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Begegnung Chihuahuas + fremde Hunde

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Beitragvon Claudia » 13. November 2020 23:45

Beitrag von Claudia » 13. November 2020 23:45

Wie schon angekündigt eröffne ich trotz der aktuellen Attacke bei Yvonne 2 dieses Thema.
Also wenn wir fremden Hunden begegnen, weiche ich denen wann immer möglich aus, aber immer mit dem Gedanken, dass meine beißen könnten, also Odette + Bonny, und dann eventuell einer zurück beißt. Die anderen Hunde, die uns begegnen, sind aber fast immer entspannt, meine sind die Teufel und das nervt mich manchmal sehr. Und mein Ziel ist eigentlich, problemlose Hundebegegnungen zu haben, aber nicht gar keine. Mir macht es Stress, wenn ich überall nach anderen Hunden von vorne, hinten, der Seite Ausschau halten und danach unseren Spazierweg anpassen muss. In letzter Zeit hatten wir ab und zu total coole Hunde zum Üben. Dabei ist mir aufgefallen, wenn Odette + Bonny an der Leine sind und ich sie an der Leine an die anderen Hunde ran lasse, dann würde Bonny auf jeden Fall beißen. Wenn sie aber an der losen Schleppleine sind, dann verliert Bonny ganz schnell das Interesse, während Odette kläffend ihre Attacken läuft und da sehr ausdauernd ist, auch ohne Unterstützung von Bonny, aber nie bis an den Hund ran. Und gestern haben wir eine männliche Molly in größer vor allem ganz hohe Beine, vom Kopf wie ein Zwillingsbruder getroffen. Der war mal Straßenhund und hat total beschwichtigt, war aber sehr an Molly interessiert. Odette hörte ewig nicht auf, ihn anzupöbeln, während ich mich mit Frauchen unterhielt. Bonny schnüffelte in der Gegend rum und war total desinteressiert. Molly beschnüffelte ihn. Dann sind wir weiter gegangen, wir sozusagen hinterher. Am nächsten großen Sandstrand fing der andere Hund an zu spielen und Molly mit ihm und dann tatsächlich auch Odette, so wie sie sonst nur mit Molly alleine über den Strand flitzt. Das hat mich total gefreut. Auch Molly - einige erinnern sich wahrscheinlich noch an die Attacke eines Terriers auf Molly, wobei sie aber nicht verletzt wurde - hat in der letzten Zeit immer wieder andere Hunde beschnüffelt. Sie lasse ich meistens laufen so wie Nilly auch, die ja kaum ein anderer Hund aus der Ruhe bringt. Wie schon woanders geschrieben waren bis auf die Attacke auf Molly unsere negativen Erfahrungen bisher "nur" mit zu stürmischen Hunden, die spielen wollten. Ich kenne sehr wohl mehrere Geschichten von tot gebissenen kleinen Hunden. Aber wenn ich in jedem anderen Hund, der einem begegnet, einen Totbeißer sehen würde, dann würde es überhaupt keinen Spaß mehr machen, Hunde zu haben und Gassi zu gehen und jeder Spaziergang wäre nur noch purer Stress. Die meisten großen Hunde, die uns begegnen, sind überhaupt nicht an meinen interessiert und laufen einfach weiter. Mit großen Hunden würde ich sie natürlich nicht spielen lassen. :nono:
Lasst ihr wirklich nie eure Chis an andere Hunde ran außer eventuell an andere Chis ? :weissnicht:

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Beitragvon Cinderella » 13. November 2020 23:54

Beitrag von Cinderella » 13. November 2020 23:54

An andere kleine Hunde lass ich meine hin .Aber an so richtig große Hunde wie Labrador oder Schäferhund zum Beispiel lass ich sie nicht hin .Da hab ich einfach zu sehr Angst .Selbst wen meine mit großen Hunden spielen würden.Hätte ich Angst der große Hund könnte sie beim spielen verletzen .

