen, die bedingt sinnvoll sind:
Zwingerhustenerreger Parainfluenza-Virus (Pi): Schutzdauer drei Jahre, Impfstoffe versagen aber relativ häufig; Notwendigkeit der Impfung umstritten, da die Erkrankung meist mild ist und der Impfschutz gerade bei höherem Infektionsdruck (viele Hunde auf engem Raum) nicht oder kaum gegeben ist. Pi ist oft in Kombinationsimpfstoffen mit S,H,P enthalten, es gibt aber auch Kombinationen ohne Pi. Nicht sinnvoll bei Hunden in normaler Einzel- oder Kleingruppenhaltung.
Zwingerhustenerreger Bordetella bronchiseptica: Schutzdauer maximal ein Jahr; Impfstoffe versagen häufig; Notwendigkeit aus den gleichen Gründen wie bei Pi umstritten.

Impfungen, von denen abzuraten ist:
„Zeckenimpfung“, richtiger: Impfung gegen die von Zecken übertragene Borreliose: Der Impfstoff schützt nur gegen einen kleinen Teil der hierzulande vorkommenden Borrelien, nützt also kaum. Gilt als besonders nebenwirkungsträchtig, Hundehalter beobachteten sogar epileptische Anfälle nach dieser Impfung. Besser: Guter Zeckenschutz und Hunde nach Spaziergängen untersuchen, ob sie von Zecken befallen sind.
Leptospirose: Deutsche Impfstoffe bieten nur gegen zwei Leptospiren-Arten Schutz, geimpfte Hunde infizieren sich zunehmend mit anderen Arten. Die Impfstoffe sind besonders für Welpen oft schlecht verträglich, doch auch ausgewachsene Tiere haben überdurchschnittlich häufig Nebenwirkungen. Sogar deutsche Hochschulveterinäre raten inzwischen von dieser Impfung ab. Es wird gefordert, daß die Impfstoffhersteller neue Lepto-Vakzinen entwickeln mit einem größeren Wirkspektrum und besserer Verträglichkeit.

Sonderfall Tollwut:
Tollwutimpfstoffe schützen viel länger als ein Jahr. Weil die deutsche Tollwut-Verordnung aber nur die jährliche Nachimpfung als Tollwutschutz gelten läßt, kann darauf schlecht verzichtet werden, vor allem in tollwutgefährdeten Bezirken. Hunde ohne gültigen Tollwutschutz können bei Kontakt mit einem tollwutinfizierten Wildtier oder nach einem Beißvorfall auf Anordnung eines Amtsveterinärs eingeschläfert werden. In den USA, wo es viel mehr Wildtollwut gibt als bei uns, gilt überwiegend die dreijährliche Impfung - das wäre hierzulande auch ohne weiteres möglich.
Die Impfung wird auch bei grenzüberschreitenden Reisen verlangt.

Nebenwirkungen von Impfungen:
Anaphylaktische (allergische) Reaktionen:
schwerer Schock unmittelbar nach der Impfung, muß sofort vom Tierarzt mit Antischockmitteln behandelt werden;
Gesichtsödeme, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz;
Durchfall und Erbrechen (manchmal blutig)
andere Reaktionen:
Autoimmunerkrankungen: autoimmunhämolytische Anämie, eine schwere Blutkrankheit, in den meisten Fällen tödlich; Hypothyroditis: Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, u. a. m.
Nervenentzündungen, Lähmungen
Enzephalitis (Hirnentzündung, teilweise mit schweren Krampfanfällen, unheilbar)
Pannikulitis (Entzündung des Unterhautfettgewebes), Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäßwände) u. a. m.
Impfsarkom: Tumor an der Impfstelle, bei Katzen relativ häufig, bei Hunden sehr selten, führt trotz Operation fast immer zum Tode

Was tun, wenn der Tierarzt unbedingt impfen will?
Als Tierhalter bestimmen Sie, was an Ihrem Tier gemacht wird. Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Achten Sie darauf, daß der Tierarzt Ihren Willen respektiert. Es kommt vor, daß Veterinäre gegen den Willen des Patientenbesitzers Mehrfachimpfungen verabreichen, obwohl nur eine Tollwutimpfung gewünscht wurde.

