Da würd mich mal interessieren ob man das auf Sommer/Winterkind zurückführen kann, also Welpen die im Herbst/Winter geboren wurden und somit die kalten Tage schon erlebt haben als sie klein waren oder eben welche die es erst bei ca. der Pubertät entdecken mussten, das draussen nicht nur die Sonne scheint
Lenchen hat ihre "Zittertemperatur" beim Übergang von 7° auf 6°.
Bei 7° ist es ihr egal, bei 6° wird angefangen, aber noch mässig. Heute bei 4° ist wohl ihre Schmerzgrenze erreicht und sie hört auch mit Bewegung nicht mehr wirklich auf zu zittern, ausser es wird viel gerannt, aber der normale Trab reicht nicht mehr, jedenfalls wenn es zusätzlich auch noch nass/feucht ist.
Ich werd mal schauen ob sie sich evtl. noch etwas besser an die Temepraturen gewöhnt, sie ist ja noch massiv im Fellwachstum und man kann dem Fell quasi zuschauen wie es länger wird, gerad im Hals- und Hosenbereich und das Bäuchlein ist nicht mehr ganz nackig wie vor 2 Monaten. Ich hoffe es wird...
Angezogen bekommt sie derzeit nur im Auto was bei 5° abwärts (ich muss nur 7 min fahren und da wird das Auto nichtmal warm) und wenn wir länger (wie gestern Abend) in der Lagerhalle zu tun haben und sie da kaum Bewegung bekommt. Draussen lief sie bisher immer ohne etwas. Aber raustragen muss ich sie jedesmal wenn es nass ist oder kälter, danach gehts dann mehr oder weniger, sie läuft jedenfalls problemlos mit da sie wohl selbst schnell gemerkt hat: stehen bleiben = noch kälter.
Und sie ist ein Aprilkind.