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Narkose

Rund um den Freßnapf und "Wehwehchen" - ersetzt NICHT den Tierarzt!
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Beate

Narkose

Beitragvon Beate » 27. Januar 2012 13:21

Beitrag von Beate » 27. Januar 2012 13:21

Angeregt durch die Kastra-Themen im Moment, interessiert mich Eure Meinung und Erfahrung zur Narkose beim Chi und generell bei kleinen Hunden.

Für uns kommt nur eine Inhalatiosnarkose mit Monitorüberwachung und gründlicher Voruntersuchung in Frage, weil ich einfach zuviel Angst habe, dass mein Hund sonst sterben könnte.

Sicher, ein Restrisiko bleibt immer, aber im Zweifel, entscheide ich mich für das geringere Risiko.

Aus meiner eigenen Erfahrung, kann ich sagen, dass Tierärzte, die NUR Injektionsnarkose haben, das Risiko runter spielen - warum wohl?

Wenn ich daran denke, wie naiv ich selber noch vor ein paar Jahren war, wird mir Angst und Bange - dazu ein kleines Beispiel von Maja :-(

Samstags haben wir sie abgeholt und Mittwochs lag sie in Narkose (Injektion) - keine Voruntersuchung... nix.

Sie kannte den Hund nicht, wir kannten den Hund nicht - aus meiner heutigen Sicht grob fahrlässig :weissnicht:

Ich würde gerne Eure Erfahrungen hören, oder die, Eurer Bekannten - Gute und Schlechte.

Mein (bisher) subjektiver Eindruck ist der, dass mehr Chis sterben, die eine Injektionsnarkose hatten.
 

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Rosi

Re: Narkose

Beitragvon Rosi » 27. Januar 2012 13:29

Beitrag von Rosi » 27. Januar 2012 13:29

:wink:
Meine sind alle mit Injektionsnarkose Operiert worden. Es ist auch keiner in der Narkose gestorben.
Habe Chi`s seit 1990.
Ausser Chucky hatte Inhalatiosnarkose wegen CT da geht es nicht anderst. Ich war auch dort beim aufwachen dabei und fand es nicht so gut.
 

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Re: Narkose

Beitragvon eumeline » 27. Januar 2012 13:36

Beitrag von eumeline » 27. Januar 2012 13:36

Hallo Beate,

ich kenne konkret nur einen Fall wo ein Chi nach der Narkose verstarb, aber ich kenne sehr viele, die verschiedene Narkosearten gewählt haben, aber keiner hatte je ein Problem.
 

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Yvonne
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Re: Narkose

Beitragvon Yvonne » 27. Januar 2012 13:36

Beitrag von Yvonne » 27. Januar 2012 13:36

Ich habe nur gute Erfahrungen mit Injektionsnarkose gemacht, meine Jungs (2 herzkranke) wurden alle so kastriert bzw. zahnsaniert.

Ich hätte eher bedenken in so eine kleine Luftröhre einen Tubus schieben zu lassen :angst:

Aber da gehen die Meinungen sicherlich auch wieder auseinander :pfeifen:

Voruntersuchung ist natürlich selbstverständlich, bzw. sollte der TA den/die Hunde kennen.
 

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Beate

Re: Narkose

Beitragvon Beate » 27. Januar 2012 13:37

Beitrag von Beate » 27. Januar 2012 13:37

Der Chi, der verstarb... war das eine Injektionsnarkose?
 

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Re: Narkose

Beitragvon eumeline » 27. Januar 2012 13:54

Beitrag von eumeline » 27. Januar 2012 13:54

Ja, war ne Injektionsnarkose.
 

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Re: Narkose

Beitragvon Xalli » 27. Januar 2012 15:02

Beitrag von Xalli » 27. Januar 2012 15:02

Choco hatt bisher einmal ne Narkose, das war, glaub ich, Injektionsnarkose. Die sollen gar nicht so gefährlich sein, sondern die Aufwachspritzen, die einige TÄ hinterher spritzen, sind das Gefährliche dabei.
 

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Reni

Re: Narkose

Beitragvon Reni » 27. Januar 2012 16:16

Beitrag von Reni » 27. Januar 2012 16:16

Lixy 4 Narkosen, alle mit Injektion (TA hat beide Varianten) ohne Probleme, Isy 2 Narkosen auch ohne Probleme.
 