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Beitragvon callie » 14. November 2020 00:14

Beitrag von callie » 14. November 2020 00:14

Wie unsere Mädels noch jung waren hatten sie einige große Hundefreunde z.B. Schäferhunde, Border-Collie in die sie total verliebt waren :herzen: aber auch ganz viele Todfeinde wo wir nur auf der Flucht waren :angst: Darum gehen wir seit 12 Jahren nur noch mit Buggy Gassi :gassi: so können wir die Mädels schnell in Sicherheit bringen :streicheln:

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Beitragvon HunsrückChis » 14. November 2020 00:25

Beitrag von HunsrückChis » 14. November 2020 00:25

Ja das halten wir wie Nicole, kein Direktkontakt mit Hunden die größer und schwerer sind....wie der Fall hier im Forum wird aus dem schnuppern der großen Hunde an den Kleinen ganz schnell tödlicher Ernst...hab in den 40 Jahren mit Hund schon etliche Angriffe erlebt...ohne dass meine provoziert hätten, auch an der Leine....so wie heute, die großen Hunde kamen unaufgefordert schnurstracks auf uns zu - ihre Besitzer unfähig sie abzurufen, das kann nach meiner Erfahrung nur schief gehen. Zwei unserer handaufgezogenen Yorkies die wir abgegeben haben sind an der Leine tot gebissen worden weil sich ihre Besitzer drauf verlassen haben, daß die Großen sozialisiert sind....das sind die meisten leider nicht zumal unsere Kleinen scheinbar eine Art Beutetrieb auslösen... ja du hast Recht das ist Streß und allein gehe ich mit allen vieren deshalb nicht. Müsste ich das, hätte ich einen Wagen wie Melli dabei...gehe ich mit den 3 Chis alleine hab ich einen Beutel um, dann kommt einer im Notfall in den Beutel und 2 wie heute in den linken Arm (was wir regelmäßig trainieren damit schnellgeht im Notfall)und ja, ich hab auch immer was dabei um mich im Notfall zu wehren. Ist ätzend aber nicht zu ändern, kommt ja nicht wirklich oft vor aber wenn bin ich gerüstet. Hab viel zuviel Freude an unseren Mäusen um nur deshalb ohne Hund zu leben....verstehe auch wenn sich allein Lebende nach so Erfahrungen keine Zwerge mehr sondern größere Hunde zulegen...aber unser Ausflug zu Leo als mittelgroßer Hund war ja auch ein Griff ins Leere so gesehen...aussen 14 kg zu besten Zeiten und innen von Anfang an ein MöchtegernTeaCupChi... hab sie heute mit chikoDent knoblauch Ecken abgelenkt, das einzige was sie momentan mit Apetit an Leckerchen frisst....jetzt müffelt sie wie eine Knobizehe, schlummert aber wieder ruhig im Körbchen... :herzen:

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Beitragvon HunsrückChis » 14. November 2020 00:31

Beitrag von HunsrückChis » 14. November 2020 00:31

PS: auch wir kennen große Hunde auf die Verlass ist im Umgang mit Kleinen, aber die sind mit Kleinen aufgewachsen oder haben begleitet gelernt vorsichtig mit ihnen umzugehen :ja: aber bei fremden Hunden gehts nach meiner Erfahrung eher schief als gut

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Beitragvon Yvonne » 14. November 2020 10:58

Beitrag von Yvonne » 14. November 2020 10:58

Nein, ich lasse meine auch nicht zu fremden Hunden, schon gar nicht zu Größeren.
Kenne ein paar die dadurch ihren Hund verloren haben, weil er Tod gebissen wurde, mit einem Mal biss das Gegenüber unvorhergesehen zu.
Außerdem wollen das meine gar nicht und sind eher abweisend wenn sich uns ein fremder Hund nähert und wer sagt eigentlich das sich Hunde immer beschnüffeln und begrüßen müssen, ich grüße auch nicht jeden Menschen der mir auf der Straße begegnet :kicher:

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Beitragvon Sonja » 14. November 2020 23:03

Beitrag von Sonja » 14. November 2020 23:03

Hier ist es kaum möglich, Kontakt mit anderen Hunden zu haben. Pia flippt ja leider immer komplett aus - einige von euch haben sie ja schon erlebt.

Das gibt sich zwar nach einiger Zeit, aber so lange möchten nur wenige das "aushalten", und die, die sich nicht abschrecken lassen, haben auch nette und gut erzogene Hunde. Gehe ich mit den Jungs allein, lasse ich sie an Hunde, die ich kenne und kleine schon ran. Aber bei fremden großen Hunden und den "Furien" hier im Dorf halten wir größeren Abstand, meist wollen die Jungs da auch gar nicht hin.

