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Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

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INKD

Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon INKD » 13. Juni 2016 13:01

Beitrag von INKD » 13. Juni 2016 13:01

Hallo zusammen,

seit 3 Jahren habe ich einen OEB-Rüden der bis dato alleine bei uns wohnt. Das Thema Zweithund kommt nun immer öfter auf und der Wunsch meiner Kinder war schon immer ein :chi2: . Dem wär ich nicht ganz abgeneigt- soll aber
funktionieren.

Noch ist er unkastriert und bis auf Bulldoggen typische Macken relativ unauffällig und Problemlos, kommt mit fast allen Hunden aus die wir unterwegs treffen, kennt es aber quasi gar nicht, dass bei uns Daheim ein zweiter Hund ist.

Nun zu meinen Fragen:

-Hat jmd einen kleinen zu einem grossen erfolgreich dazugeholt?

-Wie ist das zusammenleben?

-Rüde oder Hündin?

-Was muss ich wissen? Beachten? usw...

Über Erfahrungen u Antworten würde ich mich riesig Freuen.

LG Sarah :grins:

eumeline
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Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon eumeline » 13. Juni 2016 13:46

Beitrag von eumeline » 13. Juni 2016 13:46

Hallo Sarah,

wie ich schon an anderer Stelle schrieb, kenne ich mich in dem Thema leider nicht aus, aber auf jeden Fall würde ich gleichgeschlechtliche Hunde nehmen, egal ob kastriert oder nicht.

Vielleicht findest Du in Deiner Nähe Chihuahuahalter mit denen Du Dich mal treffen kannst und schaust, wie der "Große" auf so einen Wuselzwerg reagiert.

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INKD

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon INKD » 13. Juni 2016 14:00

Beitrag von INKD » 13. Juni 2016 14:00

Danke schonmal :)

Wir haben in der Nachbarschaft 2 Stück auf die er freundlich reagiert, dennoch habe ich ihn immer an der Leine und schätze ein Zusammenleben lässt sich da noch nicht abschätzen.

Bestimmt folgen noch Erfahrungen.

sglitzert
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Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon sglitzert » 13. Juni 2016 15:22

Beitrag von sglitzert » 13. Juni 2016 15:22

Hallo Sarah!

Also ich habe auch nur klein + klein. Aber meine Schwester hatte frühere einen Labrador + Chihuahua. Der Labbi war zuerst da und zu dem Zeitpunkt als die Chi Hündin kam aber schon 10 Jahre alt und auch nicht mehr so aktiv wie früher. Zwischen den beiden hat es von Anfang an super geklappt und es gab nie Probleme. Ich denke das kommt aber auch total auf den Ersthund an. Ihr Hund war wirklich superlieb und geduldig. Nur wirklich miteinander spielen, so wie es die Chis untereinander tun, konnten die beiden nie.

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Beate.Schulze

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon Beate.Schulze » 13. Juni 2016 21:33

Beitrag von Beate.Schulze » 13. Juni 2016 21:33

Ich hatte Rottweiler und engl Bulldoggen und Chis. Es ging meist ganz gut. Das Problem ist nur dass die verschiedenen Körpermassen ein Spielen unmöglich machen.. Einfach zu gefährlich. Ich habe immer dafür gesorgt, daß die größeren Hunde ihre eigenen Spielkameraden hatten. Man muß auch darauf achten wer der Chef bei beiden wird. Eine große Hündin mit Chis ist einfacher. Da kommt eher mal der Mutterinstinkt durch.

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INKD

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon INKD » 13. Juni 2016 22:13

Beitrag von INKD » 13. Juni 2016 22:13

Danke Beate.

Warst du 24 Std bei den Hunden oder konntest du sie auch alleine lassen?

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kirsche

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon kirsche » 13. Juni 2016 23:16

Beitrag von kirsche » 13. Juni 2016 23:16

Das ist auch zur Zeit grad mein Problem, deshalb werde ich hier mal mitlesen. Heute rief mich eine Dame an, die einen ELO hat und gern eine Zwergspitz dazu haben möchte. Der ELO ist im mittleren Alter und soll sehr ruhig und brav sein. Man liest ja oft, dass es gut funktioniert, aber ein bisschen Angst habe ich doch.
Da ich auch keinen ELO kannte, hier eine kurze Info: Der Elo® ist eine Neuzüchtung aus Bobtail und Eurasier (dieser wiederum aus Wolfsspitz, ChowChow und Samojeden entstanden). Der Elo® ist keine von der FCI anerkannte Rasse, sondern ein Hund mit Markenschutz.

