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Naturheilmittel als Support??

Rund um den Freßnapf und "Wehwehchen" - ersetzt NICHT den Tierarzt!
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Thema eröffnet:
Kelllllly
Chiwelpe
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Beiträge: 3
Registriert: 10. Februar 2026 13:33
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Naturheilmittel als Support??

Beitragvon Kelllllly » Gestern 10:51

Beitrag von Kelllllly » Gestern 10:51

Huhu ihr lieben alle,
finde die Themen hier sehr spannend und will auch was beitragen. Eher eine Themeneröffnung, als ein Standpunkt, weil ich Austausch immer so spannend und wichtig finde! Und zwar frage ich mich, wie ihr gegenüber Homöopathie steht? Ich selbst bin Verfechterin der modernen Medizin, denke aber, dass das durchaus Hand in Hand miteinander gehen kann. Je älter meine beiden Herzen werden, desto mehr merke ich, dass sich Wehwehchen einschleichen, Probleme, die vorher nicht da waren. Ich bin einfach auch ein bisschen neugierig und würde total gerne ein bisschen mehr über Naturheilmittel lesen/lernen. Bin ich hier richtig? Geht's anderen auch so??
 

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Udina
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Re: Naturheilmittel als Support??

Beitragvon Udina » Gestern 16:15

Beitrag von Udina » Gestern 16:15

Sorry Kelly davon halte ich lieber Abstand- wenn irgendwas mit meiner Udina ist fahre ich lieber zu meiner sehr lieben Tierärztin und lass mich dort beraten.
 

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Kaydance
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Re: Naturheilmittel als Support??

Beitragvon Kaydance » Gestern 16:55

Beitrag von Kaydance » Gestern 16:55

Also da ist jeder Hund individuell, jeder Hund verträgt es anders und bei manchen hilft das bei anderen wieder nicht.Es kommt auch immer auf die Erkrankung an.Also ich hab mit und bei Kaydance im Alter gezwungenermaßen viel ausprobiert. Er hatte oft etwas mit dem Darm , bzw.ihm gings manchmal 1 Tag schlecht und er hatte kein Appetit, da hat er dann immer eine Prevomax Spritze vom Arzt bekommen weil das pflanzliche bzw.milde Schmerzmittel nie geholfen hat. Bei Flöhen und Würmern konnten flanzliche Präparate nichts helfen deshalb musste da die Chemie Keule ran. Was mein Hund gut vertragen hatte bei Gelenkschmerzen war Traumeel. Als mein Hund herzkrank war und durch die Medikamente später auf Nieren und Leber schlugen , haben ihm pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel nochmal ein halbes Jahr länger geschenkt und die Blutwerte stabillisierten sich. Ich hatte in der Zeit auch ein sehr teures homöopathisches Mittel gekauft das waren Ampullen, aber die hatte er nicht vertragen. Wenn jemand seinen Hund homöopathisch behandeln will muss dieser Ahnung haben oder halt zu einen Tierarzt gehen der auf Tierheilkunde spezialisiert ist.
 

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Andi
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Re: Naturheilmittel als Support??

Beitragvon Andi » Gestern 20:48

Beitrag von Andi » Gestern 20:48

Nun, ich behandle nicht nur mich, sondern auch meine Hunde mit Homöopathie bzw. Naturheilkunde.
Damit habe ich sehr viel und gute Erfahrung gemacht.
Als meine Giardien hatten, habe ich mit Tabletten bei naturheilkunde-bei-tieren.de geholt, da Antibiotika nicht anschlagen.
Nach drei Tagen war es weg, also die Symptome, und die Tabletten musste man nach drei Wochen nochmal geben, wegen der Eier und dann waren sie geheilt.
Mein Rüde bekam mit 8 Jahren Arthrose und dagegen habe ich ihm Estragon gegeben, ich hatte schon gute Erfahrungen damit.
Es schlug auch bei ihm an und nach einer Woche war er wieder der Alte, lief wieder normal und hatte auch keine Schwierigkeiten mehr aus dem Körbchen zu kommen.
Magen/Darm mit Heilerde im Futter......usw.......ich stoppe hier jetzt mal. :wink:
 

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