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Coco
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Re: Narkose

Beitragvon Coco » 27. Januar 2012 16:27

Beitrag von Coco » 27. Januar 2012 16:27

Also,
Pinju hatte schon 5 Narkosen.
4 x wars eine Injektionsnarkose und 1x Inhalationsnarkose

Die erste OP war die Inhalationsnarkose,dass war wo er sich sein Beinchen gebrochen hatte..diese OP hat ja länger gedauert und die Klinik bot auch nur Inhalationsnarkose an.
Es ging im danach gut,aber wenn ich jetzt Vergleiche ziehe auch nicht besser als nach den Injektionsnarkosen.

Die anderen drei Eingriffe waren OPs mit Injektion,
einmal die Entfernung des Bohrdrahtes aus dem Bein mit Milchzahnziehen,
desweiteren eine Op wo ihm eine verkapselte Speicheldrüse entfernt wurde,
eine Endoskopie und
zu guter Letzt die Kastration vor 3 Tagen.

Ich kann einfach sagen das ich mittlerweile dem Doc wo wir hingehen zu 100% vertraue,da er um meine Bedenken weiß,er hält die Narkosen so hoch wie nötig aber auch so niedrig wie es im Einzelfall möglich ist.

Er hat zum Beispiel am Dienstag die Kastration rasend schnell durchgeführt,er kennt Pinjus Problematik mit den Atemwegen und meine Ängste.
Er intubiert im Übrigen auch bei Injektionsnarkosen um bei auftretenden Probleme schnell reagieren zu können.

Er ha noch im Wartezimmer auf meinem Schoß die erste Spritze bekommen zum Entspannen,dann ging es in den Op und dort hat er eine weitere Spritze bekommen,dann wurde der Zugang gelegt und noch kurz was besprochen,da ich noch Zahnstein entfernen lassen wollte und ihn gebeten habe nochmal in den Rachenraum und die Nase zu schauen.Anschließend ging ich raus,da wurde er rasiert (es waren bei der OP 2 zeitweise 3 Ärzte anwesend und noch ne Helferin)
Ich habe dann den kleinen Mann nach 25 min wieder auf dem Schoß liegen gehabt zum Wärmen und Aufwachen.
Die Aufwachspritze habe ich abgelehnt,da ich hier gelesen hatte das diese gefährlich ist und er war am Nachmittag schon wieder fit und mit mir draußen zum Pieschern,ist also ohne Probleme aufgewacht.

Also alles in Allem mein Fazit

Wenn man Vertrauen zu dem behandelnen Arzt hat und weiß das er Kleintiere auch ohne Probleme mit Injektionsnarkose erfolgreich operiert,kann man es auch damit machen lassen.
Bei längeren OPs oder schwereren Eingriffen kann man sicherlich auch ne Inhalationsnarkose wählen,je nach Belieben.

Sorry das es so lang wurde :ergeben:
 

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sabine54

Re: Narkose

Beitragvon sabine54 » 27. Januar 2012 16:34

Beitrag von sabine54 » 27. Januar 2012 16:34

Meine Hunde haben bisher auch jede Narkose überlebt,aber ich gehe trotzdem nicht davon aus,das es auf die leichte Schulter zu nehmen ist.Genauso,wie im Thema Kastration,wo es ja keine gesundheitlichen Gegenargumente gibt.
Jede Narkose(egal welche) und OP ist ein Risiko,auch wenn man keine Todesfälle persönlich kennt.


L.G.Sabine
 

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eumeline
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Re: Narkose

Beitragvon eumeline » 27. Januar 2012 16:36

Beitrag von eumeline » 27. Januar 2012 16:36

Hallo Sabine,

ich denke das sehen wir Alle so, denn sonst würde sich ja keiner Gedanken darüber machen und jedesmal wenn ein Hund hier eine OP hat, egal welcher Art, bekommen wir mit wieviele Sorgen und Ängste sich die Halter machen.

Selbst bei einer einfachen Zahnreinigung sitze ich hier und dreh völlig am Rad bis ich den erlösenden Anruf bekomme.
 

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Wolf

Re: Narkose

Beitragvon Wolf » 27. Januar 2012 17:00

Beitrag von Wolf » 27. Januar 2012 17:00

Also, ich habe meine Meerschweinchen unter Narkose kastrieren lassen, Kessy mit 25 Kg, Wölfchen mit 1,5 Kg und Ginny mit ca. 1,8 Kg und nie ist was passiert... Ich habe keine Ahnung, was für Narkosen das waren, aber ich tippe mal auf Injektionsnarkose... Bei Ginny war ich dabei, als sie eingeschlafen ist... Das war auf alle Fälle ne Injektion, hab aber keine Ahnung, ob danach ne Maske drauf kam oder wie...


