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zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 2. Februar 2013 13:50
von gandalf
leider kann ich in dem direkten Beitrag nicht antworten :weissnicht: ,deshalb schreibe ich es hier.
Ich denke,dass viel an die Angst und Unwissenheit der Tierbesitzer appelliert wird.In unserer früheren TA-Praxis hing gleich am Eingang ein grosses Poster über Impfungen und was man seinem Tier damit antut,wenn es nicht geimpft wird.Die Angst ist die Motivation zusammen mit der Unsicherheit,weshalb viele impfen lassen.
Aber wenn jemand mal die persönliche Erfahrung macht,wie es ist,wenn der eigene Hund die Impfungen nicht verträgt und man hilflos daneben steht,denkt man plötzlich anders darüber.Gandalfs erste Impfung hatte so fürchterliche körperliche Reaktionen,dass selbst die TÄ sagte,sie würde ihn nie wieder impfen.
Mein Kater hatte eine allerg.Reaktion auf die Tollwutimpfung,dagegen bekam er er eine Antidotspritze,auf die er auch allergisch reagierte.
Ich wünsche niemandem,ein sabberndes,schreiendes anschwellendes Tier,bei dem man hilflos daneben steht,wenn es sich krümmt.
Aber wie es so ist:Die meisten denken doch,dass es bei ihrem Tier nie passieren wird.

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 2. Februar 2013 13:54
von Jacky0809
Ich denke auch, dass da Angst und Unwissenheit eine große Rolle spielen.
Ich bin ja auch erst durch das Forum zu diesem Thema sensibilisiert worden.

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 2. Februar 2013 22:47
von Golis-Frauchen
Hallöchen!

Ihr müßt einfach Eure Angst ablegen.

Ich habe die Angst seit Golis Tod nicht mehr.

Wir haben keine Impfflicht. Wir müssen nicht impfen. Der TA lebt von unserer Angst und von unserem Geld.

Unsere Elena ist seit 2007 nicht mehr geimpft. Ihr geht es gut sie ist fit.

L.G.

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 3. Februar 2013 10:32
von eumeline
Also bei uns wird Tollwut geimpft weil wir schonmal ins Ausland gehen, oder auf Messen, das aber auch nur alle 3 Jahre.

Ansonsen nur SHP (was nicht immer so einfach ist, gell Uta), nach der Grundimmunisierung noch 2x nach jeweils 3 Jahren und das reicht für das restliche Hundeleben völlig aus.

Auf den Rat von Uta und Rosi hat die Neele vor und nach dem Imfen Thuja bekommen und sie hat das sehr gut weg gesteckt.

Auch wir lassen uns impfen ich gehe nach dem Schema, sowenig wie möglich aber soviel wie nötig.

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 3. Februar 2013 10:33
von Pfötchen-Fan
Das stimmt - und dafür nimmt man manchmal echte Umwege in Kauf für die Kleinen ....aber wenn zwei , die den Hund lieben , zusammenarbeiten - haut das den stärksten TA um :kicher: und er muss sich beugen ..........

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 3. Februar 2013 18:49
von timsha
Dazu kann ich immer nur das Ergebnis des PEI von (Impfnebenwirkung von 2011) präsentieren:

Die Ergebnisse in Kürze:

Hund: 109 Meldungen

Wie viele Hunde pro Meldung betroffen waren, wird leider nicht mehr angegeben; in früheren Berichten waren es im Durchschnitt etwa zwei Hunde pro Meldung.

Todesfälle nach Impfungen ("letaler Ausgang"): 30

Rassen: Chihuahua (11 Meldungen) und Mops (6 Meldungen) führen die Liste an.

Nicht weiter überraschend, kleine Rassen sind besonders anfällig für Impf-UAW.

Gemeldete UAW: Störung des Allgemeinzustands, Magen-Darm-Symptomatik, akutes Schockgeschehen, kardiovaskuläre Störung, respiratorische Symptomatik, lokale Reaktionen, Augenaffektationen, neurologische Symptome, Hautaffektationen, Pruritus


Katze: 40 Meldungen

Dass davon nur zwei Meldungen Impfsarkome betrafen, überrascht uns nicht: Impfsarkome wurden und werden nachweislich so gut wie nie als Impf-UAW gemeldet.

