Aarons Geschichte
Verfasst: 15. April 2014 22:28
Ich weiß gar nicht so genau wo ich anfangen soll.
Aaron ist hinter mir mit dem Fahrrad mit gelaufen und auch immer viel mit mir unterwegs gewesen. Er war halt mein Ein und Alles. Ich bemerkte aber dann dass er bei Mopsweibchen extrem wurde. Er bekam sogar blutunterlaufene Augen und ich war lange gegen die Kastration, aber habe mich dann doch bei meiner Tierärztin informiert. Bei ihr hat sich das so einfach angehört, aber ich hatte eigentlich total viel angst. Dennoch sagte ich zu, machte an dem Tag noch Fotos von ihm und brachte ihn zur Tierärztin. Sie hat sein Herz abgehört und gemeint es wäre alles okay und man könne beginnen. Sie hat mich dann weg geschickt und ich bin zum Glück zu meiner Schwester. Sie sollte mich ablenken.
Nach einer Stunde hätte sollte ich mich melden und gerade wollte ich anrufen, da rief sie an. Sie sagt es wären Komplikationen aufgetreten. Mehr hörte ich nicht. Für mich brach die Welt zuammen, ich bin zusammen gebrochen... Meine Schwester hat mit der Tierärztin gesprochen. Der erste Hoden war wohl schon weg und da wollte sie mit den zweiten beginnen als sie merkte, dass er nicht mehr atmet. Sie hat sofort versucht ihn wieder zu beleben, aber erfolglos... Ich habe länger nicht mit der Tierärztin reden können. Allerdings war meine Tierärztin selber schockiert und fragte sich auch ob sie nicht etwas falsch gemacht hatte. Sie wollte ihn in die Pathologie geben lassen, aber brauchte meine Einverständnis. Die bekam sie weil wir auch alle wissen wollten warum, wieso und weshalb.
Es dauerte länger bis sie endlich wieder anrief und mir erzählte, dass er Herzkrank gewesen war. Sie sagte allerdings selber, dass dafür nie ein Anzeichen bestanden hätte.
Ich habe dadurch gelernt, dass ich meine nächsten Hunde immer komplett durchchecken lassen werde bevor irgendeine OP durch geführt wird. Egal wie viel es kostet !!!
Aaron hatte einen Bruder, der kurz nach der Geburt leider verstarb. Ich weiß nicht ob ich mir da schon Gedanken hätte machen sollen...
Aaron ist hinter mir mit dem Fahrrad mit gelaufen und auch immer viel mit mir unterwegs gewesen. Er war halt mein Ein und Alles. Ich bemerkte aber dann dass er bei Mopsweibchen extrem wurde. Er bekam sogar blutunterlaufene Augen und ich war lange gegen die Kastration, aber habe mich dann doch bei meiner Tierärztin informiert. Bei ihr hat sich das so einfach angehört, aber ich hatte eigentlich total viel angst. Dennoch sagte ich zu, machte an dem Tag noch Fotos von ihm und brachte ihn zur Tierärztin. Sie hat sein Herz abgehört und gemeint es wäre alles okay und man könne beginnen. Sie hat mich dann weg geschickt und ich bin zum Glück zu meiner Schwester. Sie sollte mich ablenken.
Nach einer Stunde hätte sollte ich mich melden und gerade wollte ich anrufen, da rief sie an. Sie sagt es wären Komplikationen aufgetreten. Mehr hörte ich nicht. Für mich brach die Welt zuammen, ich bin zusammen gebrochen... Meine Schwester hat mit der Tierärztin gesprochen. Der erste Hoden war wohl schon weg und da wollte sie mit den zweiten beginnen als sie merkte, dass er nicht mehr atmet. Sie hat sofort versucht ihn wieder zu beleben, aber erfolglos... Ich habe länger nicht mit der Tierärztin reden können. Allerdings war meine Tierärztin selber schockiert und fragte sich auch ob sie nicht etwas falsch gemacht hatte. Sie wollte ihn in die Pathologie geben lassen, aber brauchte meine Einverständnis. Die bekam sie weil wir auch alle wissen wollten warum, wieso und weshalb.
Es dauerte länger bis sie endlich wieder anrief und mir erzählte, dass er Herzkrank gewesen war. Sie sagte allerdings selber, dass dafür nie ein Anzeichen bestanden hätte.
Ich habe dadurch gelernt, dass ich meine nächsten Hunde immer komplett durchchecken lassen werde bevor irgendeine OP durch geführt wird. Egal wie viel es kostet !!!
Aaron hatte einen Bruder, der kurz nach der Geburt leider verstarb. Ich weiß nicht ob ich mir da schon Gedanken hätte machen sollen...