Liebe Grüße

callie
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Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon callie » 13. Juni 2016 23:33

Beitrag von callie » 13. Juni 2016 23:33

Hallo Marlis bei uns in der Nachbarschaft wohnt eine ELO Hündin die ist wirklich absolut Lammfromm und ein ELO Rüde der ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, schau Dir doch einfach mal den ELO von den Interessenten an. :ergeben:
Was sagt uns dass aber allen? Auch wenn es die selbe Rasse ist egal ob groß oder klein Jeder Hund ist anders :chi3:

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kirsche

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon kirsche » 13. Juni 2016 23:37

Beitrag von kirsche » 13. Juni 2016 23:37

Danke für deine Antwort! Ja, das werde ich machen, sie wollen uns ja mal besuchen. Vielleicht erledigt es sich aber auch von allein, es gibt ja Interessenten, die sich dann doch nicht mehr melden. :ergeben: :kicher:

Maja
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Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon Maja » 14. Juni 2016 11:31

Beitrag von Maja » 14. Juni 2016 11:31

Ein liebes Hallo,

das Klappen ist nicht das Problem.
Hunde mögen sich sofort oder eine Zusammenführung durch einen Trainer kann stattfinden.(eigene Erfahrung)
Die Problematik sehe ich im Spieltrieb!
Chihuahua`s flitzen gerne, wältzen sich zusammen über`s Gras, kebbeln gerne, schlecken sich mit Wonne die Öhrchen:
Jetzt stelle man sich bei solchen Tätigkeiten gewaltige Größenunterschiede :angst: vor.
Das Zusammenliegen stellt nicht das Problem dar, solange sie nebeneinander liegen.
Meine Chis ähneln öfters einem Knäuel. :grins:
Kommen Chis in die Hitze, und ist der Rüde der Große (einer anderen Rasse) von Beiden ... ist es nicht immer einfach.

Verletzungen bei sehr größenunterschiedlichen Hunden können auch bei beidseitiger Akzeptanz leider nicht außer Acht gelassen werden.

Vielleicht mögt Ihr ja zwei Zwerglis zu dem Großen, zumindest bei uns hat es diese Erfahrung erbracht und wir haben es nie bereut !

Liebe Grüße zu Euch :gruss:

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INKD

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon INKD » 14. Juni 2016 14:06

Beitrag von INKD » 14. Juni 2016 14:06

Also für die jeweiligen Hunde in Ihrer Grösse Spielkameraden zu finden ist kein Problem, habe quasi alles in der Nachbarschaft...

Meine Freundin hat eine Mopsdame, die sehr zierlich und klein ist, ich habe bei den beiden noch nie Angst haben müssen, dass sie verletzt wird, jedoch habe ich beide auch noch nie alleine
lassen müssen. Da hab ich nämlich die grössten Bedenken, da ich berufstätig bin und nicht auf ewig den Hund mitnehmen kann. EIne räuliche Trennung wäre zwar eine Möglichkeit, aber auch eher
doof, denn sie sollten schon auch von ihrere gegenseitigen Gesellschaft profitieren. Mein Rüde wird ohnehin in Kürze kastriert, unabhängig vom Zweithund, und ggf würde auch eine Hündin sterilisiert
werden.. Somit wäre das Problem auch gelöst :D

Drei Hund kommen gar nicht in Frage, schon allein weil ich es laut Mietvertrag nicht darf. (Finde schon 2 Hunde laut Mietvertrag halten zu dürfen sehr nett).

Am liebsten wäre mir, ich könnte einen "Test" machen wie der Alltag mit zweien wär...

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Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon mina1980 » 14. Juni 2016 15:21

Beitrag von mina1980 » 14. Juni 2016 15:21

Hallo!