Gemeldete UAW: Pruritus, Gesichtsödeme, Erbrechen, Dyspnoe, Tachykardie; Unruhe, Ängstlichkeit, lautes Schreien, Wesensveränderungen

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 3. Februar 2013 20:19
von Pfötchen-Fan
Das ist wirklich hochinteressant ! Und : die Dunkelziffer ist hoch , weil die Wenigsten Impfschäden melden ( siehe Levita im Sommer )

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 4. Februar 2013 19:10
von timsha
Ja Uta, nicht nur dass sie nicht gemeldet werden, sie werden verschwiegen und abgestritten!!

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 4. Februar 2013 19:55
von Louis-chantal
wir hatten bei allen 3 hunden (u. auch bei hunden im umfeld) nie probleme mit impfungen.... :ergeben:
ich hatte auch angst vor nebenwirkungen, aber die angst vor zwingerhusten u. co war größer.
Ich muss dazu sagen das louis ja schon immer kein schmächtiger chi war u. es bei einem mini exemplar sicher anders sein kein.
Wir müssen dieses jahr wieder zur tollwut (lass es diesmal aber auf 3 jahre eintragen) und zur normalen impfung....

edit: ich persönlich finde sowiso zuviel panik gemacht wird, damit meine ich einerseits die panik vor den nebenwirkungen, als auch vor möglichen krankheiten.
Es gibt glaube ich Millionen sachen die gefährlich sind u. wenn wir vor allem angst hätten etc. würde wohl kaum einer mehr, eine einziege tablette zu sich nehmen :ergeben: (wenn man sich die packungsbeilagen durchließt, ist das auch nicht so lustig)

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 4. Februar 2013 19:59
von Okki
Mit dem Unterschied, dass Impfschäden bzw -nebenwirkungen häufiger auftreten, als die einer Kopfschmerztablette.
Dazu kommt ja noch die Dunkelziffer. Okki ist mir fast hops gegangen bei einer Impfung, daher kann man da mMn gar nicht vorsichtig genug sein.
Das hilflos mit anzusehen wünscht man wirklich niemanden. Klar passiert nicht bei jedem etwas..aber zB Folgeschäden erkennt man ja auch meist erst sehr spät und bringt sie gar nicht mit den Impfungen in Verbindung.

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Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 4. Februar 2013 20:07
von Zoe
Zum Thema Impfen muss sich jeder seine eigene Meinung bilden. Ob als Mutter, Tierhalter oder für sich selbst muss man Pro und Contra abwägen.

Ein Impfschaden der nicht unmittelbar in den Tagen nach der Impfung auftritt wird ja leider nicht anerkannt. Wer weiß was alles auf die Kappe der Impfungen geht (Autoimmunerkrankungen/rheumatische Erkrankungen, Allergien,...?!). Keiner kann es beweisen. Man kann es nur vermuten...

Meine Hunde sind grundimmunisiert und werden nicht mehr geimpft. Nur mein Whippet wird gegen Tollwut geimpft, 3 jährlich, wegen Ausstellungen...

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Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 07:08
von gandalf
Louis-chantal hat geschrieben:
wir hatten bei allen 3 hunden (u. auch bei hunden im umfeld) nie probleme mit impfungen.... :ergeben:
edit: ich persönlich finde sowiso zuviel panik gemacht wird, damit meine ich einerseits die panik vor den nebenwirkungen, als auch vor möglichen krankheiten.
Es gibt glaube ich Millionen sachen die gefährlich sind u. wenn wir vor allem angst hätten etc. würde wohl kaum einer mehr, eine einziege tablette zu sich nehmen :ergeben: (wenn man sich die packungsbeilagen durchließt, ist das auch nicht so lustig)
Im Gegenteil Antonia:Von den Tierärzten wird Panik gemacht,sollte man sagen,dass man seinen Hund nicht impfen lassen will.Die Folgen d.Impfschäden werden später als solche nicht mehr in Zusammenhang gebracht u.TA-Praxen verdienen gut an chron.Durchfall,Gelenkschäden,Leberdisfunktionen u.Nierenproblemen.
Wenn du meinst,dass im internet v.Impfgegegnern Panik gemacht wird,lies es richtig,meist stehen da nur die Fälle,bei denen d.Impfung schief lief und das sind dann Tatsachen und keine Panik.Gandalf wurde auch bei PEI gemeldet und man kann dort auch mal anrufen und sich selbst mit den Leuten dort unterhalten,die sind sehr nett und sagen dir mehr ü.schief gelaufene Impfungen.Aber meistens ist es doch so"Augen zu und durch"..meinem wird schon nichts passieren.
Die Zahl der tödl.verlaufenden Impfungen ist doch viel zu hoch,wenn du oben schaust.
Molly z.B.wurde nur als Welpe geimpft,ist jetzt 14 Jahre und so,wie sie drauf ist,werden es noch einige Jährchen mehr.
Kessi wurde durchgeimpft bis sie zu krank dafür wurde,da war sie ca.8Jahre alt und mit 6 Jahren fingen ihre Leberprobleme an,später die Nieren.Zahnprobleme werden meist auch nicht m.Impfungen i.Verbindung gebracht,aber alles hat seinen Preis.
Ich finde auch,dass jeder das selbst entscheiden muss und soll,ganz klar .Kranke Tiere z.B.dürfen nicht geimpft werden und es gibt immer noch TÄ,die dann trotzdem Tiere impfen und dem Besitzer noch einreden,dass wäre das Richtige.

