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Hundebetreuung während der Arbeit

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Deena
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Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Deena » 27. November 2018 05:40

Beitrag von Deena » 27. November 2018 05:40

Hallo ihr Lieben,
ich habe mal eine Frage, es geht um die Hundebetreuung während man arbeiten ist.
Und zwar waren meine 2 Hunde Deena& Penny als ich noch Voll arbeiten ging, währenddessen bei meinen Schwiegereltern. Dann bekam ich ein Kind und arbeitete nur, wenn mein Freund zu Hause war. Ab März arbeite ich nun wieder 3 Tage die Woche aber dafür 8 Stunden pro Tag, nicht nur halbtags.
Zum Problem: Meine Angshündin Donna kann nicht mit zu meinen Schwiegereltern gehen kann da sie nicht mit ihr raus gehen können (sie rennt vor ihnen weg in der Wohnung) und meine Schwiegereltern möchten nicht, dass sie ihnen auf die teuren Teppiche macht. Außerdem besteht eine hohe Fluchtgefahr durch den Haustürschlitz und meine Schwiegereltern sind verpeilt es ist also auch eine Lebensgefahr für Donna.
Die Angsthündin Donna hat allein zu Hause ohne die anderen Hunde Panik. Sie fühlt sich wohler, je mehr Hunde um sie sind. Zur Frage: Würdet ihr alle 3 Hunde allein zu Hause lassen oder nur die Angsthündin zu Hause lassen und die anderen zwei zu den Schwiegereltern geben dass wenigstens die nicht allein sind und mit ihnen Gassi gegangen wird? Ich würde eher dazu tendieren, alle zu Hause zu lassen. Es sind genau 8 Stunden, nicht plus Fahrzeit da ich erst um 8 gehe und mein Freund um 16:10 Uhr zu Hause ist.


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Tinkerbell » 27. November 2018 06:35

Beitrag von Tinkerbell » 27. November 2018 06:35

Wenn sie alleine bleiben können, würde ich alle drei zusammen alleine lassen :wink:

Bei mir ist es nicht anders durch Kind und Job...nur wir haben niemanden hier der aufpassen könnte.....

Auch wenn ich dafür wahrscheinlich gesteinigt werde, aber meine Hunde fühlen sich trotz der langen Zeit die sie alleine sind pudelwohl und es klappt ganz prima so :gruss: manchmal lassen die Lebensumstände es einfach nicht anders zu und dann muss man sich eben arrangieren.


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Samy » 27. November 2018 07:45

Beitrag von Samy » 27. November 2018 07:45

Tinkerbell hat geschrieben:
27. November 2018 06:35
Wenn sie alleine bleiben können, würde ich alle drei zusammen alleine lassen :wink:

Auch wenn ich dafür wahrscheinlich gesteinigt werde, aber meine Hunde fühlen sich trotz der langen Zeit die sie alleine sind pudelwohl und es klappt ganz prima so :gruss: manchmal lassen die Lebensumstände es einfach nicht anders zu und dann muss man sich eben arrangieren.
Dem kann ich nur zustimmen :ja:

In der heutigen Zeit ist es leider oft nicht anders möglich und wenn die Hunde alleine bleiben können, ist das ja auch keine Qual für sie.
Den Luxus, als Frau mit Kind halbtags zu arbeiten bzw. überhaupt halbtags zu arbeiten, kann man sich heutzutage ja kaum mehr leisten :nono:


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon JasminHN » 27. November 2018 10:01

Beitrag von JasminHN » 27. November 2018 10:01

Ich würde Sie auch daheim lassen, vielleicht eine Pipi Matte auslegen damit falls ein Maleuhr passiert, das es da hin geht. Ansonsten überstehen die Mäuse das ganz gut :herzen:


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon mina1980 » 27. November 2018 11:06

Beitrag von mina1980 » 27. November 2018 11:06

Hi!

Ich würde alle 3 Hunde zu Hause lassen. Vor allem wenn sich Donna sicherer fühlt, wenn die anderen da sind. Nicht, dass sie dann wieder ängstlicher wird, wenn sie jeden Tag stundenlang alleine bleiben muss.