Ich glaube, dass ein gesunder Hund eine Narkose auch gut weg steckt... Meine Güte, Chis sind ja nun nicht die kleinsten Tiere, die operiert werden!


Ich weiß ja auch von Sissi, die nach der Narkose gestorben ist. Aber ich weiß nicht, woran GENAU sie gestorben ist... Ich denke, das ist immer ein Risiko und man muss sich gut überlegen, ob man es eingeht oder nicht... Passieren kann ihnen überall was...
 

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Beate

Re: Narkose

Beitragvon Beate » 27. Januar 2012 17:32

Beitrag von Beate » 27. Januar 2012 17:32

Wolf hat geschrieben:
Ich glaube, dass ein gesunder Hund eine Narkose auch gut weg steckt... Meine Güte, Chis sind ja nun nicht die kleinsten Tiere, die operiert werden!
Es geht hier nicht darum, ob gesund oder krank und auch nicht um andere Tiere.
Wolf hat geschrieben:
Ich weiß ja auch von Sissi, die nach der Narkose gestorben ist. Aber ich weiß nicht, woran GENAU sie gestorben ist... Ich denke, das ist immer ein Risiko und man muss sich gut überlegen, ob man es eingeht oder nicht... Passieren kann ihnen überall was...
Mir ging es nicht darum, einen speziellen "Fall" aufzudröseln, sondern um einen allgemeinen Erfahrungsaustausch!

Das ein Restrisiko besteht, steht ja schon im Eingangsposting und ich glaube, dass weiß Jeder ;)
 

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gandalf

Re: Narkose

Beitragvon gandalf » 27. Januar 2012 17:37

Beitrag von gandalf » 27. Januar 2012 17:37

wenn man inhalationsnarkose nimmt,kann man,glaube ich,die Risiken vermindern.Man kann das Tier viel schneller aus der Narkose holen.
Es erstaunt mich,dass viele hier die Injektionsnarkose bekommen haben.Gandalf hat die bei seiner Kastration auch bekommen,allerdings gegen mei Wissen.Ich wollte Inhalationsnarkose und sah später auf d.Rechnung,dass sie injektionsnarkose benutzte.Das ist doch eine Unverschämtheit!!Nun werde ich nur noch mit dabei sein,wenn er eine Narkose bekommt.
Was ich gelesen habe,soll Inhalationsnarkose die schonendere Art d.Narkose sein,die möchte man doch dann auch für sein Tier haben und nicht denken,dass es egal ist,so in dem Sinne:"sie stecken es doch ganz gut weg,auch wenn es d.Injektion ist".
 

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catwalk

Re: Narkose

Beitragvon catwalk » 27. Januar 2012 17:49

Beitrag von catwalk » 27. Januar 2012 17:49

Wir hatten die Inhalationsnarkose mit ganz moderner Monitorüberwachung bei Jackson und für meine Jungs wird es auch nie wieder eine andere geben. Auch wenn es zb. nur einer von 1000 ist, möchte ich nicht dass meiner der Eine von 1000 ist.

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Thema eröffnet:
susi

Re: Narkose

Beitragvon susi » 27. Januar 2012 17:56

Beitrag von susi » 27. Januar 2012 17:56

Wolf hat geschrieben:
Ich weiß ja auch von Sissi, die nach der Narkose gestorben ist. Aber ich weiß nicht, woran GENAU sie gestorben ist... Ich denke, das ist immer ein Risiko und man muss sich gut überlegen, ob man es eingeht oder nicht... Passieren kann ihnen überall was...
Mir ging es nicht darum, einen speziellen "Fall" aufzudröseln, sondern um einen allgemeinen Erfahrungsaustausch!

Das ein Restrisiko besteht, steht ja schon im Eingangsposting und ich glaube, dass weiß Jeder ;)[/quote]

Ich drösel hier aber doch mal, da ich mich mit Sissi angesprochen fühle! :wink:
Sissi war nach der Narkose 2 Std. wach und ist danach erst gestorben ... woran weiß Gott! Es heißt Herzversagen wegen Streß!!!!!

