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1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Rund um den Freßnapf und "Wehwehchen" - ersetzt NICHT den Tierarzt!

Thema eröffnet:
Beate

1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Beate » 10. April 2011 20:54

Beitrag von Beate » 10. April 2011 20:54

Ein Beagle, sechs unterschiedliche Diagnosen

Bevor Beagle David (7) zum Tierarzt-Test aufbricht, wird der Rüde von Veterinärin Anna Dettling (27, l.) und Studentin Yelda Toroslu (25) von der Tierklinik der FU Berlin untersucht.
Das Ergebnis: David ist kerngesund; nur seine Ohren sind etwas schmutzig.

Von KAROLIN SCHNEIDER und KIRSTEN REINEKE

Kein Witz, sondern ein Test: Unsere Reporterin ging mit ihrem gesunden Beagle David zu sechs Tierärzten und bekam sechs verschiedene Diagnosen.

Ein Report zum Jaulen...
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Pepper
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Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Pepper » 10. April 2011 20:56

Beitrag von Pepper » 10. April 2011 20:56

*Kopfschüttel* :wut: :wut: :wut: :wut:
 

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blue
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Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon blue » 10. April 2011 20:59

Beitrag von blue » 10. April 2011 20:59

Ich habe es auch gelesen :nono: geht echt gar nicht.
 

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Nutri

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Nutri » 10. April 2011 21:04

Beitrag von Nutri » 10. April 2011 21:04

:wut: :wut:
 

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Chibuty
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Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Chibuty » 10. April 2011 21:18

Beitrag von Chibuty » 10. April 2011 21:18

Das ist echt krass - ich glaub man müsste selber noch mal studieren um seine Tiere untersuchen zu können.

:wut: :wut: :wut:
 

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Muffin

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Muffin » 10. April 2011 21:21

Beitrag von Muffin » 10. April 2011 21:21

... und was sagt uns das... nicht jeder sollte Einen, sondern jeder sollte Seinen TA des Vertrauens haben. Mein TA gehört Gottseidank zu der Kategorie "Babyöl und Wattebausch" :ja:
Nur als Beispiel dafür: Cookie hatte ja bei ihrer ersten PL-Untersuchung 0/0, jetzt im Alter von 5 Jahren habe ich sie wieder auf PL untersuchen lassen.Mein TA ist zugelassener PL-Gutachter vom VDH. Ergebnis 3/0, seine Feststellung dazu: Cookie ist klinisch völlig unauffällig ist, keine Lahmheit, kein Hüpfen, bei der Untersuchung völlig schmerzfrei, momentan ist eine OP absolut unnötig. Sollte sich bei ihr später klinisch was zeigen, kann man immer noch entscheiden wie man dann behandelt. :bussi:
 

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lisa

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon lisa » 10. April 2011 22:07

Beitrag von lisa » 10. April 2011 22:07

:wut:
 

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doreen

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon doreen » 10. April 2011 22:11

Beitrag von doreen » 10. April 2011 22:11

ja ich hab auch gleich an denise denken müssen.
 

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*Tinkerbell

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon *Tinkerbell » 10. April 2011 23:00

Beitrag von *Tinkerbell » 10. April 2011 23:00

Oh mann ja das ist echt unglaublich! :wut:
Ich kann davon ja auch ein Liedchen singen und Melli...du hast recht, ich wünschte auch ich könnte meine Maus selbst untersuchen!!!!!! :idee:
 

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Anne und Diego

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Anne und Diego » 10. April 2011 23:13

Beitrag von Anne und Diego » 10. April 2011 23:13

:wut: :wut:
 

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Michaela

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Michaela » 11. April 2011 07:00

Beitrag von Michaela » 11. April 2011 07:00

Das ist der Grund warum ich grundsätzlich nur noch meinem TA vertraue und auch mit ihm erst über alles diskutiere und genau hinterfrage!
Zum Glück ist er auch dazu bereit und ich kann ihm mitlerweile vertrauen!
 

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Melli

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Melli » 11. April 2011 07:12

Beitrag von Melli » 11. April 2011 07:12

Bin schockiert,vor allem mit der narkose :wut: :wut: :wut:
 

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mymmy

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon mymmy » 11. April 2011 07:26

Beitrag von mymmy » 11. April 2011 07:26

Unglaublich...und sowas lässt man auf unsere Lieblinge los... :angst:
 

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JennyundDiego
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Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon JennyundDiego » 11. April 2011 07:56

Beitrag von JennyundDiego » 11. April 2011 07:56

Habe es eben auch gelesen,einfach nur unmöglich,und man hat doch häufig das Gefühl,dass es den Ärzten nur ums Kohlemachen geht :wut:
 

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Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon eumeline » 11. April 2011 08:45

Beitrag von eumeline » 11. April 2011 08:45

Das ist wirklich bedenklich und traurig wenn man solche Dinge lesen muss.