Mette halte ich grundsätzlich weg von anderen Hunden. Sie ist ja blind und mittlerweile hört sie fast nichts mehr, da ist mir das zu riskant, weil sie nicht mehr entsprechend reagieren kann.

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Beitragvon Claudia » 14. November 2020 23:16

Beitrag von Claudia » 14. November 2020 23:16

Danke für eure Antworten. :bussi:
HunsrückChis hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)14. November 2020 00:25 zumal unsere Kleinen scheinbar eine Art Beutetrieb auslösen
Ja, aber das ist die Gefahr beim Spielen, dass das dann umschlagen und den Jagdtrieb auslösen kann.

Das einfach nur Zubeißen beim Schnüffeln oder so finde ich schon erschreckend. O.k. an großen Hunden lasse ich weder schnüffeln und natürlich schon gar nicht spielen. Das würde auch keiner wollen.
Yvonne hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)14. November 2020 10:58 und wer sagt eigentlich das sich Hunde immer beschnüffeln und begrüßen müssen, ich grüße auch nicht jeden Menschen der mir auf der Straße begegnet

Also ich grüße fast alle Leute auf der Straße oder auf dem Spaziergang. :lachen Hundeleute untereinander grüßen sich ja sowieso. Und ich wäre schon froh, wenn wir ohne Randale an anderen Hunden vorbei gehen könnten. Odette + Bonny brauchen gar keinen zu beschnüffeln, aber ich würde gerne Nilly + Molly die Chance geben, dies tun zu können.
Sonja hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)14. November 2020 23:03 Pia flippt ja leider immer komplett aus
Dann ist sie wahrscheinlich so wie Odette + Bonny.
Sonja hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)14. November 2020 23:03
Aber bei fremden großen Hunden und den "Furien" hier im Dorf halten wir größeren Abstand
Kann es sein, dass es in der Stadt harmloser ist als auf dem Dorf. :weissnicht:

Nun, ich hoffe, dass wir von solchen schlimmen Erlebnissen verschont bleiben. :angst:

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Beitragvon Schönefee » 15. November 2020 11:26