Meine 4 sind auch jeden Tag ein paar Stunden alleine. Im Normalfall gehe ich um 7.15 weg, meine Tochter um spätestens 7.45, dann kommt sie zwischen 12 und 14 1x die Woche um 15 Uhr heim und kümmert sich dann um die Hunde, ich selbst bin erst nach 17 Uhr zu Hause. Bei uns klappt das alleine bleiben sehr gut. Anfangs durften sie nur in Vorzimmer und Küche, inzwischen auch ins Wohnzimmer. Ich habe nicht das Gefühl, dass es ihnen was ausmacht, die meiste Zeit schlafen sie (ich hab sie schon mit Kamera beobachtet) wenn ich gehe, liegen sie meist auf der Couch.

Selten kommt es vor, dass einer in die Wohnung macht. Blöd halt bei Teppichböden (aber die gibt's bei uns sowieso nicht).

Negative Reaktionen erhält man halt doch auch immer. Am besten sind ja diejenigen, die meinen ein Hund müsste alle 4 Stunden raus, dann aber abends um 19 Uhr das letzte mal raus gehen und morgens sieht man die nie vor 8, da frag ich mich dann auch immer wie die Hunde es dann denn so lange aushalten? :vogel:

Ich würde es auf jeden Fall mit allen zu Hause probieren.

LG Mina


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Mina » 27. November 2018 11:35

Beitrag von Mina » 27. November 2018 11:35

Gegen das Weglaufen in der Wohnung könntest du eine kurze Leine dran lassen 50cm oder 1m, nur zum einfangen.


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Deena » 27. November 2018 13:25

Beitrag von Deena » 27. November 2018 13:25

Danke ihr Lieben für eure Meinungen :bussi:
Ja, die Pipimatte haben wir eh noch, weil sie nicht mit meinem Freund raus geht :weinen1: und ich arbeite derzeit schon, wenn mein Freund zu Hause ist.
Er bekommt sie zwar gefangen, wenn sie sich in ihr Häuschen flüchtet aber sie löst sich mit ihm dann nicht. Sie hat todespanik wenn ich meinem Freund die Leine in die Hand gebe und 20 Meter weit weg gehe aber auch wenn er alleine mit ihr raus geht.

Hundesitter geht übrigens nicht weil bei dem einzigen Hundesitter hier der Hund hin geht, der Penny getötet hat.


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Charlchen » 27. November 2018 14:31

Beitrag von Charlchen » 27. November 2018 14:31

Hey,

ich würde alle drei zu Hause lassen.
Meine Nachbarshunde und das finde ich pure Tierquälerei sind über 10 Stunden alleine weil Madame ihr Geld lieber für Reisen und Klamotten aus gibt, statt für einen Hundesitter.... Okay aber um beim Thema zu bleiben.

Die drei werden sich schon beschäftigen und vielleicht könnten Deine Schwiegereltern ja zu Euch fahren und mal ab und zu nach dem Rechten sehen.
Oder Du installierst eine Kamera wo Du ab und zu mal einen Blick zu Deinen Hunden werfen kannst.

Wenn der Hund ganz alleine wäre, dann wäre das eher nicht so gut aber sie sind zu dritt.

Liebe Grüße
Sandra


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Cookie2008 » 27. November 2018 18:43

Beitrag von Cookie2008 » 27. November 2018 18:43

Mit Donna hast du eine besondere Hündin. Übt das lieber erstmal mit deinem Mann, bevor sie neue Veränderungen kennenlernt. Bis dahin hat sie ja Gesellschaft von den anderen beiden Hunden und ich denke auch, dass die das schon schaffen werden. Manchmal geht es halt nicht anders :bussi:


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Claudia » 27. November 2018 20:33

Beitrag von Claudia » 27. November 2018 20:33

Na, hier scheint sich ja jetzt keiner zu trauen, was dagegen zu schreiben. Aber dieses Thema ist wohl auch anderswo bereits ausführlichst diskutiert worden. Deshalb beschränke ich mich auch darauf, dass ich unter keinen Umständen ausgerechnet den Angsthund komplett von seinem Rudel trennen würde. Wie soll sie das denn verkraften. Und kann nicht jemand, ob du oder dein Freund in der Mittagspause oder eben die Schwiegereltern mittags vorbei schauen? Ich weiß ja nicht, wie weit das alles auseinander liegt. 8 Std. sind schon extrem lang. Auch wenn sie viel schlafen, meine kommen immer zwischendurch und wenn es nur für ein paar Kuscheleinheiten ist. :wink:


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Käferchen » 28. November 2018 00:26

Beitrag von Käferchen » 28. November 2018 00:26

Donna alleine lassen, das würde ich keinesfalls machen. Versuche es mit allen Dreien Zuhause, für Donna ist das wohl das optimalste.
Sie würde sich bestimmt ängstigen wenn ihr mit einem Mal, plötzlich alle weg seid.


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon callie » 28. November 2018 00:43

Beitrag von callie » 28. November 2018 00:43

Liebe Sarah acht Stunden sind ziemlich lange aber ich rate dir auch lass deine drei Mädels bei euch zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung :streicheln: :bussi:


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Samy » 28. November 2018 09:13

Beitrag von Samy » 28. November 2018 09:13

Deena hat geschrieben:
27. November 2018 13:25
Ja, die Pipimatte haben wir eh noch, weil sie nicht mit meinem Freund raus geht :weinen1: und ich arbeite derzeit schon, wenn mein Freund zu Hause ist.
Er bekommt sie zwar gefangen, wenn sie sich in ihr Häuschen flüchtet aber sie löst sich mit ihm dann nicht. Sie hat todespanik wenn ich meinem Freund die Leine in die Hand gebe und 20 Meter weit weg gehe aber auch wenn er alleine mit ihr raus geht.
Wie kann das denn sein, dass sie deinem Freund nach der Zeit immer noch nicht vertraut :staunen:

Ist er Donna gegenüber immer noch so negativ eingestellt?


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Deena » 28. November 2018 09:37

Beitrag von Deena » 28. November 2018 09:37

Samy hat geschrieben:
28. November 2018 09:13
Deena hat geschrieben:
27. November 2018 13:25
Ja, die Pipimatte haben wir eh noch, weil sie nicht mit meinem Freund raus geht :weinen1: und ich arbeite derzeit schon, wenn mein Freund zu Hause ist.
Er bekommt sie zwar gefangen, wenn sie sich in ihr Häuschen flüchtet aber sie löst sich mit ihm dann nicht. Sie hat todespanik wenn ich meinem Freund die Leine in die Hand gebe und 20 Meter weit weg gehe aber auch wenn er alleine mit ihr raus geht.
Wie kann das denn sein, dass sie deinem Freund nach der Zeit immer noch nicht vertraut :staunen:

Ist er Donna gegenüber immer noch so negativ eingestellt?
Naja er bemüht sich halt nicht um sie. Und so geht es nicht voran mit Ihnen.

Ich frag jetzt mal meine Nachbarin die auch 2 Chihuahuas hat, ob sie die Hunde mittags raus lassen kann. Das Problem ist, sie hat etwas Respekt vor Deena. Mal gucken, ob sie zusagt. Habe mich für heute Mittag mit ihr zum gassi verabredet. Zum Glück ist bis März ja noch Zeit.


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Samy » 28. November 2018 09:59

Beitrag von Samy » 28. November 2018 09:59

Deena hat geschrieben:
28. November 2018 09:37
Naja er bemüht sich halt nicht um sie. Und so geht es nicht voran mit Ihnen.
Das ist echt sehr schade und keine gute Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben :(

Bin gespannt ob das mit deiner Nachbarin klappt. Wenn im Garten absolut nix passieren kann und alles komplett "verriegelt" ist kann da ja eigentlich nix schief gehen. Und deine Nachbarin wird Deena bestimmt schnell ins Herz schließen, wenn sie sich mal richtig kennenlernen.