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 10:29
von Sandra
Immer wieder, wenn ich versuche mit einem TA vernüntig über das Thema zu sprechen renne ich gegen Wände.

Gerade vor ein paar Wochen...habe ich die neue TA gefragt, ob es in der Praxis den Wirkstoff von Nobivac für SHP gebe den man alle drei Jahre impfen kann gibt.

Voraufhin sie mir sagte, wie wichtig es sei das Tier jährlich zu impfen und das der Impfstoff von der Firma schlecht für meinen Hund sei, weil die Dosis erhöht werden müsse.
Es sonst würde der Wirkstoff nicht drei Jahre halten. Und ich ja Vorteile hätte, da mein Hund ja mind. dann einmal im Jahr einen TA sieht.
(als ob ich nicht zum TA gehe, wenn mein Hund Krank ist!!)
Auch Tollwut würde man in dieser Praxis jedes Jahr Impfen..... (Was eine falsch war, denn meine Hunde hatten genau dort eine dreijährige Tollwutimpung erhalten.)


Ich sollte mich aber bei den Helferin erkundigen, da sie in der Praxis nicht mitbetimmten dürfte, welcher Wirkstoff eingekauft wurde.

So nun fragte ich die Helferin. Die mir sagte, dass genau dieses Medikament schon lange in der Praxis genommen wrüde und das man dann trotzdem mind. alle zwei Jahre impft. Zur Sicherheit...
Denn im Ausland würde man sonst Schwierigkeiten bekommen.

Ich sagte, dass es auf dem Beipackzettel steht, dass dieser Wirkstoff drei Jahre hält und man es mir dann auch so in den Pass eintragen könne.

Worauf die Helferin völlig genervt sagte, ja das machen wir dann auch.

Es ist einfach zum Kotzen, wie die TA die Tierhalter verunsichern nur um Ihre jährlich Einnahmen zu sichern!

Wenn der TA z.B. 4000 Tiere in der Kartei hat und die jedes Jahr zu impfen kommen, dann hat er schon damit ein gewisses Grundgehalt.
Es wären enorme Einbußen, wenn jeder Tierhalter nur alle drei Jahre kommen würde.


Mit eine anderen TA habe ich folgende Erfahrung gemacht.

Ich sagte, dass ich mich informiert habe und ich das so möchte oder einen anderen TA aufsuche, dann ist der eine odere andere TA schon mal eingeknickt und hat wollte mir entgegen kommen.

Eine TAin sagte, sie wisse dass die Impfstoffe alle länger halten aber dürfe das nicht sagen, denn falls ein Tier dann doch erkankt müsse sie die Verantwortung tragen.
Außedem könne sie sich nicht einen Impfstoff hinlegen nur für mich, da sie immer mind. 10 Flaschen abnehmen müsste. Mit anderen Worten ich muss dass nehmen, was da ist ohne Rücksichr auf mein Tier. Weil das für die TA unwirtschaftlich sonst sei.