@Aysin: Ich bin voll Deiner Meinung einer von 1000 ist immer einer zu viel!!!!! :ergeben:
 

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Thema eröffnet:
Wolf

Re: Narkose

Beitragvon Wolf » 27. Januar 2012 17:58

Beitrag von Wolf » 27. Januar 2012 17:58

Beate hat geschrieben:
Wolf hat geschrieben:
Ich glaube, dass ein gesunder Hund eine Narkose auch gut weg steckt... Meine Güte, Chis sind ja nun nicht die kleinsten Tiere, die operiert werden!
Es geht hier nicht darum, ob gesund oder krank und auch nicht um andere Tiere.
Doch, geht es... Denn ich denke, wenn es ein gesundes Tier ist, dann steckt er auch eine Injektionsnarkose weg. Ein krankes Tier eben eher nicht... Und eine Narkose wirkt bei einem Hund nicht anders, als bei anderen Tieren...
Wolf hat geschrieben:
Ich weiß ja auch von Sissi, die nach der Narkose gestorben ist. Aber ich weiß nicht, woran GENAU sie gestorben ist... Ich denke, das ist immer ein Risiko und man muss sich gut überlegen, ob man es eingeht oder nicht... Passieren kann ihnen überall was...
Mir ging es nicht darum, einen speziellen "Fall" aufzudröseln, sondern um einen allgemeinen Erfahrungsaustausch!

Das ein Restrisiko besteht, steht ja schon im Eingangsposting und ich glaube, dass weiß Jeder ;)[/quote]


Richtig, und das IST doch ein Erfahrungsaustausch! Einen Erfahrungsaustausch wirst du IMMER nur mit speziellen Fällen haben können, denn sonst sind es keine Erfahrungen! Wie soll man den Erfahrungen austauschen, wenn man nicht über seine Erfahrungen in einem speziellen Fall reden soll?

Naja, aber egal... Meine Erfahrungen hab ich ja dazu geschrieben... Natürlich alle in MEINEN Erfahrungen durch meine speziellen Fälle...
 

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catwalk

Re: Narkose

Beitragvon catwalk » 27. Januar 2012 18:09

Beitrag von catwalk » 27. Januar 2012 18:09

Es heißt ja nur kranke Hunde haben eben das Risiko mehr. Das mag vielleicht stimmen das Problem ist aber auch: dass fast keiner hier vorher die Untersuchungen macht wie Ultraschall Blutbild etc. Heißt für mich dass es ein großes Risiko ist, weil kaum einer vorher wirklich untersuchen lässt. Da wird mal das Herz abgehört und gewogen. Das ist echt lächerlich von Ta's so Krankheiten erkennen zu können finde ich. Also haben hier die meißten Chi's für mich ein hohes Risiko, denn kaum einer macht die anderen Untersuchungen vorher. Selbst ich musste vor meiner eigenen OP genau untersucht werden obwohl hochmoderner Medizin und mehr Gewicht und ich glaube so ein kleiner Hund ist da schon schlimmer dran.

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Beate

Re: Narkose

Beitragvon Beate » 27. Januar 2012 18:18

Beitrag von Beate » 27. Januar 2012 18:18

@ Wolf
Bitte... mir ging es doch nicht darum zu diskutieren, ob gesunde Hunde eine Injektionsnarkose besser vertragen, als kranke.

Mein Eingangspost ist doch klar und deutlich :weissnicht:

Und mit aufdröseln bei Sissi meinte ich... das es mir nicht um die Frage geht, ob sie mit Inhalationsnarkose noch leben würde.
 

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Mina
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Re: Narkose

Beitragvon Mina » 27. Januar 2012 22:44

Beitrag von Mina » 27. Januar 2012 22:44

Mina wurde Kastiert und at die Nakose mit Spritze. Wenn ich darüber richtig informiert bin, geht das Aufwachen nach der Inhnalationsnakose schneller als bei der Spritze.
Ich fand es gut das Mina anschließen noch schlafen durft und sie auch erst langsam aus der Nakose erwacht ist. Sie hat sich nicht bewegt was denke ich mal auch gut ist für die Heilung, auch wenn es sich hierbei nur um ein paar Stunden handelt.
 

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Re: Narkose

Beitragvon schokojula » 27. Januar 2012 23:00

Beitrag von schokojula » 27. Januar 2012 23:00

Amelie hatte auch schon 2 Narkosen.

Die Erste war als ihr Welpen mit Kaiserschnitt geholt werden mussten (aber bevor sie zu mir kam).
Dei Zweite, als sie im Dezember kastriert wurde.

Es waren auch Injektionsnarkosen.
 

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