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Claudia » 28. November 2018 20:16

Beitrag von Claudia » 28. November 2018 20:16

Deena hat geschrieben:
28. November 2018 09:37
Naja er bemüht sich halt nicht um sie. Und so geht es nicht voran mit Ihnen.
Also sich um einen Hund zu bemühen, der Angst vor einem hat, ist schon sehr schwierig. Da hilft doch eher, den Hund zu ignorieren, zumindest auf keinen Fall zu bedrängen. Manchmal stimmt die Chemie auch einfach nicht oder hat sie allgemein Angst vor Männern ?
Deena hat geschrieben:
28. November 2018 09:37
Ich frag jetzt mal meine Nachbarin die auch 2 Chihuahuas hat, ob sie die Hunde mittags raus lassen kann. Das Problem ist, sie hat etwas Respekt vor Deena. Mal gucken, ob sie zusagt. Habe mich für heute Mittag mit ihr zum gassi verabredet. Zum Glück ist bis März ja noch Zeit.
Das wäre doch toll. Ich wusste jetzt nicht, dass ihr einen Garten habt, das macht es doch für diejenigen, die sich kümmern sollen, viel einfacher. Am allerbesten wäre natürlich, wenn du selber deine Mittagspause zuhause verbringen könntest.
Aber eine Nachbarin, die dazu noch selber Chihuahuas hat, wäre natürlich auch eine gute Lösung.
:daumen:


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Deena » 29. November 2018 08:10

Beitrag von Deena » 29. November 2018 08:10

Hallo ihr Lieben,
meine Nachbarin kümmert sich um Sie :springen:
Wenn Donna vertrauen zu ihr gefasst hat, wäre es auch möglich dass wir es so machen dass ich Deena zu meinen Schwiegereltern gebe und meine Nachbarin richtig eine Stunde spazieren geht. Oder sie könnte alle Hunde zusammen im Garten toben lassen, da können sie sich richtig auspowern. Sie spielen nämlich schön zusammen, da ihre eine Maus sogar noch einen Monat jünger als Stella ist.

@Claudia: Keine Ahnung, ob es an der Chemie liegt. Kann natatürluch sein. Zum Mann von meiner Urlaubsbetreuung (Kessie) hat sie schnell vertrauen gefasst.


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Samy » 29. November 2018 08:32

Beitrag von Samy » 29. November 2018 08:32

Das sind doch tolle Neuigkeiten, das freut mich :huepf:
Hoffentlich fasst Donna schnell Vertrauen zu ihr, aber bestimmt :bussi:

Claudia hat geschrieben:
28. November 2018 20:16
Also sich um einen Hund zu bemühen, der Angst vor einem hat, ist schon sehr schwierig. Da hilft doch eher, den Hund zu ignorieren, zumindest auf keinen Fall zu bedrängen. Manchmal stimmt die Chemie auch einfach nicht oder hat sie allgemein Angst vor Männern ?
Das würde ich so nicht unterschreiben.

Wenn jemand dem Hund gegenüber positiv eingestellt ist, sich Mühe gibt und vor allem Geduld hat, kann man von jedem Hund oder Angsthund Vertrauen bekommen.
Es dauert seine Zeit aber möglich ist das schon :gassi2:


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Käferchen » 29. November 2018 11:07

Beitrag von Käferchen » 29. November 2018 11:07

Dass das mit deiner Nachbarin mit der Betreuung klappt, das ist ja toll. Dann wünsche ich dir von ganzem Herzen, dass deine Mausi
Vertrauen fasst :bussi: .


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Claudia » 29. November 2018 20:11