Beitrag von Schönefee » 15. November 2020 11:26

Hallo :wink: , ich finde es sehr schön, über eure Erfahrungen zu lesen, es scheint ja alles doch sehr unterschiedlich abzulaufen. Die Sissi geht von Anfang an in die Hundeschule (ist mein erster eigener Hund), zuerst war es ein sog, Welpenspiel. Darin haben Hunde aller Rassen bis ca. 16 Wochen (in Gruppen mit höchstens 6 Hunden und immer mal wieder anders zusammengestellt) zusammen gespielt. Die erste Regel dort war, dass Hunde an der Leine nie zusammenkommen dürfen, höchstens mal kurz schnuppern, aber mehr nicht. So handhabe ich das mit Sissi bis heute beim Spaziergang. Ich lasse sie kurz dran, beobachte den anderen Hund dabei sehr genau (und sein Herrchen/Frauchen) und reagiere mit Rückzug, wenn es sein muss. Bisher haben wir dabei in der Stadt keine schlechte Erfahrung gemacht. Die meisten Hunde haben an Sissi entweder kein Interesse, weil sie so viel kleiner ist, oder sie sind lieb, lassen sich beschnüffeln, geben gar Küsschen; die meisten Hunde um uns herum kennen wir ja schon. Dabei sind alle Größen/Rassen vertreten. Manche Herrchen/Frauchen sagen von weitem, dass das nicht gut geht mit ihrem Hund und kleinen Hunden, dann warte ich brav mit Sissi hinter mir, bis sie vorbei sind (so lern Sissi, dass ich sie beschütze). Ich nehme sie dabei nicht gern auf den Arm, damit sie keine Angst vor den Begegnungen entwickelt. Das sind unsere guten Erfahrungen.
Dann kommen die Hundefreilaufwiesen, davon gibt es in unserer Nähe 3. Eine ist direkt bei mir um die Ecke, ca. 150 Meter entfernt, worüber ich mich am Anfang sehr gefreut hatte. Denn wo sonst sollte ich mit dem Hund trainieren und den wichtigen Abruf üben? Schnell wurde ich desillusioniert, nachdem die ersten großen Hunde auf uns zugelaufen kamen, es immer hieß „er will nur spielen“, Sissi panisch zur angrenzenden Straße lief, oder ich einmal gebissen wurde. Abrufbar sind leider nicht alle Hunde, Besitzer haben auch oft keine Lust, sich zu kümmern, was ihre Hunde machen, lassen sie einfach mal laufen und austoben. Also habe ich begriffen, dass - wenngleich ich die gleich hohe Hundesteuer zahle - die Freilaufwiesen nicht wirklich von uns genutzt werden können. Wenn unser Hundepappi dabei ist, trauen wir uns mehr, dann passen ja 4 Augen, ob große, unbekannte Hunde angelaufen kommen. Die Sissi hat aber auch ein paar große Stadthunde als „Freunde“, ein Schäferhund, ein Mix-Hund, der so ca. 40 cm hoch ist und eine französische Bulldogge-Mix. Der Schäferhund hat schon mal andere Hunde von Sissi vertrieben (die klein waren und wirklich nur spielen wollten), so als würde er sie beschützen, der ist echt fein :herzen:
Auf der Straße, beim Gassigehen lasse ich aber die Sissi weiterhin kurz schnüffeln. Sie will dies auch unbedingt, ist immer freundlich zu den anderen Hunden (etwas anderes würde von mir direkt unterbunden werden) und weint denen manchmal hinterher. Ich halte sie allein, das mag ein Grund für ihre Sehnsucht nach anderen Hunden sein.
Nachdem ich hier so oft gelesen habe, dass kleine Hunde (tot)gebissen wurden, werde ich um große, unbekannte Hunde (auch an der Leine) wohl lieber einen Bogen machen.
Liebe Grüße aus Köln und auf freundliche Hundebegegnungen :bussi: :chi2:

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Beitragvon Mrs.Bambina » 15. November 2020 15:17

Beitrag von Mrs.Bambina » 15. November 2020 15:17

Lou ist generell eher misstrauisch und geht nicht zu fremden Menschen oder Hunden.
Sie darf aber bei anderen Hunden schnuppern wenn sie möchte und anstalten macht, auf diese zuzugehen. Wobei sie da tatsächlich eher auf große Hunde zugeht als auf kleine. Ich vermute ja dass es daran liegt das sie mit Mayla aufgewachsen ist und denkt, sie ist selbst ein großer Hund :kicher:

Von Hunden die ich kenne und wo ich weiß sie reagieren schnell mal griffig würde ich sie aber natürlich immer fernhalten.

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Beitragvon HunsrückChis » 15. November 2020 15:34