Nachdem ich darauf hin sehr ungehalten wurde bot mir die TA folgendes an
: 1x jährlich die Lepto zu impfen
den Rest alles drei Jahre. Aber mit ihrem Wirkstoff von der Firma Rabisin (was natürlich nicht geht)

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 17:12
von Chichi
Hallo!
Ich finde auch dass mit dem Thema "impfen" viel zu leichtfertig umgegangen wird - so nach dem Motto: bei mir war ja noch nie was .....
und naja die TA - Geschäft ist Geschäft
Ich finde es ja wenigstens positiv dass sich schön langsam der 3-Jahres Intervall durchsetzt.

nun - nachdem ich mir die Erlaubnis meiner Bekannten eingeholt habe (Geschichte + Fotos) möchte ich euch diesen Bericht nicht vorenthalten:

aber ACHTUNG - das Foto sieht wirklich schrecklich aus!

ZITAT:
Haben eure Hunde schon je Impfreaktionen gezeigt?
Oder kennt ihr Hunde mit schweren Impfreaktionen bez. die Langzeitschäden davon trugen?
Ich bin seid je her bekennender Impfskeptiker und zwar nicht nur, was meine Hunde betrifft.
Auch bei meinen Kindern bin ich sehr zurückhaltend und äusserst vorsichtig und impfe nur, was für mich sinnvoll
erscheint.
Bei den Hunden ist das leider anders, da werde ich zu gewissen Impfungen gezwungen. Wenn ich z.B. auf den
Hundeplatz, an Ausstellungen will und als Züchter sowieso. Darf und will ja auch keine ungeimpfte Welpen abgeben.
Nur wenn ich einen Welpen für mich behalten würde und auch nicht mit ihm auf den Hundeplatz müsste, sähe mein
Impfschema einfach anders aus. Um es kurz zu machen: Viel später und nach mehrfacher Blutuntersuchung. Einzig die
Tollwutimpfung, die ich bei uns im Inland weder auf dem Hundeplatz noch auf Ausstellungen benötige, würde ich nie bei
einem Hund unter einem Jahr, durchführen lassen. Da verzichte ich lieber auf Auslandaufenhalte und Exporte.
Ja ich bin vielleicht etwas über vorsichtig. Doch leider hab ich da meine Erfahrungen weg. Sowie beim Kind, wie beim
Hund. Meine älteste Tochter, erlitt nach einer Impfung eine schwere HErzklappeninfektion, die nur schwer in den Griff zu
bekommen, war. Sie kämpfte eine Woche um ihr Leben. Sicher ist dies schon beinahe 20 Jahre her und die Impfstoffe
nun sicher besser, doch die Unsicherheit bleibt.
Meine Bani ein absolut gesunder, offener, neugieriger Welpe, wurde nach der ersten Kombiimpfung zu einem
schüchternen, manchmal Gespenster sehenden, zeit ihres Lebens krankeitsanfälligen Hund.
Erst Gestern, habe ich aus leider traurigem Anlass, wieder vermehrt über diese Thema gegogglet und sogar noch was
krasses dazu gelernt.
Die Autommunerkrankung die Bani ihr Leben so sehr zur Hölle machte und es drastisch verkürzte, scheint laut Studien,
auch zu den 'unerwünschten' schweren Impfreaktionen zu zählen.
Nun suche ich höchst dringend irgendwelche HILFE für meine Dyna.
Ihr habt die Entwicklung meiner D's ja auch etwas mitverfolgen können. Es war ja von Geburt an alles völlig
Lehrbuchmässig verlaufen. Die drei Girl munter und fit. Entwickelten sich zu wahren Prachtswelpen.
Letzte Woche dann, mit 8 1/2 Wo., der von mir so verhasste Thermin zum chippen und impfen. Aber es muss halt sein,
sagte ich noch zu meinen Dreamgirls.
Nun Candy und Shelly haben alles gut überstanden und sind topfit!
Anders Dyna, aus meiner Süssen, ist inner 36 Std. ein Häufchen Elend geworden.
Angefangen mit einer ungewohnt heftig erscheinenden Bindehautenzündung, aufgetreten ein paar Std nach dem
Impfen. Behandelt natürlich zuerst nur homöopathisch. Doch am nächsten Tag, ab zu TA. Über Nacht verschlimmerte
sich das Ganze so sehr, dass ich am Morgen echt geschockt war. Ihre Augen waren kaum mehr zu sehen alles total
verschwollen. Stark vergrösserte Lymphdrüsen, die die Speicheldrüsen herausdrückten. TA gibt antibio. Augensalbe
und bei einem weiteren Besuch, Antibio. Half nichts im Gegenteil, es wurde schlimmer. Das Ganze hat sich auf die Maul
und Kinnpartie ausgedehnt, sowie auf den Genetalbereich. Überall spriessen sekundär Imfekte. Ab zum nächsten TA,
die viel Erfahrung mit Welpen, Zucht und vorallem dem Papillon hat.
Dyna musste bleiben. Was in der kurzen Zeit zu untersuchen war, wurde gemacht. Blutbild, Hautgeschappsel,
Augenuntersuch. Obschon die TÄ, anfangs eher gegen eine Impfreaktion (bei einer Katze ja sofort) sprach, sondern
eher für eine Herpesifektion (schock wegen den E's)war, lass sie noch in der Literatur über dieses Krankheitsbild im
Zusammenhang mit einer Impfreaktion bei Hunden nach.
Und wurde fündig:
Krankheitsdurchbruch im Zusammenhang mit Staupe, mit Hepatitis und sogar Zwingerhusten, können solche Symtome
hervorrufen.

