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Grauer Star bei Hunden

Rund um den Freßnapf und "Wehwehchen" - ersetzt NICHT den Tierarzt!

Moderator: Experten-Team


tantebe

Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon tantebe » 15. Dezember 2013 22:25

Beitrag von tantebe » 15. Dezember 2013 22:25

Hallo
unser Rüde - 4 Jahre alt - hat einen erblich bedingten Katarakt. Innerhalb weniger Tage war eine Linse trüb, de andere folgt gerade. Hundi hat derzeit weder Schmerzen, noch erkennbare Defizite bei der Orientierung. Auch eine Entzündung ist bislang nicht vorhanden.

Ich komme aus Süddeutschland und ware in Stuttgart bei Dr. Nina Müller, die einen sehr kompetenten Eindruck macht. Dennoch macht sie ganz schlimme Panik wegen einer Katarakt-OP, die SOFORT erfolgen muss (ist das seriös?), am besten gleich kommenden Mittwoch. Sie möchte uns nach München schicken zu Dr. Fritsche, der wenn ich richtig recherchiert habe, mit ihr studiert hat.

Die Fakten zum Thema grauer Star habe ich recherchiert. ich brauche aber dringend Erfahrungsaustausch zum Thema OP und zur Nachsorge.
Meine dringendsten Fragen:
- Kennt jemand Dr. Frische? Gisibisi hat in 09/11 was dazu eingestellt.
- Hat jemand aktuelle Preise?
- Wie lange dauert die Nachsorge?
- Wie oft muss am Anfang getropft werden? Wirklich 4 Wochen lang stündlich inkl. nachts ??
- Ist das Thema grauer Star nach erfolgreicher OP irgendwann gegessen? Oder muss unser Hund lebenslang Augentropfen bekommen?

Viele Fragen - ich weiss. Aber die Verwirrung ist derzeit groß


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon eumeline » 16. Dezember 2013 09:45

Beitrag von eumeline » 16. Dezember 2013 09:45

Ohjeh, das hört sich heftig an.
Leider kann ich da nicht weiterhelfen, nur fest die Daumen drücken :ja:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon Sandra » 16. Dezember 2013 11:34

Beitrag von Sandra » 16. Dezember 2013 11:34

tantebe hat geschrieben:Hallo
unser Rüde - 4 Jahre alt - hat einen erblich bedingten Katarakt. Innerhalb weniger Tage war eine Linse trüb, de andere folgt gerade. Hundi hat derzeit weder Schmerzen, noch erkennbare Defizite bei der Orientierung. Auch eine Entzündung ist bislang nicht vorhanden.

Ich komme aus Süddeutschland und ware in Stuttgart bei Dr. Nina Müller, die einen sehr kompetenten Eindruck macht. Dennoch macht sie ganz schlimme Panik wegen einer Katarakt-OP, die SOFORT erfolgen muss (ist das seriös?), am besten gleich kommenden Mittwoch. Sie möchte uns nach München schicken zu Dr. Fritsche, der wenn ich richtig recherchiert habe, mit ihr studiert hat.

Die Fakten zum Thema grauer Star habe ich recherchiert. ich brauche aber dringend Erfahrungsaustausch zum Thema OP und zur Nachsorge.
Meine dringendsten Fragen:
- Kennt jemand Dr. Frische? Gisibisi hat in 09/11 was dazu eingestellt.
- Hat jemand aktuelle Preise?
- Wie lange dauert die Nachsorge?
- Wie oft muss am Anfang getropft werden? Wirklich 4 Wochen lang stündlich inkl. nachts ??
- Ist das Thema grauer Star nach erfolgreicher OP irgendwann gegessen? Oder muss unser Hund lebenslang Augentropfen bekommen?

Viele Fragen - ich weiss. Aber die Verwirrung ist derzeit groß


Das tut mir leid, das es so schnell gegangen ist.

Ich würde jedem empfehlen, wenn es irgendwie machbar ist zur Tier Hochschule nach Hannover zu fahren.
Die haben dort keinerlei finanzielle Interessen.

Die erst Untersuchung kostet 62 €.

Ich wurde auch von einem TA zum Kollegen geschickt, der sofort eine OP machen wollte und mir echt Angst gemacht hat.

Ich wünsche euch, das Beste.