Läßt sich feststellen, ob ein Tier noch Impfschutz hat?
Manche Tierhalter kontrollieren den Schutz ihrer Hunde gegen Staupe und Parvo, gelegentlich auch den Tollwutschutz, durch Titermessungen im Labor. (Titerkontrollen für andere Impfungen sind mangels Richtwerten nicht sinnvoll.) An einer Blutprobe wird untersucht, ob noch Antikörper vorhanden sind. Das ist - außer bei der Welpen-Grundimmunisierung zur Kontrolle des Impferfolgs - meistens überflüssig. Denn der Schutz besteht nicht nur aus Antikörpern. Durch Impfungen bilden sich Gedächtniszellen, die sehr lange vorhalten, durch normale Labortests aber nicht bestimmt werden können.

Drei-Jahres-Impfungen in den USA - ein sinnvolles Vorbild?
In den USA hat der Tierklinikverband AAHA neue Impfrichtlinien für Hunde erarbeitet, die nur noch alle drei Jahre Auffrischimpfungen gegen S, H, P vorsehen. Das ist jedoch nur ein Kompromiß, weil die Impfungen gegen S, H, P sehr viel länger als drei Jahre halten. Wer ängstlich ist, kann sich an das US-Modell halten. Das ist jedenfalls besser, als das Immunsystem des Tieres jedes Jahr mit Mehrfachimpfungen zu belasten.

Was tun, wenn ein Hundeverein jährliche Impfungen verlangt?
Die Impfvorschriften vieler Hundevereine (für Hundesport usw.) sind immer mehr Tierfreunden ein Ärgernis. Wahrscheinlich überschreiten die Vereine damit ihre rechtlichen Befugnisse, festgestellt werden könnte das aber nur durch eine Gerichtsklage. Etliche Hundehalter haben ihren Verein gewechselt oder selbst einen gegründet, weil sie ihre Tiere nicht jährlich nachimpfen lassen wollen. Schließlich ist das nicht nur überflüssig, sondern auch mit Gesundheitsrisiken behaftet.


„Meine eigenen Haustiere werden als Welpen ein- oder zweimal geimpft und dann nie wieder, mit Ausnahme der Tollwutimpfung, die alle drei Jahre gegeben wird (...) Ich verfahre nach diesem Programm seit 1974, und es ist weder bei meinen Haustieren noch bei den Haustieren meiner Kinder und Enkel jemals eine Infektionskrankheit aufgetreten.“
Professor Ronald Schultz, Universität von Wisconsin, Madison

Copyright 2003: Monika Peichl (mopeichl@aol.com)
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Monika Peichl ist Journalistin und beschäftigt sich seit dem Impfsarkom-Tod einer ihrer Katzen mit dem Thema Haustierimpfungen. Ihr Aha-Erlebnis hatte sie 1999, als sie aus wissenschaftlichen Arbeiten von US-Forschern erfuhr, daß jährliche Impfungen an Hunden und Katzen - mit wenigen Ausnahmen - überhaupt nicht medizinisch notwendig sind. Seither hat sie im Internet und in Zeitungen, unter anderem im Wissenschaftsteil der Sonntagsausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", Artikel über die Impfdiskussion veröffentlicht.

Sie hat im Lauf der Jahre eine umfangreiche Sammlung der internationalen Fachliteratur zu Haustierimpfungen zusammengetragen. Bei ihren Recherchen wandte sie sich manchmal auch direkt an amerikanische Experten wie zum Beispiel Professor Ron Schultz, Professor Alice Wolf, Professor Wallace Morrison oder Dr. Jean Dodds. Im Unterschied zu deutschen Veterinärprofessoren, die sich ziemlich unnahbar geben, sind die US-Forscher sehr freundlich, hilfsbereit und auskunftsfreudig.

Quelle: http://www.collie-in-not-tierschutz.de/impfen.html


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Re: News> Von Frau Dr. med. vet Jutta Ziegler

Beitragvon Udina » 30. Dezember 2017 13:05

Beitrag von Udina » 30. Dezember 2017 13:05

Danke für den Link- hat mich schon etwas bedenklich gemacht- hatte Udina ja dieses Jahr impfen lassen und danach ging es ihr nicht wirklich gut.

Nächstes Jahr lasse ich Udina nicht impfen :nein:

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