Nun müssen wir noch auf die Herpestiterbestimmung warten. Doch unsere TÄ hat diese Krankheit nach dem Untersuch
eher ausgeschlossen. Obschon die Brillenbildung auch auf Demotex hindeuten könnte, schliesst sie auch dies aus.
Nun bin ich wahrlich der Verzweiflung nah. Wenn ich die kleine Dyna ansehe, muss ich heulen. Es tut im HErzen weh,
sie so zu sehen.

Homöopathie, Antibio. äusserlich wie innerlich. Cortison äusserlich., nichts spricht an.
Im Gegenteil es verschlimmert sich.
Ihr Allgemeinzustand ist wenigstens nicht all zu schlecht. Sie mag etwas Fressen und sogar ab und an etwas spielen.
So was hab ich in meiner 25jährigen Hundehaltung noch nicht gesehen.
Am letzten Dienstag ein putzmunterer Welpe, am Donnerstag bereits ein sooo krankes armes Hascherl.

Erst einmal ein Foto von Dyna kurz vor ihrer ersten Impfung mit 8 1/2 Wochen

Bild


Hier das Foto von Dyna. 36 Stunden nach der Impfung! So sah die Ärmste am Ostersonntag kurz vor ihrem Notfall Klinikbesuch aus.

Bild

ZITAT ENDE

So begann eine lang andauernde Geschichte mit zahlreichen Tierarzt und Tierkliniken - Besuche! :krank:

lg Silvia

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 18:02
von Zoe
Omg die arme Maus!!!

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Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 18:29
von Louis-chantal
Die kleine sieht wirklich schrecklich aus :krank:

Ist das nicht aber ehr selten??? Wenn von 1000 geimpfen hunden, 10 reagieren ist das doch mehr o. weniger "normal"... menschen vertragen ja auch manches nicht... Es gibt doch bei allen sachen negative reaktionen (ob narkose, medis o. sonstwas)
Wie gesagt aus meinem umfeld kenne ich es *toi toi toi* garnicht....

Und sind die krankheiten die bei nicht geimpfen hunden entstehen, nicht viel schlimmer? (ich denk da jetzt an kinder: kinderlähmung, mums etc.... alles nicht so lustig... klar gegen furz und feuerstein muss ja nicht geimpft werden, grippe impfungen finde ich total überzogen u. oft werden menschen danach richtig krank)

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 19:41
von eumeline
Klar, gehen wir doch Alle bei rot über die Straße, wird ganz selten mal Jemand dabei überfahren, also ich kenne da Niemandem dem das passiert ist :nono:

Mal ehrlich Antonia, wenn ich von der Gefahr weiss dann begebe ich mich nicht hinein.
Für unsere Tiere haben wir die Verantwortung, die können das nicht selber entscheiden.
Mach was Du willst, aber schreib das hier bitte nicht schön.

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 19:54
von timsha
Die Züchterin von Kyko hat vor kurzem eine 10 Wochen alte Hündin nach der Erstimpfung verloren!

