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Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Rund um den Freßnapf und "Wehwehchen" - ersetzt NICHT den Tierarzt!
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Buttercup

Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Buttercup » 30. November 2012 09:35

Beitrag von Buttercup » 30. November 2012 09:35

Hallo,

es gibt doch einige hier, die die Kotproben selbstständig ins Labor schicken. Also ohne Umweg über den TA. Ich möchte das auch machen und habe jetzt auch schon Stuhlröhrchen und drei Tage gesammelt. Jetzt habe ich eben das Formular ausgedruckt und lese dort, dass man ein doppelwandiges Gefäß nehmen soll. Das habe ich jetzt nicht gemacht :nono: Sondern ein Normales.
Welche habt ihr denn genommen?
 

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Buttercup

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Buttercup » 30. November 2012 09:36

Beitrag von Buttercup » 30. November 2012 09:36

 

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tknq

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon tknq » 30. November 2012 09:39

Beitrag von tknq » 30. November 2012 09:39

Ich meine gelesen zu haben das doppelwandig nur für Tierärzte und Co gilt. Kann mich auch irren.
 

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gandalf

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon gandalf » 30. November 2012 09:43

Beitrag von gandalf » 30. November 2012 09:43

ich habe ein ganz normales genommen
 

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Beate

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Beate » 30. November 2012 09:43

Beitrag von Beate » 30. November 2012 09:43

Ich nehm immer kleine Urinbecher.
 

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Buttercup

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Buttercup » 30. November 2012 09:56

Beitrag von Buttercup » 30. November 2012 09:56

Ok, dann kann ich die so losschicken? Was meint ihr?
 

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Coco
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Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Coco » 30. November 2012 10:10

Beitrag von Coco » 30. November 2012 10:10

Ja,das kannst du so losschicken

Ich habe auch immer nur das ganz normale Röhrchen genommen :wink:
dann in einen Luftpolsterumschlag und schon kann es losgehen :kicher:
 

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Buttercup

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Buttercup » 30. November 2012 10:13

Beitrag von Buttercup » 30. November 2012 10:13

Super! Danke :grins: Ich dachte nur, nicht, dass die das hinterher nicht untersuchen, weil es nicht im richtigen Gefäß war :wut:
Dann bringe ich es gleich zur Post und hoffe, dass die Proben negativ sind :post:
 

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Coco
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Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Coco » 30. November 2012 10:15

Beitrag von Coco » 30. November 2012 10:15

Bei mir gab es in München wo ich es hingeschickt habe keine Probleme.

Wir drücken die Daumen das es negativ ist ;)
 

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Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Golis-Frauchen » 30. November 2012 10:19

Beitrag von Golis-Frauchen » 30. November 2012 10:19

Hallo!

Es gibt in der Apotheke , Röhrchen für Kotproben.

Ich bringe die Kotprobe 2 x im Jahr zum TA , warte 10 Minuten und habe das Ergbnis.

Sollte vieleicht doch so ein " Wurm" gefunden werden, dann gibt es dafür ein spezielles Medi.

Wenn man es in ein Labor versendet , kommen da noch die Portogebühren dazu.

Und wenn in dem Labor ein " Wurm " gefunden wird , muss man eh und je zum TA. um das Medikament zuholen.

Habe selbst mal eine Kotprobe ins Fremdlabor verschickt und bekam die Nachricht, dass das eingesendete Material
nicht zu geordnet werden konnte.
Obwohl Name usw. drauf stand. Also , doppelte Ausgaben.
L.G.
 

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Buttercup

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Buttercup » 30. November 2012 10:41

Beitrag von Buttercup » 30. November 2012 10:41

Coco hat geschrieben:
Bei mir gab es in München wo ich es hingeschickt habe keine Probleme.

Wir drücken die Daumen das es negativ ist ;)
Ja, ich sckicke es auch nach München :)
 

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Buttercup

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Buttercup » 30. November 2012 10:42

Beitrag von Buttercup » 30. November 2012 10:42

Golis-Frauchen hat geschrieben:
Hallo!

Es gibt in der Apotheke , Röhrchen für Kotproben.

Ich bringe die Kotprobe 2 x im Jahr zum TA , warte 10 Minuten und habe das Ergbnis.

Sollte vieleicht doch so ein " Wurm" gefunden werden, dann gibt es dafür ein spezielles Medi.

Wenn man es in ein Labor versendet , kommen da noch die Portogebühren dazu.

Und wenn in dem Labor ein " Wurm " gefunden wird , muss man eh und je zum TA. um das Medikament zuholen.

Habe selbst mal eine Kotprobe ins Fremdlabor verschickt und bekam die Nachricht, dass das eingesendete Material
nicht zu geordnet werden konnte.
Obwohl Name usw. drauf stand. Also , doppelte Ausgaben.
L.G.
Hallo,

ja, das weiss ich schon alles ;) Es ging nur darum, ob das Stuhlröhrchen ok ist. Weil auf den Unterlage was von Doppelwandig steht...
 

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lisa

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon lisa » 30. November 2012 16:37

Beitrag von lisa » 30. November 2012 16:37

Die nehme ich auch immer, gab nie ein Problem deswegen :)
 

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catwalk

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon catwalk » 30. November 2012 19:00

Beitrag von catwalk » 30. November 2012 19:00

Beate hat geschrieben:
Ich nehm immer kleine Urinbecher.
So hab ich das auch letztes Mal gemacht. Den Tipp hatte ich von dir.
Vorher hab ich es ja immer beim TA machen lassen. Und ich habe es immer mit Kackitüten abgegeben :lachen
3Tage: Tüte auf- Tüte zu :D
Aber die haben nie was gesagt :D

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Beate

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Beate » 30. November 2012 19:20

Beitrag von Beate » 30. November 2012 19:20

catwalk hat geschrieben:
So hab ich das auch letztes Mal gemacht. Den Tipp hatte ich von dir.
Ich find das mit den Röhrchen grauslig... passt ja auch nix rein :D oder der Stiel bricht ab :grins:
 

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Buttercup

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Buttercup » 30. November 2012 19:31

Beitrag von Buttercup » 30. November 2012 19:31

Beate hat geschrieben:
catwalk hat geschrieben:
So hab ich das auch letztes Mal gemacht. Den Tipp hatte ich von dir.
Ich find das mit den Röhrchen grauslig... passt ja auch nix rein :D oder der Stiel bricht ab :grins:

Naja, aber bei einem Chi kommt ja nicht soviel raus *g* Da geht es ja noch...

Letztens habe ich mich mit einer Freundin unterhalten, die einen großen Hund hat. Ich habe mich beschwert, dass die Kotbeutel viel zu groß sind. Sie meinte, dass sie manchmal schon etwas klein wären *lol* Da habe ich nur gemeint, dann müsse sie halt demnächst Alditüten mitnehmen :lachen
 

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Beate

Re: Mal eine "technische" Frage zur Kotprobe

Beitragvon Beate » 30. November 2012 19:52

Beitrag von Beate » 30. November 2012 19:52

Ich sammele von allen drei Hunden getrennt.

Und so wie was im Röhrchen war, konnte man es nicht mehr richtig zuschrauben.

Man muss ja auch über drei Tage von jedem Kacki sammeln und zwar vom Anfang, Mitte und Ende vom Würstel und da kommt was zusammen.

Ich nehme die Urinbecher schon lange und bleib dabei - man braucht ja auch ne gewisse Menge, da ich immer auf Giardien mittesten lasse.
 

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