Beitrag von Claudia » 29. November 2018 20:11

Deena hat geschrieben:
29. November 2018 08:10
Hallo ihr Lieben,
meine Nachbarin kümmert sich um Sie :springen:
Wenn Donna vertrauen zu ihr gefasst hat, wäre es auch möglich dass wir es so machen dass ich Deena zu meinen Schwiegereltern gebe und meine Nachbarin richtig eine Stunde spazieren geht. Oder sie könnte alle Hunde zusammen im Garten toben lassen, da können sie sich richtig auspowern. Sie spielen nämlich schön zusammen, da ihre eine Maus sogar noch einen Monat jünger als Stella ist.
Na super ! Das freut mich für euch. :huepf: So lösen sich manche Probleme fast wie von selbst. Ich würde aber alle zusammen lassen. Dann wird eben "nur" im Garten getobt.
Deena hat geschrieben:
29. November 2018 08:10
@Claudia: Keine Ahnung, ob es an der Chemie liegt. Kann natatürluch sein. Zum Mann von meiner Urlaubsbetreuung (Kessie) hat sie schnell vertrauen gefasst.
Auch woanders hatte ich glaube sogar dir schon mal was dazu geschrieben. Jedenfalls ist zwischen meinem Hundesitter und Odette das Eis auch in 3 Jahren nicht gebrochen, trotz Ratschläge von der Hundetrainerin, nicht frontal auf sie zuzugehen, z.B. nicht mitten durch's Wohnzimmer, wenn sie da steht und bellt, sondern am Rand lang, seitlich oder mit dem Rücken zu ihr, oder auf dem Boden sitzend, ebenfalls mit dem Rücken zu ihr, Leckerli nach hinten werfen, die sie dann auch geholt hat. Aber danach hat sich nicht wirklich was gebessert. Sie verschwindet im Schlafzimmer, wenn er kommt, und bleibt dort. Es klappt nur, weil wir auch einen Garten haben. Mit Gassi gehen in der alten Wohnung - ich weiß nicht, was ich dann gemacht hätte. Zum Fressen kommt sie auch nicht. Er stellt ihr das Schälchen dann ins Schlafzimmer, wo sie zumindest auch frisst, und wenn er die Gartentür im Wohnzimmer auf macht, dann kommt sie auch und geht in den Garten. Aber ihr heißgeliebtes Bällchen rührt sie nicht an, obwohl sie das inzwischen sogar dem Postboten an die Wohnungstüre bringt und jedem meiner Besucher, ob weiblich oder männlich, kaum dass sie sich gesetzt haben. Da taut sie auf in kürzester Zeit, auch wenn sie sich von niemandem anfassen lässt. Ich bin sicher, dass sich das mit dem Hundesitter nicht mehr ändern wird. Und ich glaube nicht, dass wenn er nicht mein Hundesitter, sondern mein Freund wäre, der vielleicht sogar hier wohnen würde, dass es dann anders würde. Ich denke, das wäre ganz schrecklich für sie. Ein Grund, warum sie sich so verhält, ist meiner Meinung nach, dass er am ersten Tag, als er kam und ich zur Arbeit musste, mit Leckerli hinter ihr hergerannt ist, sie vor ihm flüchtete, ich 3 x sagte, er soll sie erstmal lassen, er nicht auf mich hörte - er meinte es nur gut, aber machte ja keinen Sinn - bis sie sich in den Hausflur flüchtete. Dann wurde es etwas lauter zwischen uns. Also unsere Chemie stimmte da ganz und gar nicht. Ich glaube, damit hängt es zusammen. Und ich musste sie dann dort lassen, um arbeiten zu gehen. :(
Für dich hätte ich noch den Tipp von Martin Rütter, dass sie nur noch Futter von deinem Freund bekommt.


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Re: Hundebetreuung während der Arbeit

Beitragvon Claudia » 29. November 2018 20:13

Beitrag von Claudia » 29. November 2018 20:13

Samy hat geschrieben:
29. November 2018 08:32
Claudia hat geschrieben:
28. November 2018 20:16
Also sich um einen Hund zu bemühen, der Angst vor einem hat, ist schon sehr schwierig. Da hilft doch eher, den Hund zu ignorieren, zumindest auf keinen Fall zu bedrängen. Manchmal stimmt die Chemie auch einfach nicht oder hat sie allgemein Angst vor Männern ?
Das würde ich so nicht unterschreiben.

Wenn jemand dem Hund gegenüber positiv eingestellt ist, sich Mühe gibt und vor allem Geduld hat, kann man von jedem Hund oder Angsthund Vertrauen bekommen.
Es dauert seine Zeit aber möglich ist das schon :gassi2:
Richtig, man KANN Vertrauen bekommen und es ist MÖGLICH.
Aber es kann leider auch sein, dass es NIE passiert. Und wenn man den Hund nicht von sich aus kommen lässt, sondern wie positiv auch immer auf ihn einwirkt, kann man es erst Recht ganz verderben.

Siehe meinen Bericht oben. :wink:

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