Beitrag von HunsrückChis » 15. November 2020 15:34

Liebe Vessela, du machst das vorbildlich. Meine aber damit riskiert du aufgrund Sissis Größe zuviel...Gebe folgendes zu bedenken: unsere Zwerge geraten eben gleich beim ersten Mal wenns schief geht größenbedingt sofort in ernste Gefahr, ein 2.Mal gibt es dann oft nicht mehr...wenn schwerere Hunde beim Spiel keine Rücksicht nehmen, rempeln, auf sie treten, zuknappen kommt es zu schweren Verletzungen....das gilt auch in der Welpen Spielrunde, schon da ist ein Schäferhund oder Labrador Welpe bedeutend schwerer und kann die zarten ChiWelpen ernsthaft verletzen...deshalb gab es in unserer Hundeschule Runden nur gleich schwerer Welpen...alles andere ist Lotterie auf Kosten der Kleinsten in der Runde.
Und auch wenn du daneben stehst und aufpasst, wenn aus dem schnüffeln...mit und ohne Leine...unvermittelt und ohne Vorankündigung der Biss folgt geht das so schnell, dass du absolut nichts mehr machen kannst wenn der erste Biss sitzt...auch wenn es 10 Jahre gut ging, es reicht das eine Mal wenn nicht......einmal gepackt werden unsere Kleinen entweder durch den Biss ansonsten durch das dann folgende schütteln schwer verletzt..wenn sie überhaupt überleben. Unsere beiden handaufgezogenen Yorkies wurde durch das schütteln sofort das Genick gebrochen, sie waren beide an der Leine....das sind Sekunden, da kannst du nicht mehr eingreifen wenn der Große erst in Bissweite ist...da nutzt alles beobachten leider nichts.....ich gehe nicht mal auf Leinenlänge an Großen vorbei, verlasse mich nicht drauf, dass deren Besitzer die Leine kurz genug halten.....muss doch auch nicht sein...wie Yvonne 1 so schön sagte wo steht geschrieben dass sich begegnende Hunde beschnüffeln müssen wenn das Größn- und Gewichtsverhältnis nicht zueinander paßt. Es hilft auch wenig sich vor die Zwerge zu stellen, ist die Leine der Großen locker sind die so schnell um deine Beine rum dass man die Kleinen auch nicht mehr hoch bekommt, selbst erlebt, nur auf deinem Arm sind die Kleinen sicher vor einem Überraschungsangriff wenn du die Großen auf Kontaktnähe kommen lässt.....Können wir mit nem Meter Abstand an Großen an der Leine vorbei dann machen wir einen Bogen und die Kleinen laufen weiter mit mir dazwischen, ist zu wenig Platz nehme ich sie immer hoch...im Ergebnis ist kein schnüffeln an fremden großen Hunde das Risiko wert, und den Standard Spruch "das hat er vorher noch nie gemacht " kennen wir alle, nur unseren Kleinen nutzt das im Nachgang nix mehr wenn es schief gegangen ist, denn aufgrund der geringen Größe und Gewicht haben unsere Null Chance in so einer Begegnung mit so ungleichen Kräfteverhältnissen...nur meine Meinung...natürlich hat da jeder seine eigene Erfahrung, aber nachdem ich wiederholt Angriffe erlebt hab verzichte ich gerne darauf dass fremde Hunde die größer sind als meine an ihnen schnüffeln und ...wenn ihnen danach ist...den Garaus machen. Bin nicht bereit das Wohl meiner Kleinen an das meist ungerechtfertigte Vertrauen in Besitzer großer fremder Hunde zu hängen, die ihre Hunde eben nur selten mit Kleinen vorher sozialisieren konnten....das kanns nach meiner persönlichen Meinung nicht wert sein. Drück dir alle Pfötchen dass du weiterhin nur gute Erfahrungen machst, LG Yvonne :wink:

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Beitragvon Claudia » 15. November 2020 17:18

Beitrag von Claudia » 15. November 2020 17:18

Schönefee hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)15. November 2020 11:26 Also habe ich begriffen, dass - wenngleich ich die gleich hohe Hundesteuer zahle - die Freilaufwiesen nicht wirklich von uns genutzt werden können.
Das ist definitiv so. Wir hatten wo wir früher wohnten auch eine Freilauffläche ein paar Hundert Meter entfernt. Dorthin sind wir NIE gegangen und haben IMMER einen großen Bogen drum gemacht. Dort ist auch vor ein paar Monaten ein kleiner Hund totgebissen worden. Der andere Hund hat sich direkt drauf gestürzt. Den kannte dort niemand und die waren dann weg. :weinen3: Wobei man eigentlich erwarten sollte, dass dort auch nur Leute mit gut sozialisierten Hunden hingehen. Aber die "Das hat er noch nie gemacht"-Besitzer werden ja anscheinend selber von der Reaktion ihrer Hunde überrascht. :nono:
Unser einziger blutiger Zwischenfall war auf einem Weg am Rand dieser Hundewiese. Die spielenden Hunde waren auf der Mitte der Wiese, hunderte von Metern von uns entfernt, und trotzdem kam ein Riese angerast, wenn auch nur zum Spielen. Damals hat es Lupi erwischt und als ich sie endlich hatte war ich gleich voller Blut. Sie hatte eine abgerissene Kralle. Und Lupi als Kurzhaar war übrigens auch einmal anscheinend mit einem Hasen verwechselt worden. Als der Hund im letzten Moment noch merkte, dass sie ein Hund ist, drehte er ab.
HunsrückChis hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)15. November 2020 15:34 nur auf deinem Arm sind die Kleinen sicher vor einem Überraschungsangriff wenn du die Großen auf Kontaktnähe kommen lässt.....
Sorry, wenn ich das jetzt sage, aber da bist du leider im Irrtum ! Bei einem der Fälle, die ich kenne, wo der Chihuahua totgebissen wurde, hatte Frauchen ihn bereits auf dem Arm und der große Hund hat ihn da runtergerissen und totgebissen.
Also definitiv sicher können sie nur sein, wenn sie eingesperrt auf einem ausbruch- und einbruchsicheren Grundstück leben. Man kann also nur sein Bestes geben und brenzlige Situationen meiden. :weissnicht:

