Bericht
Haltungskosten steigen: Wenn das Haustier zum Kostenfaktor wird
Was tun, wenn die Liebe zum Haustier unbezahlbar wird?
https://www.zdfheute.de/panorama/hausti ... t-100.html
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ZDF-Bericht: Haustier-Haltungskosten steigen
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eumel
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HepzibahSmith
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Re: ZDF-Bericht: Haustier-Haltungskosten steigen
Danke, Rolf, fürs Darauf-aufmerksam-machen!
Das ist wirklich eine brisante Entwicklung, die da alle Tierliebhaber betrifft. Es wäre schrecklich, wenn Menschen sich keinen kleinen Freund mehr leisten könnten, weil sie den Luxus finanziell nicht mehr stemmen können.
Mit ein bisschen eigener Weiterbildung und vor allem Umsicht und Aufmerksamkeit kann sich jeder Tierhalter bei kleinen Wehwehchen des geliebten Hundchens sicher ein Stück weit behelfen, aber trotzdem können jederzeit plötzlich gewaltige Kosten auf einen zukommen, wie die Tierarztrechnung des genannten Rattengift-Opfers zeigt.
Ich habe natürlich Verständnis für den Kostendruck, dem Tierarztpraxen immer mehr ausgesetzt sind, und ich verstehe auch, dass die Versicherungsunternehmen ihre Policen an die gestiegenen Rechnungen, die da eingereicht werden, anpassen müssen, um nicht draufzuzahlen - trotzdem habe ich bei manchen Posten (wenn ich zum Beispiel in die Richtung der Arzneimittelhersteller blicke) den Eindruck, dass da auch gerne und gut als Trittbrettfahrer mit abgezockt wird.
Wenn ich mir das Rentenniveau in Deutschland anschaue und gleichzeitig in alle Richtungen um mich herum blicke, kann ich mir leider, ohne viel Phantasie einsetzen zu müssen, leicht vorstellen, dass da ein Tierhalter schnell an seine finanziellen Grenzen stößt und man sich plötzlich das Liebste, das man vielleicht im Alter hat, auf einmal nicht mehr leisten kann. Da blutet einem doch das Herz!

...und diese Grafik ist schon nicht mehr komplett aktuell, denn wir bewegen und gerade auf eine Rentenquote von nur noch 48% in Deutschland zu!
Das ist wirklich eine brisante Entwicklung, die da alle Tierliebhaber betrifft. Es wäre schrecklich, wenn Menschen sich keinen kleinen Freund mehr leisten könnten, weil sie den Luxus finanziell nicht mehr stemmen können.
Mit ein bisschen eigener Weiterbildung und vor allem Umsicht und Aufmerksamkeit kann sich jeder Tierhalter bei kleinen Wehwehchen des geliebten Hundchens sicher ein Stück weit behelfen, aber trotzdem können jederzeit plötzlich gewaltige Kosten auf einen zukommen, wie die Tierarztrechnung des genannten Rattengift-Opfers zeigt.
Ich habe natürlich Verständnis für den Kostendruck, dem Tierarztpraxen immer mehr ausgesetzt sind, und ich verstehe auch, dass die Versicherungsunternehmen ihre Policen an die gestiegenen Rechnungen, die da eingereicht werden, anpassen müssen, um nicht draufzuzahlen - trotzdem habe ich bei manchen Posten (wenn ich zum Beispiel in die Richtung der Arzneimittelhersteller blicke) den Eindruck, dass da auch gerne und gut als Trittbrettfahrer mit abgezockt wird.
Wenn ich mir das Rentenniveau in Deutschland anschaue und gleichzeitig in alle Richtungen um mich herum blicke, kann ich mir leider, ohne viel Phantasie einsetzen zu müssen, leicht vorstellen, dass da ein Tierhalter schnell an seine finanziellen Grenzen stößt und man sich plötzlich das Liebste, das man vielleicht im Alter hat, auf einmal nicht mehr leisten kann. Da blutet einem doch das Herz!

...und diese Grafik ist schon nicht mehr komplett aktuell, denn wir bewegen und gerade auf eine Rentenquote von nur noch 48% in Deutschland zu!