Ich hab jetzt leider auch keine Erfahrung mit größeren Größenunterschieden. Ich hab zwar einen etwas größeren Chi-Mischling (mit ca. 7kg), aber das ist für mich jetzt kein Vergleich zu einem 20 oder 30kg Hund (oder mehr).

Bei uns war Koda der Ersthund. Er ist sehr sozial und kommt mit fast jedem Hund gut aus. Als er knapp 1 Jahr als war kam Melody zu uns. Die ersten ein - zwei Tage waren etwas schwierig, weil Melody eine kleine Zicke ist und immer etwas Zeit braucht um sich an was neues zu gewöhnen, aber es klappt problemlos mit beiden. Und dann kam vor kurzem ja Schoko zu uns ... da hatte ich das große Glück, dass wir ihn erstmal probeweise aufnehmen konnten um zu sehen ob es überhaupt klappt. Kennengelernt haben wir ihn ja zusammen mit Koda (da er der sozialere Hund ist) und uns dann erst nach ein paar Tagen fix entschieden, dass er bleiben kann (weil Melody doch auch sofort positiv auf ihn reagiert hat). Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte ich Schoko seiner Besitzerin wieder zurück geben können, da für sie an erster Stelle ein guter Platz stand. Und man kann vorher ja nie wissen ob und wie gut es zwischen zwei oder mehreren Hunden klappen wird.

Das wäre für Euch denke ich auch super, wenn ihr einen Hund probeweise aufnehmen könnt. - Wobei ich nicht weiß, ob das viele Züchter oder auch Privatpersonen machen würden.

Zum Größenunterschied kann ich noch sagen, dass ich jemanden mit 2 Chihuahua und einem Staffordshire kenne und die 3 verstehen sich sehr gut und können auch alleine bleiben.

Wollt ihr eigentlich schon einen erwachsenen Hund zu euch holen oder noch einen Welpen?

LG Jasmin

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INKD

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon INKD » 14. Juni 2016 15:39

Beitrag von INKD » 14. Juni 2016 15:39

Ich bin einem erwachsenen Hund nicht abgeneigt, es soll halt für alle Beteiligten funktionieren. Im Vordergrund steht dass sich mein Bub nicht durch ein weiteres Familienmitglied nicht unwohl
fühlt aber natürlich möchte ich auch einem neuen Hund ein Zuhause bieten, indem er sich von Beginn an wohl fühlt. Wenn ich dazu einen Welpen "brauche" nehme ich die "Arbeit" auf mich, habe
GSD einen Arbeitgeber, wo das erstmal kein Problem ist ihn anfangs mitzubringen um das alleine bleiben peu a peu zu lernen. Aber wie gesagt- wenn alles passt auch sehr gerne einen erwachsenen.

LG :)

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Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon Chibuty » 14. Juni 2016 17:09

Beitrag von Chibuty » 14. Juni 2016 17:09

Der Gedanke einen großen zu den Zwergen dazu zu holen war bei uns oft da. Nun sind es fünf Zwerge.

Meine Meinung: groß und klein zusammen ist zwar toll, aber die Verantwortung und das Risiko zu groß, das etwas passiert, noch nicht mal in böser Absicht.

Leider sind Chihuahuas zu zart für ruppige und massige Rassen wie es OEBs sind (ich hatte auch den Wunsch nach einem :wolke:) - wir gehen oft auch mit großen spazieren, aber das freie laufen steuern wir. Entweder die kleinen oder großen an der Leine, gerade im Spiel werden die kleinen oft überrannt.

Ein quirliger Mix oder auch Mops ist da etwas ganz anderes. Die sind vom Körperbau so, dass sie auch mal einen kleinen Rempler besser "vertragen".

Nicht das so etwas passiert wie der kleinen Lena von Sandra, wie gerade hier im anderen Thema beschreiben :(

Bin auf eure Entscheidung gespannt :wink:

timsha
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Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon timsha » 14. Juni 2016 19:45

Beitrag von timsha » 14. Juni 2016 19:45

Kommt halt immer auf den Ersthund an.
Ich hatte meine Shari (Kurzhaar-Collie, damals 9 Jahre) noch und die einzige Bedingung war: keine Hündin und keinen Welpen.
Shari hatte es nicht mit Weibchen und Welpen fand sie völlig überflüssig.