Wem verdammt noch mal soll man denn noch sein Tier anvertrauen ?????
 

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Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Kleeblatt-Rudel » 11. April 2011 09:00

Beitrag von Kleeblatt-Rudel » 11. April 2011 09:00

Das ist echt der Hammer :wut: :wut:
 

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mini99

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon mini99 » 11. April 2011 09:00

Beitrag von mini99 » 11. April 2011 09:00

unglaublich :wut:

Gestern habe ich mit einer Hundebesitzerin gesprochen, die hat ihren 6 Monate jungen Welpen wegen HD eingschläfern lassen. Ich habe echt einen Hals bekommen und frage mich (abgesehen von dieser *piep*), wie ein Tierarzt das machen kann :wut: :wut: Ich hab ihr erklärt dass man eine HD sehr wohl operieren lassen kann, aber solchen Leute braucht man nichts erklären. Das ist echt kein Thema wo ich mir Freunde mache, was ich schon diskutiert habe :pfeifen:

Der anderen Dame vom Fußballplatz die einen Chi möchte habe ich eine ganze Mappe gemacht. Sie hat mich gebeten ihr einiges zusammenzuschreiben, da hab ich gleich auf dieses Forum hingewiesen, über PL und Wühltischwelpen Seiten ausgedruckt, über Futter und natürlich Züchter.

LG
Traude
 

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Pirri

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Pirri » 11. April 2011 11:05

Beitrag von Pirri » 11. April 2011 11:05

Ich hab den Beitrag gerade gelesen..... :wut: :wut:

und ich bin froh, dass ich meine Tierärztin, der ich vollkommen Vertrauen kann, gefunden habe....das ist wie ein 6er im Lotto :springen:
 

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lisa

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon lisa » 11. April 2011 11:15

Beitrag von lisa » 11. April 2011 11:15

@mini99 ich würde auch keine 4000€ pro Seite bezahlen. Der Hund meiner Eltern hat auch HD und der wird mit der Hüfte höchtens noch 2 Jahre leben. Die OP werden wir sicher NICHT machen lassen.

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Divamaus

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Divamaus » 11. April 2011 11:21

Beitrag von Divamaus » 11. April 2011 11:21

Wenn es nicht so traurig wäre dann könnte man ja darüber lachen! Aber leider sind das Tatsachen.

GsD habe ich einen ganz tollen Tierarzt dem ich voll und ganz vertraue!!!!
 

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mini99

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon mini99 » 11. April 2011 11:36

Beitrag von mini99 » 11. April 2011 11:36

@lisa - Was meinst du damit? Wäre ihm denn geholfen wenn ihr die OP machen lassen würdet??? Wieso wird er nurmehr 2 Jahre damit leben???
Der Welpe von dem mir die Dame erzählte war gerade mal 6 Monate, er hätte noch einige Jahre leben können und wenn man sich selbst die OP nicht leisten kann, und einen niemand unterstützt, kann man noch immer schauen, ob jemand den Welpen nimmt. Einfach einschläfern finde ich einfach nur traurig.
 

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mini99

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon mini99 » 11. April 2011 11:59

Beitrag von mini99 » 11. April 2011 11:59

Was ich weiß, wird den meisten Hunden mit einer OP gut geholfen und sie sind danach sogar oft beschwerdefrei. Schließlich wird ja ein komplett neues Hüftgelenk eingesetzt, sprich das kaputte (wie kaputt auch immer) komplett ersetzt. Ich würde es zumindest probieren. Natürlich muss man das Alter abwiegen, weil die OP ansich auch Gefahren mit sich bringt, aber in den meisten Fällen ist es sinnvoll.

Ich finde bei einem 6 Monate jungen Welpen gibt es keinen Grund wegen einer HD einzuschläfern, egal welcher Grad. Ihr Argument war, dass die OP zu teuer gewesen wäre und er ev. auch irgendwann die andere Hüfte ersetzt bekommen hätte müssen. Sorry, aber ich kann das einfach nicht nachvollziehen. Sie hätte zumindest versuchen können, ob ein anderer den Hund genommen hätte. Es war glaube ich ein Yorkie. Aber ich denke auch, dass die Liebe zu den Hunden auch von Mensch zu Mensch verschieden ist. Wir würden für unsere Hunde sicher auch einen Kredit aufnehmen wenn es sein muss, weil sie uns unglaublich wichtig sind.