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Beitragvon HunsrückChis » 15. November 2020 18:06

Beitrag von HunsrückChis » 15. November 2020 18:06

Da hast du Recht, völlige Sicherheit gibt es nicht aber wenn die Chis die Chance haben einen Angriff wie den vorgestern unbeschadet zu überstehen dann auf dem Arm, nie auf dem Boden....da kommst du nicht mehr zwischen Angreifer und Chi. Aus dem Arm gerissen ist tragisch keine Frage aber wie gesagt bin ich stets "bewaffnet" mit Pfeffergel, Metalltaschenlampe oder ähnlichem...die Chis sind nicht umsonst trainiert im linken Arm stillzuhalten...und vorgestern hat sich das im Ernstfall bewährt, die rechte Hand hatte ich frei um zuzuschlagen...nach dem Angriffsanlauf auf uns bin ich in den Angriff und drauf....das geht nur mit einer Hand frei...und hat zum Glück geklappt. Wie gesagt war der Hund kein Anfänger und ist hier schon gegen Spaziergänger gegangen....bin gespannt was das Ordnungsamt sagt...auf dem Boden lassen ist keine Option wenn man Zeit hat die Kleinen hoch zu nehmen, das geht aber mit maximal 3...übe das täglich mit meinen 3 ChiDamen....wurden wir überrascht und es war zu spät zum hoch nehmen haben wir uns auf den Angreifer gestürzt und den....auch notfalls mit Gewalt...arretiert...hat auch schon 2mal geklappt. Aber natürlich kommt es immer auf die Situation an....wenn der Angreifer aus dem Gebüsch neben dir rast ist es auch Glückssache ob und wie du ihn packen kannst....sich auf andere Halter verlassen und die Kleinen frei laufen lassen wo Größere sind würden wir aus der Erfahrung heraus nicht mehr.... LG

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Beitragvon Claudia » 15. November 2020 18:21

Beitrag von Claudia » 15. November 2020 18:21

HunsrückChis hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)15. November 2020 18:06 bin gespannt was das Ordnungsamt sagt
Da bin ich auch gespannt. Musst du dann gleich berichten.
HunsrückChis hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)15. November 2020 18:06 wenn man Zeit hat die Kleinen hoch zu nehmen, das geht aber mit maximal 3...übe das täglich mit meinen 3 ChiDamen....

Das würde ich zu gerne mal sehen. Kannst du dich nicht mal filmen lassen beim Üben ? Kann es mir nicht wirklich vorstellen. :weissnicht:

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Beitragvon HunsrückChis » 16. November 2020 07:55

Beitrag von HunsrückChis » 16. November 2020 07:55

HunsrückChis hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)15. November 2020 18:06 wenn man Zeit hat die Kleinen hoch zu nehmen, das geht aber mit maximal 3...übe das täglich mit meinen 3 ChiDamen....

Das würde ich zu gerne mal sehen. Kannst du dich nicht mal filmen lassen beim Üben ? Kann es mir nicht wirklich vorstellen. :weissnicht:
[/quote]

Mit dem Griff hab ich angefangen, so trag ich die 3 Damen auch Treppen hoch usw.....alle 3 wissen zappeln und selbst runter hüpfen ist nicht, durch das tägliche üben sind die auch maximal gechillt...
Bild

Zu zweit im linken Arm hatte ich beim Angriff den rechten frei zum abwehren... klappt natürlich nur wenn sie absolut still halten...deshalb täglich geübt...kann mich in der Situation auf die Damen verlassen..
Bild