Pixel kam mit zwei Jahren zu uns und ein halbes Jahr später Ni T. mit 13 Monaten.
Es ging alles völlig Problemlos, da ich Shari immer zuerst Aufmerksamkeit, Futter usw. gab.
Ni T. liebte sie und er hat auch einige Zeit getrauert, als wir Shari gehen lassen mussten.

Pixel und Shari, kurz nach Pixels Ankunft

Bild

Shari und Ni T.

Bild

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Beate.Schulze

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon Beate.Schulze » 14. Juni 2016 21:43

Beitrag von Beate.Schulze » 14. Juni 2016 21:43

Also ich lasse nie die großen und kleinen Hunde allein wenn ich weg bin.Ich habe momentan einen jungen EB Rüden der noch sehr quirlig ist und mit den kleinen spielen will. Das geht gar nicht und wird von mir sofort unterbunden. Ich sorge aber dafür dass der junge Rüde genug anderen Spielefreunde hat und sich auspowern kann. Ich kann sie mal im Haus kurz außer Sicht lassen. Es ist noch ein bisschen stressig. Wird aber besser. Wenn der große Hund älter und sehr ruhig ist, besteht weniger Gefahr.

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INKD

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon INKD » 14. Juni 2016 22:15

Beitrag von INKD » 14. Juni 2016 22:15

Und wie handhabst du es wenn du weg bist? Box? Verschiedene Räume? ...?

eumeline
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Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon eumeline » 16. Juni 2016 13:06

Beitrag von eumeline » 16. Juni 2016 13:06

Ich kann ja nicht aus Erfahrung reden, aber ich habe ja nun schon so einiges gelesen und ehrlich, ich würde Groß und Klein niemals alleine zu Hause lassen, wenn, dann nur räumlich getrennt.

Wenn wir weggehen ohne die Mädels, dann sind sie sowieso immer im Schlafzimmer, denn wenn sie das ganze Haus "bewachen" müssen wird gebellt, sind sie nur in einem Raum ist Ruhe.
Die Nachbarin hat in unserem Auftrag "spioniert" daher wissen wir das :ja:

Birgit657
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Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon Birgit657 » 16. Juni 2016 19:41

Beitrag von Birgit657 » 16. Juni 2016 19:41

eumeline hat geschrieben:denn wenn sie das ganze Haus "bewachen" müssen wird gebellt, sind sie nur in einem Raum ist Ruhe.
Die Nachbarin hat in unserem Auftrag "spioniert" daher wissen wir das :ja:
boaahhhhhh wie hinterhältig, mit Spion und Detektiv arbeitenBild :lachen

aber ich gestehe, habe es ebenso mal gemacht :ja:

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Hedifix

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon Hedifix » 17. Juni 2016 19:40

Beitrag von Hedifix » 17. Juni 2016 19:40

Ich lasse unseren Labrador mit unserer kleinen Hedwig( 5 kg )auch mal alleine Zuhause.
Das ganze Haus steht ihnen zur Verfügung. Und unsere 2 Katzen laufen auch noch dazwischen herum.
Alles ist Ruhig - ich kann mich wirklich auf meine Mädels verlassen. Sie sind ein perfektes Team.
Aber ich könnte niemals sagen, das große Hunde generell mit Kleinen harmonieren.
Das ist wirklich eine Fallentscheidung.
Bei uns hat es bestens geklappt

Maja
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Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon Maja » 21. Juni 2016 14:44

Beitrag von Maja » 21. Juni 2016 14:44

<<<< Am liebsten wäre mir, ich könnte einen "Test" machen wie der Alltag mit zweien wär... >>>>

Vielleicht bietet sich ja diese Möglichkeit, als Pflegestelle oder Urlaubsvertretung in den Ferien, oder bei Krankenhausaufenthalten von Singles, sie haben ab und an niemanden für ihre Lieblinge.
Somit hättest Du unverbindlich einen zweiten Hund dazu. :wink:

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INKD

Re: Chi als Zweithund zu grossem? Erfahrungen?

Beitragvon INKD » 22. Juni 2016 13:07

Beitrag von INKD » 22. Juni 2016 13:07

Den Gedanken hatte ichauc h schon Maja :)

Danke :huepf:
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