Aber ich kenne mittlerweile Leute die geben die Hunde her weil sie etwas zu Hause kaputt machen etc., die wählen einfach den leichteren Weg und fertig. Die meisten warten natürlich bis der Hund kein Welpe mehr ist, und dann irgendwo landen muss :wut: Für mich absolut unverständlich.
 

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Thema eröffnet:
mini99

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon mini99 » 11. April 2011 12:02

Beitrag von mini99 » 11. April 2011 12:02

Sorry, aber ich muss heute hier einfach etwas Frust loswerden. Hatte gestern am Fußballplatz mit 2 Leute ein Gespräch betr. Hunden (weil ach die sind ja so süß, wir hatten auch mal welche :wut: ). Die eine hat eben den 6 Monate alten Welpen wegen HD einschläfern lassen und der andere hat mir erzählt, dass sie einen Yorkie-Mix und einen Goldie hatten und beiden weggegeben haben, weil sie in der Wohnung einiges kaputt gemacht haben. :wut: Meine Meinung dazu kennt ihr ja, ich glaube die beiden sprechen nach den Gesprächen mit mir nichtmehr über Hunde :wut:

LG
 

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Thema eröffnet:
*Tinkerbell

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon *Tinkerbell » 11. April 2011 12:24

Beitrag von *Tinkerbell » 11. April 2011 12:24

eumeline hat geschrieben:
Das ist wirklich bedenklich und traurig wenn man solche Dinge lesen muss.

Wem verdammt noch mal soll man denn noch sein Tier anvertrauen ?????
DAS Sabine ist die Frage, die ich mir ständig stelle... :weissnicht:
 

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Thema eröffnet:
Beate

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Beate » 12. April 2011 10:21

Beitrag von Beate » 12. April 2011 10:21

mini99 hat geschrieben:
Sorry, aber ich muss heute hier einfach etwas Frust loswerden. Hatte gestern am Fußballplatz mit 2 Leute ein Gespräch betr. Hunden (weil ach die sind ja so süß, wir hatten auch mal welche :wut: ). Die eine hat eben den 6 Monate alten Welpen wegen HD einschläfern lassen und der andere hat mir erzählt, dass sie einen Yorkie-Mix und einen Goldie hatten und beiden weggegeben haben, weil sie in der Wohnung einiges kaputt gemacht haben. :wut: Meine Meinung dazu kennt ihr ja, ich glaube die beiden sprechen nach den Gesprächen mit mir nichtmehr über Hunde :wut:

LG
:wut:
 

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Carolin

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Carolin » 15. November 2011 07:47

Beitrag von Carolin » 15. November 2011 07:47

Der Bericht ist ja interessant.
Sie hätten mal andere Symptome sagen sollen (z.B. hinken, husten etc..) sicher hätte da fast jeder TA was gefunden, auch wenn nix da ist.

Ein TA in Würzburg erkennt anscheinde, nur vom Stehen beim Hund, das er PL hat. So bei meinem Pflegling Bubi. Auch untersuchte er die Hund ohne sie anzufassen (Mimis haarlose rote Stelle auf der Nase.)

Man muss scih einfach selbst informiern, und einiges ausm Internet ausdrucken und mitnehmen, und diskutieren.
 

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Chilli23

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Chilli23 » 15. November 2011 07:51

Beitrag von Chilli23 » 15. November 2011 07:51

Das ist ja auch Knallermäßig...

Aber schon wahr, oft erlebt...
 

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ginger2006

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon ginger2006 » 15. November 2011 08:09

Beitrag von ginger2006 » 15. November 2011 08:09

Ich finde es heftig vorallem der mit der Vollnarkose.
Meine TA ist soweit okay aber eben das Thema Impfen gibt es unterschiedliche Meinungen zwischen uns. Sie ist fuers Impfen und ich dagegen. Komisch ist nur offiziell ist sie auch dagegen nach aussen hin. Aber ich sage ihr was ich will und was nicht.
Und bei Ginger wurde allein durchs abhoeren eine Herzinsufiziens festgestellt. Ich bin gespannt was die Klinik sagt beim Vorsorge Check.
TA muesste man sein.

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Gijo

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Gijo » 15. November 2011 09:33

Beitrag von Gijo » 15. November 2011 09:33

Ich habe das schon mal im TV gesehen :wut:

Unfassbar!
 

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Nanouk

Re: 1 Hund, 6 Tierärzte, 6 Diagnosen..

Beitragvon Nanouk » 15. November 2011 10:05

Beitrag von Nanouk » 15. November 2011 10:05

Ich finde das wirklich schrecklich,denn man ist so machtlos,ausgeliefert....man muß sich ja auf das verlassen was ein Tierarzt sagt....und wenn dann soetwas passiert kann man sich nie sicher sein,dass sein Tier in den "besten Händen" ist....
 

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