Wer seinen Hund trotzdem die 7-Fach-Dröhnung verpassen lassen will, bitte schön.

Meine Hunde werden in zwei Intervallen geimpft, ob es dem TA passt oder nicht. :nein:

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 19:57
von Beate
Ich kenne Züchter, die ihre Welpen (richtiger Weise) unter 12 Wochen garnicht mehr impfen lassen, weil sie mehrfach Welpchen verloren haben nach Impfungen :weinen2:

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 20:07
von Beate
Louis-chantal hat geschrieben:
Ist das nicht aber ehr selten???
Antonia, glaubst Du ersthaft, dass TÄ oder die Pharmaindustrie Intersse daran haben, dass sowas publik wird?


Stillschweigen über Impfschäden



Über mögliche adverse Reaktionen nach Impfungen oder Impfschäden werden Tierhalter nicht gerade aktiv informiert, weder vom Tierarzt noch von den Haustier-Gazetten. Hier bestehen gewiß auch noch Defizite in der Forschung. Doch es gibt schon heute so viele Belege für Impfschäden an Haustieren, daß die vorsichtigere Handhabung von Vakzinen und wissenschaftlich sauber begründete Impfintervalle dringend geboten erscheinen.



Bei Hunden treten vor allem Überempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen durch Impfungen auf, bei Katzen stellt das Impfsarkom, ein bösartiger Tumor an der Impfstelle, die augenfälligste Schädigung dar. Auch Hunde können, wie eine Studie vom August 2003 zeigte, Impfsarkome entwickeln, doch dies ist sehr viel seltener als bei Katzen. Adverse Reaktionen und Schäden sind bei beiden Spezies vielfältig. Daß es sie gibt, kann niemand ernsthaft bezweifeln. Für naturheilkundlich-homöopathisch arbeitende Tierärzte steht es außer Frage, daß viele ihrer Patienten, die zuvor vergebens schulmedizinisch behandelt wurden, an Impfschäden leiden. Sind die Patienten davon kuriert, treten die Erkrankungen nach erneuter Impfung wieder auf
http://www.tierheilpraktiker-fuer-hunde ... mpfen.html

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 20:56
von Chichi
Beate hat geschrieben:
Louis-chantal hat geschrieben:
Ist das nicht aber ehr selten???
Antonia, glaubst Du ersthaft, dass TÄ oder die Pharmaindustrie Intersse daran haben, dass sowas publik wird?
Das kann ich nur bestätigen! Selbst in dem von mir genannten für mich eindeutigen Fall wurde eine Impfreaktion bestritten :vogel:

ZITAT:
Also unserer Dyna geht es eeetwas besser. Es sind gaaanz kleine Schritte zu verzeichnen.
Wir waren mit Dyna am Ostersonntag in der Uniklinik Zürich. Die behandelnde Ärztin diagnostizierte 2 in Frage
kommende 'Krankheiten'.
Zum einen, erst genannt:
Impfreaktion
zum Zweiten eine nicht seltene Welpenkrankheit:
Juvenile Cellulitis
Beides wird lustigerweise gleich behandelt.
Hab viel gegooglet und doch des öfteren gelesen, dass genau diese JC, auch sehr oft kurz nach dem Impfen auftritt und
zwischenzeitlich auch bei den unerwünschten Nebenwirkungen einer Impfung aufgelistet ist.

Was wiedermal zeigt wie ignorant, die meisten Ärzte auf Impfkritik reagieren, ist:
die junge behandelnde TÄ, meinte zu 90% sicher von eine Impfreaktion auszugehen. Dies schrieb sie auch auf ihre
Notizen. Später kam noch ein TA der älteren Garde vorbei. Die junge TÄ erzählte nochmals die ganze Geschichte. Dyna
wurde aus ca. 1 Meter Abstand von dem zweiten TA angesehen, dann wurde das erstellte Behandlugsblatt
durchgelesen. Schliesslich wurde uns erklärt, dass es sich zu 90% um JC handle. Die behandelnde TÄ, wurde etwas
gar schroff, vor uns herab gekanzelt und am Schluss stand da in der fertigen Kranktenakte:
Juvenile Cellulitis.