LG
Sandra


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon Sandra » 14. Dezember 2014 17:15

Beitrag von Sandra » 14. Dezember 2014 17:15

Hallo,

zum Ende des Jahres gibt es gute Nachrichten. Wir waren wieder in Hannover und der graue Star (Katarakt) ist bei Josy weiterhin unverändert :huepf:
Also seit der ersten Untersuchung am 24.02.2011 unverändert. Die TA sagt das eine OP bei Josy vermutlich nie notwendig wird. :jubel:

Allen einen schönen 3. Advent :xmas:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon eumeline » 14. Dezember 2014 17:30

Beitrag von eumeline » 14. Dezember 2014 17:30

Das ist eine wunderschöne Nachricht :jubel: :jubel:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon Nuggets » 14. Dezember 2014 18:01

Beitrag von Nuggets » 14. Dezember 2014 18:01

Super. :ja:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon Sandra » 4. Juni 2016 20:19

Beitrag von Sandra » 4. Juni 2016 20:19

Und jetzt mal wieder tolle Nachrichten.
Wir waren wieder in Hannover bei der Tierhochschule. Es ist zum Glück wieder positiv verlaufen, so das eine OP nicht notwendig ist. Die Tierärztin und die Kollegen sind alle so liebevoll mit Josy umgegangen. Alle sind immer sehr freundlich. Josy war auch sehr lieb und hat dafür großes Lob bekommen :wolke:
So sind wir wieder mit einem guten Gefühl nach Hause gefahren und lange Staus konnten uns die gute Laune nicht verderben.
:gassi2: :jubel:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon Sonja B. » 4. Juni 2016 23:56

Beitrag von Sonja B. » 4. Juni 2016 23:56

Das sind ja tolle Nachrichten. Ich freu mich sehr für euch. :huepf:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon Nuggets » 5. Juni 2016 00:32

Beitrag von Nuggets » 5. Juni 2016 00:32

Das sind sehr schöne Nachrichten. :ja: :springen:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon callie » 5. Juni 2016 01:09

Beitrag von callie » 5. Juni 2016 01:09

Das ist ja prima und freut mich sehr für deine kleine Maus :beifall: :bussi:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon eumeline » 5. Juni 2016 10:36

Beitrag von eumeline » 5. Juni 2016 10:36

Das ist ja super, ich freue mich mit Dir :springen:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon Kajo » 5. Juni 2016 11:06

Beitrag von Kajo » 5. Juni 2016 11:06

Prima. :wolke: :beifall: :ja: :wink:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon percy feinbein » 5. Juni 2016 13:55

Beitrag von percy feinbein » 5. Juni 2016 13:55

Das freut mich sehr für die Kleine! :huepf:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon Sandra » 5. Juni 2016 20:10

Beitrag von Sandra » 5. Juni 2016 20:10

Danke euch :bussi: :bussi: :wink:


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Re: Grauer Star bei Hunden

Beitragvon Claudia » 12. Juli 2018 15:16

Beitrag von Claudia » 12. Juli 2018 15:16

Bevor bei Rabea die Diagnose Blasenkrebs gestellt wurde, waren ihre trüben Augen untersucht worden, mit dem Ergebnis, dass sie auf beiden Augen grauen Star hat und blind werden wird. Wir waren in der Tierklinik Stommeln bei Dr. Bali sen. Er hat von einer OP abgeraten. Kurz vorher war ein Hund zur Untersuchung, der bei einem anderen Tierarzt operiert worden war, und der danach erst Probleme bekommen hat in Bezug auf Entzündungen etc. Eine OP wird überhaupt nur bei noch verhältnismäßig jungen Hunden vorgenommen. Rabea war 12 Jahre alt. Inzwischen ist fast 1 Jahr vergangen und sie sieht vermutlich auf dem linken Auge nichts mehr, aber auf dem rechten Auge schon noch, hat aber keinerlei Entzündungen oder andere Probleme. Auf jeden Fall kann sie mich noch frech anschauen, wenn sie was will, so wie sie das gerne tut. Beim Spaziergang müssen wir dagegen aufpassen, dass sie nicht verloren geht, wenn sie hinterher trödelt. Neulich kamen wir aus einem Waldweg und sind links abgebogen, ich wunderte mich, dass Rabea nicht kam, und es stellte sich heraus, dass sie geradeaus weitergelaufen war.

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