mir macht meine Dt. Drahthaar Hündin Maja wirklich große Sorgen.
Sie ist fast 12 Jahre, mit 2 1/2 J. wurde bei ihr Spondlose festgestellt. Die Hüfte ist auch nicht ganz so top, in der rechten Schulter treibt eine sogenannte Gelenkmaus ihr Unwesen, Arthrose ist auch schon da und durch schmerzende/eingeklemmte Nerven kann sie ohne Schmerzmittel ihren Kopf nicht mehr richtig heben.
Durch Chiropraktik und Homöophatie konnten wir Maja fast 10 Jahre ein Leben fast ohne Schmerztabletten ermöglichen. Nur bei einem wirklich böse Schub hat sie für ein paar Tage Schmerztabletten bekommen.
Seit Anfang diesen Jahres geht es leider nicht mehr ohne Schmerztabletten.
Sie hat tägl. 1 Previcox bekommen.
Nun wurde aber zusätzlich noch ein schwerer Herfehler festgestellt. Alle 4 Klappen schließen nicht mehr richtig und eine ist zu dick.
Dafür bekommt sie jetzt Cardalis.
Nun sagte aber unser TA (die Herzuntersuchung haben wir wo anders machen lassen) das Previcox und Herzmittel zusammen nicht gut wäre, da sie beide über die Nieren abgebaut werden. Also gab er uns Cimalgex, auch tägl.1. Die werden über die Leber abgebaut, also besser für die Nieren.
Die hat sie jetzt ab letzten Dienstag bekommen. Nach einigen Tagen hab ich mich schon gewundert, das sie irgendwie anders ist, lustloser, hat Probleme beim Treppe steigen usw. Dann hab ich Sonntag einfach mal wieder eine von den Prevocox gegeben und nach wenigen Stunden gings ihr sichtlich besser. Heute morgen wieder Previcox und sie ist wieder die alte.
Hab heute morgen mit unserem TA telefoniert, er meinte er gäbe keine anderen Schmerztabletten, die über die Leber abgebaut werden. Hatte gehofft, das er noch ne andere Sorte hat...
So, jetzt haben wir die Wahl zwischen Schmerzen oder Nierenaua... Ich weiß nicht was ich noch machen soll.
Mir hat noch jemand Goldimplantation empfohlen. Da weiß ich so gar nichts drüber, aber das es einen riesen Krater in die Geldbörse hinterläßt.
Würde das überhaupt noch Sinn machen, Maja ist fast 12 Jahre, schwerer Herzfehler und soviele Baustellen, wer und wo kann man sich hinwenden. Hier in MeckPom wohnt man für sowas ja mal wieder echt schlecht.
Habt Ihr noch nen Tip, einen Rat? Wenn alles nichts nützt und sie beide Medikamente so weiter nehmen muß, was kann man auch regelmäßigen Blutuntersunchungen noch für die Nieren tun? Mir wurde auch noch SUC und Renes/VIscum empfohlen...
Durch meine kleine Anja, die damals wegen Nierenversagen eingeschläfert werden mußte, mach ich mir noch viel mehr Sorgen...