Und emmy ist hier immer das flauschige "oben auf Häubchen", sie hält sich sogar fest wenns sein muss...sie könnte ich auch quer über die anderen beiden legen... im Notfall pack ich natürlich noch etwas fester zu...aber das klappt prima auch wenn ich in der rechten Hand noch was die Treppe hochtragen will außer Chis :kicher:
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Beitragvon 123uschi » 16. November 2020 11:50

Beitrag von 123uschi » 16. November 2020 11:50

Wow Yvonne, echt klasse :wink: :beifall:
Das muss ich heute Nachmittag gleich vorbringen. Mache (seit heute) einen Trick/Dogdance Kurs
mit allen 3 Schätzchen auf einmal. Will aber eher praktische Sachen üben, da passt dein Hochnehmen perfekt.
(Einzelkurs in großer Halle, mit Maske)

Hatte leider auch schon schlimme Begegnungen mit großen Hunden. Beides Mal hat es Pinocchio erwischt.
Das eine Mal war er schon im Maul von Tyson, dem Malinoi des Nachbarn. Der hat gsd sofort reagiert und
Tyson hat ihn sofort wieder ausgespuckt. Nichts passiert, aber alle unter Schock. Und die Gassistrecke
können wir, nach einem Jahr, immer noch nicht laufen, Pino weigert sich.
Das zweite Mal war es ein anderer Malinoi, der wollte mit Pinocchio spielen. Pino rast panisch los, Hund hinterher.
Ließ sich aber abrufen. Diese Strecke geht auch nicht mehr.

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Beitragvon HunsrückChis » 16. November 2020 12:19

Beitrag von HunsrückChis » 16. November 2020 12:19

Hallo Uschi, einen Dogdance Kurs mit Chis :beifall: das würde ich auch gerne, wie klasse ist das denn...wo machst du den? Ist das eine Hundeschule oder privater Trainer, bitte stell unbedingt Trainingsbilder ein....das find ich richtig spannend :ja: LG Yvonne

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Beitragvon Schönefee » 16. November 2020 15:07

Beitrag von Schönefee » 16. November 2020 15:07

Hallo ihr Lieben,
es tut mir Leid, dass ich erst jetzt antworten kann, bin gerade zeitlich sehr angespannt.
@ Yvonne: das ist ja toll, wie die Damen so sicher und ruhig auf deinen Armen balancieren! Sehr schöne Bilder :herzen:
Ich habe nun nach euren Erzählungen und Ratschläge, für die ich sehr dankbar bin, wirklich noch viel mehr Respekt vor Begegnungen mit großen Hunden als zuvor. Ich finde nur, wenn ein Hund schlecht erzogen und bissig ist, hat man immer schlechte Karten, egal ob sich der Chi hinter einem oder auf dem Arm versteckt, einer wird evtl. gebissen :angst: . Zum Glück gibt es, zumindest in der Stadt auf der Straße, nicht allzu viele solche Hunde.
In der Hundeschule war aber alles sehr professionell geführt, so dass zu keinem Zeitpunkt die Gefahr bestand, dass größere Hunde die Kleineren zertrampeln. Auch hat man den Großen beigebracht, dass sie sich für die Kleinen kleinmachen, nicht stürmisch und ruhiger sind. Die Kleinen durften lernen, dass Herrchen/Frauchen auf sie aufpassen und große Hunde von ihnen fernhalten, usw. Nun haben wir eine Junghundegruppe, die nur aus Chis und einer französischen Bulldogge besteht; Letztere ist nun auch schon etwas zu groß und auch da wird nicht ohne Weiteres mehr zusammengetobt.
Ich finde die Hundeschule wirklich sehr gut, dort habe ich insgesamt so viel über Hundeverhalten gelernt und hoffe, dass mir das auch bei Begegnungen mit fremden Hunden hilft. Unbezahlbar ist aber für mich auch der Austausch hier im Forum.
HunsrückChis hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)15. November 2020 18:06 wie gesagt bin ich stets "bewaffnet" mit Pfeffergel, Metalltaschenlampe
Sowas würde ich mir auch zulegen, danke für den Tipp.
Claudia hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)15. November 2020 17:18 Man kann also nur sein Bestes geben und brenzlige Situationen meiden.
Das denke ich auch.
123uschi hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)16. November 2020 11:50 Mache (seit heute) einen Trick/Dogdance Kurs
Das finde ich auch toll, würde das auch gerne machen. In Köln hat das Ordnungsamt leider die Schließung der Hundeschulen (auch wenn sie nur draußen stattfinden) verfügt. Die Begründung ist, dass es sich dabei um „ außerschulische“ Aktivitäten handeln würde :lachen. Gleichzeitig hatten wir vor zwei Wochen verkaufsoffenen Sonntag. Es ist auch nicht klar, ob es im Dezember wieder losgeht; also üben wir derzeit alles, was wir schon gelernt haben.
Liebe Grüße :wink:
Vessela