Das machte mich einmal mehr Stinksauer

zwischenzeitlich aber kozentrier ich mich auf Dyna's Genesung, so dass aus unserem kleinen entstellten Monster,
wieder ein hübscher SChmetterling wird.
Dyna bekommt nun (nicht erschrecken)
Cortison
Antibiotika
Antibio. Augen-und Körpersalbe sowie eine Waschlotion für ihre Augen.
Das Cortison wird Sie voraussichtlich mind. einen Monat nehmen müssen.

ZITAT ENDE

So schaut leider die traurige Wahrheit aus!

lg Silvia


edit:
Ach ja noch was ist mir eingefallen:
Es heißt nicht daß wenn bereits Impfungen „vertragen“ wurden das auch so bleibt.
Mein Chichi hatte zB die Grundimunisierung recht gut vertragen – die nächste Impfung leider nicht mehr – und es war keine volle Dröhnung.
Außerdem liest man in div. Foren nicht gerade selten von Impfreaktionen (wenn auch nicht so heftigen) – ich würde mal sagen so jeden zweiten Tag. :ergeben:

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 21:01
von Beate
Das ist schrecklich, Silvia :bussi:

Die sägen doch nicht den Ast ab, auf dem die sitzen.

Hierzu auch noch ein wenig Lektüre von einer meiner Lieblingsseiten im Netz, die ein Tierarzt pflegt.

http://www.kritische-tiermedizin.de/201 ... Teil2.html

Und noch etwas sagt er...
Es stimmt: Lesen gefährdet die Dummheit
:pfeifen:

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 21:09
von Chichi
Danke Beate.
Das Buch habe ich natürlich, und mehrmals gelesen!
Ich kenne sie auch persönlich da ich bei ihr mit Calimero wegen seiner PL in Behandlung war/bin.
Auch bei Speziellem hole ich mir gerne ihren Rat ein. Sie ist sehr sympatisch und ihre Tips haben Hand und Fuß.
lg Silvia

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 23:07
von Pfötchen-Fan
Das ist ein ( wiedermal) sehr trauriges Beispiel und es tut mir sehr leid , was die kleine Dyna nun alles durchmachen muss . Ich hoffe, es geht ihr bald besser und geb ihr in Gedanken ein grosses Heil - Bussi !!! Ich finde solch Aufklärungsbeispiele einfach ganz wichtig !!

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 5. Februar 2013 23:16
von Okki
Antonia, hast Du dir mal das Buch von Dr. Jutta Ziegler durchgelesen?
Würde es dir (und eigtl jedem Tierhalter) wirklich empfehlen.

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Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 6. Februar 2013 08:05
von Golis-Frauchen
Hallo!

@ Chichi , ich würde das Bild per Mail an das Paul-Ehrlich-Institut senden.

Mit Angabe der Ch.-B. Nummer, diese steht auf dem Aufkleber im Impfpass.

Auch, wenn es schon etwas länger her ist.

L.G.

Re: zum Thema :"Impfschäden"

Verfasst: 6. Februar 2013 09:37
von Chichi
Golis-Frauchen hat geschrieben:
Hallo!

@ Chichi , ich würde das Bild per Mail an das Paul-Ehrlich-Institut senden.

Mit Angabe der Ch.-B. Nummer, diese steht auf dem Aufkleber im Impfpass.

Auch, wenn es schon etwas länger her ist.

L.G.
Hallo!
Ja - eine private Meldung, also als Tierbesitzer, wurde gemacht.
Es gibt (in der Schweiz) eine Meldestelle (Institut für Viruserkrankungen und Immunprophylaxe) Die Tierärzte können über ein
Meldeformular im Internet Impfreaktionen jeder Art zentral melden. Sie werden gesammelt und sollten theoretisch in der
Forschung/Zulassung berücksichtigt werden.
Doch fanden, zumindest die TÄ die was zu sagen haben, Dyna's Fall sei keine Impfreaktion, sondern 'nur' diese
Welpenkrankheit Juvenale Cellulitis. :vogel:
Selbst wenn das so sein sollte - dann wurde diese Krankheit auch von der Impfung ausgelöst - sprich eine Reaktion auf die Impfung.
Keine Ahnung -(Ironie an) vielleicht bekommen die TA ja pro Meldung einen schwarzen Punkt oder so (Ironie aus)

Dyna geht es zum Glück zum heutigen Zeitpunkt wieder gut!
lg Silvia