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Wie „vergesellschaften“

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Zarabay
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Wie „vergesellschaften“

Beitragvon Zarabay » 13. März 2019 17:19

Beitrag von Zarabay » 13. März 2019 17:19

Liebe Community, sind seit knapp 2 Wochen stolze Besitzer eines süßen :chi2: -Rüden und seit bald 4 Jahren einer fantastischen Ridgebackdame :herzen: .Nun ist es so, dass Zara sofort die Flucht ergreift sobald Klein-Monti auch nur in die entfernteste Nähe kommt.
Sie zeigt ihm gegenüber absolut kein aggressiveres Verhalten oder dergleichen. Nur absolutes Desinteresse und Fluchtverhalten :weissnicht: Das finde ich sooo schade. Wer kennt oder durchlebte auch schon diese „Problematik“ und gibt es außer Geduld und Spucke noch Lösungsansätze die ein „harmonisches“ Miteinander fördern.
Liebe Grüße


Sonja
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Re: Wie „vergesellschaften“

Beitragvon Sonja » 13. März 2019 19:22

Beitrag von Sonja » 13. März 2019 19:22

Glückwunsch zum Neuzugang!

Von meiner Seite kann ich dir nicht sehr viel Mut machen. Hab zu meiner 1. Chihuahua Dame nach einem Jahr eine zweite dazugeholt. Leider verstehen sie sich bis heute (9 Jahre später) noch nicht sonderlich. Zumeist leben sie nebeneinander her. Nie würden sie gemeinsam auf einen Kissen gemeinsam schlafen. Die „Fetzen“ fliegen auch öfters.
Lieb waren sie nie zueinander. Sehr schad, aber ich hab mich dran gewöhnt.

Ich hoffe, dass es bei dir ganz anders verläuft und deine zwei bald ein Herz und eine Seele sind.


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Re: Wie „vergesellschaften“

Beitragvon Kerstin » 14. März 2019 09:59

Beitrag von Kerstin » 14. März 2019 09:59

Wie alt sind sie denn und wie charakterlich?

Ich merke zum Beispiel dass Fynn "junge wuselige" Hunde nicht so gern mag. Ihm ist das zu schnell und zu anstrengend. Je ruhiger desto besser.

Als Penny zu uns kam war Fynn vorher auch schon 6 Jahre bei mir allein. Am Anfang fand er sie ziemlich nervig und doof. Inzwischen ist es viel besser geworden. Sie spielen zusammen. Nebeneinander liegen auf meinem Schoß ist auch gar kein Problem, nur würden sie niemals auf die Idee kommen ohne mich zusammen zu kuscheln. Da besteht vor allem Fynn auf "mein Bereich - dein Bereich".


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Re: Wie „vergesellschaften“

Beitragvon Zarabay » 14. März 2019 15:36

Beitrag von Zarabay » 14. März 2019 15:36

Lieben Dank, dass Ihr euch Zeit für mein Anliegen genommen habt. Bin momentan ein wenig deprimiert, weil Zara sich so wehement gegen den Kleinen streubt... :weinen3:
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Re: Wie „vergesellschaften“

Beitragvon Mailo » 14. März 2019 18:10

Beitrag von Mailo » 14. März 2019 18:10

Ich fürchte auch, dass man da nicht wirklich was machen kann!
Manchmal stimmt auch einfach die "Chemie" nicht oder der kleine ist Zara doch zu quirlig!
Ist doch aber schon mal gut, dass sie sich nichts tun!
Vielleicht lernen sie ja doch noch, sich zu mögen!
Ist halt nicht immer Liebe auf den ersten Blick!


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Re: Wie „vergesellschaften“

Beitragvon Quincy » 14. März 2019 19:00

Beitrag von Quincy » 14. März 2019 19:00

Also bei mir war ja erst der Lütte da 7 Jahre Einzelprinz ,dann kam die Große dazu . Es hat gedauert , nen 3 /4 Jahr . deshalb gib dir die Zeit und gib deinen Hunden die Zeit .


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Re: Wie „vergesellschaften“

Beitragvon Claudia » 14. März 2019 21:06

Beitrag von Claudia » 14. März 2019 21:06

Also ich kannte mal jemanden aus dem Park, der lief immer mit seinem Ridgeback alleine spazieren. Der war auch sehr entspannt und interessierte sich gar nicht für meine damals noch 4 Chis. Solche ruhigen Hunde sind uns ja immer am liebsten. Dann hat er seiner Frau zuliebe so einen kleinen Wusel dazu geholt, Malteser glaube ich. Das hat überhaupt nicht gepasst und der Ridgeback wollte mit dem nichts zu tun haben, war einfach nur genervt und wollte seine Ruhe haben. Die haben den Kleinen nach einiger Zeit wieder abgegeben. :staunen:
Also ein Dreamteam werden Ridgeback + Chi sicherlich auch nicht. Ist es ein Welpe ? Ein ruhiger älterer Chi würde wahrscheinlich besser passen, obwohl der Größenunterschied ja schon extrem ist und Spielkammeraden würden sie auch nicht werden. Aber schon mal gut, dass Ridgebacks so entspannte Hunde sind und nicht aggressiv reagieren. :bussi:


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Re: Wie „vergesellschaften“

Beitragvon DieZickzacklaeufer » 17. März 2019 17:01

Beitrag von DieZickzacklaeufer » 17. März 2019 17:01

Also ich kann da nur sagen, Geduld Geduld Geduld usw. usw. :huepf:

Im Januar 2018 ist unsere älteste (Terra, Weimaranerhündin) gestorben, 3 Tage später hielt Umbra (auch Weimaranerhündin) Einzug und nur 6 Monate später kam noch Moshpit (Chi, mit ca. 15 Monaten) zu uns.

Afra (jetzt 9) und Kahli (jetzt 8) haben fast ein Jahr gebraucht um sich an Umbra zu gewöhnen. Mit Mosphit ging es etwas schneller.

Was zählt ist, es klappt nu so als ob die Vier schon immer zusammen gewesen wären. Die nun älteste (Afra) gibt den Ton an, Kahli knutscht (wie früher mit Terra) gerne rum und Mosphit ist der Hahn im Korb.

Fazit: Alle Mühen haben sich gelohnt.

:gassi2:

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Re: Wie „vergesellschaften“

Beitragvon Anton » 18. März 2019 00:26

Beitrag von Anton » 18. März 2019 00:26

Ich würde auch zur Geduld raten, ich kenne einige die Groß und Klein halten ohne Probleme, manchmal dauerts halt etwas länger ;)

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Re: Wie „vergesellschaften“

Beitragvon BineMaxi » 18. März 2019 14:29

Beitrag von BineMaxi » 18. März 2019 14:29

Hallo,
ich würde den Hunden bissel Zeit lassen, vielleicht wird das noch. Wir hatten auch den Fall, dass unser Neuzugang komplett ignoriert wurde. Was aber auch daran lag, dass er welpentypisch sehr aufdringlich und anhänglich war. Das mochte unsere Dame nicht, also hat sie ihn schlicht und einfach übersehen ;-)
Mittlerweile liegen sie auch mal beieinander, die grosse Liebe ist es zwischen den beiden aber nicht geworden.
LG

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