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Beitragvon Claudia » 16. November 2020 19:22

Beitrag von Claudia » 16. November 2020 19:22

@Yvonne, danke für die goldigen Bilder deiner Mädels auf dem Arm. Das sieht echt klasse aus. :wolke: Mal abgesehen davon, dass es bei 4 sowieso nicht funktioniert, mögen es weder Nilly noch Odette noch Bonny auf dem Arm zu sein und sozusagen in der Luft. Bei meinen ersten 4 konnte ich die große Tasche hinstellen, dann sprangen alle rein und ich konnte sie damit eine Treppe hoch oder runter tragen. Das funktionierte auch mit Nilly. Als ich das zum ersten Mal bei Odette machte ohne mir was bei zu denken, sprang sie dort sofort von ziemlich hoch panisch raus. Die 3 auf dem Arm gäbe ein Gezappele, na ja und Molly ist ja sowieso zu schwer. Aber toll, dass das bei euch so gut klappt. :daumen:

@Vessela, das mit deiner Hundeschule trotz klein + groß hört sich echt super an, wenn das so funktioniert hat und auch die Großen gelernt haben wie man mit Kleinen umgeht. :beifall:
Schönefee hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)16. November 2020 15:07 In Köln hat das Ordnungsamt leider die Schließung der Hundeschulen (auch wenn sie nur draußen stattfinden) verfügt. Die Begründung ist, dass es sich dabei um „ außerschulische“ Aktivitäten handeln würde :lachen. Gleichzeitig hatten wir vor zwei Wochen verkaufsoffenen Sonntag.
Ich bekam gerade eine Mail unserer letzten Hundeschule zu dem Thema und habe die Petition unterschrieben. Das ist ja totaler Schwachsinn! Vor allem dass Hundeschulen in Köln und Bochum komplett schließen mussten, aber in Bornheim und Bonn auf privatem Gelände ganz normal gearbeitet werden darf, auch in Gruppen. In anderen Städten und Landkreisen gibt es gar keine Einschränkungen, in wieder anderen ist nur Einzelunterricht erlaubt.

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Beitragvon Schönefee » 16. November 2020 20:11

Beitrag von Schönefee » 16. November 2020 20:11

Claudia hat geschrieben: (Orginal-Beitrag)16. November 2020 19:22 das mit deiner Hundeschule trotz klein + groß hört sich echt super an, wenn das so funktioniert hat und auch die Großen gelernt haben wie man mit Kleinen umgeht.
Das war aber nur das Welpenspiel, bis ca. 16 Wochen, da waren selbst Boxer und Rottweiler welpenhaft und ich hatte keine Angst, mich zwischen denen und Sissi zu stellen :kicher:

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Beitragvon Claudia » 21. November 2020 18:51

Beitrag von Claudia » 21. November 2020 18:51

Nochmal eine Frage an Yvonne 2. Nimmst du deine hoch bei jeder Hundebegegnung oder nur wenn du meinst, es könnte Gefahr bestehen ? Musste heute wieder an dich denken, weil zur Zeit so viele Hunde unterwegs sind, dass schon der nächste von vorne oder hinten kommt, wenn wir gerade an einem gut vorbei sind. Stelle mir dann vor, wie es wäre, wenn ich es so wie du machen würde. Dann hätte ich sie gerade wieder runtergelassen und schon müsste ich sie wieder hoch nehmen. Das ist irgendwie nicht praktikabel. Und hätte ich den Hundebuggy dabei wäre es dasselbe. Ich könnte sie überwiegend spazieren fahren, anstatt dass sie laufen könnten. :weissnicht:
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