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Erfahrungen Pyometra

Rund um den Freßnapf und "Wehwehchen" - ersetzt NICHT den Tierarzt!
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blue
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Erfahrungen Pyometra

Beitragvon blue » 31. Januar 2012 20:21

Beitrag von blue » 31. Januar 2012 20:21

Wir haben ja zwei Mädels und jedesmal nach der Läufigkeit, bleibt die Angst vor einer Pyometra :angst: besonders vor einer geschlossenen! Ich möchte gerne Erfahrungen von Hundehaltern sammeln die Hündinnen halten, die kastriert wurden aufgrund einer Pyometra.

Wie waren bei euren Hunden die Symptome bei eine Pyometra oder gab es keine??? Ich habe immer ein wenig Bauchschmerzen wenn einige Wochen nach der Läufigkeit einer unserer Mädels sich komisch benehmen sowie unser Blühchen gestern :angst: sie hat gezittert und war total komisch, so dass ich schon dachte, dass ich noch zur TK fahren muss. Fieber hatte sie keines, eher Untertemperatur, bei der ersten Messung 37,8 °, bei der zweiten Messung eine Stunde später 38,2 °.Ich hatte eine schlaflose Nacht und habe auf jedes Geräusch gehört was Blühchen von sich gegeben hat. Heute Morgen war sie wieder so fit wie immer aber die Angst bleibt.

Es soll hier kein Pro- oder Kontra bzgl. Kastration entstehen, ich möchte nur einige Erfahrungen sammeln. Ich danke Euch :bussi:
 

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Kiki

Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon Kiki » 31. Januar 2012 20:58

Beitrag von Kiki » 31. Januar 2012 20:58

Die 37,8 sind in meinen Augen keine Untertemperatur. Solche und noch niedrigere Werte hat ständig meine Peppy. Am besten mißt du mal in gesunden Zeiten die Temperatur deiner Hunde, um so ihre persönlichen Normalwerte zu ermitteln. Die liegen bei jedem nämlich etwas anders.

Deine Angst vor einer Gebärmutterentzündung kann ich aber verstehen. Möchte aber gleichzeitig beruhigen, denn auch eine Entzündung mit eitergefüllter Gebärmutter ist kein Todesurteil, sondern kann noch gut operiert werden.
Ich hatte mal eine, zu dem Zeitpunkt der eitrigen Entzündung, 10jährige Lhasa Apso Hündin, die erfolgreich operiert wurde. Ihre Entzündung haben wir erst spät bemerkt, weil sie ganz viel Wasser trank und ganz plötzlich einen kranken Eindruck machte,
Die Untersuchung beim TA ergab, das ihre Gebärmutter kurz vorm Platzen war. Darum wurde sie noch am selben Tag operiert, bzw. kastriert. Sie hatte alles super gut weggesteckt und hat noch einige Jahre ganz gesund gelebt.
 

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eumeline
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Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon eumeline » 31. Januar 2012 21:05

Beitrag von eumeline » 31. Januar 2012 21:05

Hallo Heike,

Cinderella hatte, je älter sie wurde, immer eine heftiger werdende Scheinschwangerschaften, das letzte mal war sie total schlapp und lustlos, sie hat mir garnicht gefallen und wir sind zum TA.
Dort wurde eine Gebährmutterhalsentzündung festgestell, die konnte mit AB geheilt werden.

Ich habe den TA damals gefragt woran ich denn erkennen kann wenns in die Gebährmutter geht und gerade auch wenn es die lebensbedrohliche, geschlossene ist.
Er meine wenn man was merkt ist es oft schon zu spät, das hat mir gelangt. Sie war damals 6 Jahre alt und ich habe wirklich um Ihr Leben gebangt.

Wir haben sie 3 Monate nach deHitze kastrieren lassen.
Sie ist nach der Kasstra die Gleiche geblieben und ich musste diese Höllenangst nie wieder haben.
 

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Rosi

Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon Rosi » 31. Januar 2012 22:03

Beitrag von Rosi » 31. Januar 2012 22:03

:ergeben: also ich habe bei meinen nichts gemerkt sie waren auch nicht anderst als sonnst.
Bagira hatte ganz hohes Fieber bekommen von jetzt auf gleich . Sie hatte zu dem zeitpunkt 5 wochen alte Babys.
Mona und Erna hat man nichts angemerkt. Es wurde durch eine andere Krankheit gefunden auch beides Not OP`s
Mona ihre sende ich per PN weil es nicht so gern gesehen wird der anblick wenn Du möchtest.??
:bussi:
 

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Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon Pfötchen-Fan » 31. Januar 2012 22:10

Beitrag von Pfötchen-Fan » 31. Januar 2012 22:10

ich hatte GSD noch keine ...bin aber sehr aufmerksam nach Läufigkeiten , Scheinschwangerschaften, Geburten ....bei

vergrößerter Vulva , Apathie, Durchfall, vermehrten und auffälligem Durst und Aufnahme von großen Wassermengen, sehr häufigem Wassserlassen oft dazu

das sind in der Gesamtheit klassische Anzeichen, wo bei der große Durst wohl das sicherste Zeichen ist ....

Alles Gute Deiner Maus und ich hoffe, alles im grünen Bereich ....

edit: kann auch ausbleiben, wie von Rosi beschrieben ... kann aber auch dara sichtbar werden , zumindest schärfen sich bei einem dieser Dinge meine Sinne .....
 

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Mina
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Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon Mina » 31. Januar 2012 23:54

Beitrag von Mina » 31. Januar 2012 23:54

Ich stelle hier mal den Link zu der Gechichte von Roxi rein, das ist die Hündin von Jenny (Pepper)
Link
 

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blue
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Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon blue » 1. Februar 2012 07:13

Beitrag von blue » 1. Februar 2012 07:13

Ich danke euch :flowers:

@Rosi, kannst du mir gerne per PN senden :wink:

Jetzt weis ich was sie hat, sie ist Scheinschwanger und hat seit heute morgen etwas Milch :(
 

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*Tinkerbell

Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon *Tinkerbell » 1. Februar 2012 08:12

Beitrag von *Tinkerbell » 1. Februar 2012 08:12

Also bei Laney konnte man -zumindest am Anfang- bis auf den großen Durst nicht wirklich etwas feststellen.
Der Durst war jedoch auffällig und schon Wochen vor der eigtl. Kastration sichtbar. Die Ärzte hatten mir damals eingeredet, der Durst käme von der Läufigkeit.
Und als es dann akut war war sie apathisch, hat gezittert, hat den Kontakt zu uns vermieden, hat beim kleinsten Anfassen gepiept.
Wobei man natürlich bei Laney jetzt speziell auch nicht vergessen darf, dass sie noch eine systemische Erkrankung dazu hatte also es lag wohl nicht nur alles an der Gebärmutter, wobei Rosi ja fest davon überzeugt ist, dass ihre gesamte Erkrankung von der Gebärmutter her kam.
Ich würde mich Uta anschließen und sagen, dass der auffällig große Durst in jedem Fall immer abklärungswürdig ist!!!
 

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Rosi

Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon Rosi » 1. Februar 2012 10:00

Beitrag von Rosi » 1. Februar 2012 10:00

:wink: Sina,
ja die augen und alles was da war lag an der vergiftung die sie hatte durch die Gebärmutter.
Dabei bleibe ich auch.
Das werde ich mein Leben nicht vergessen :gnade:
 

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mrs. Muggles

Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon mrs. Muggles » 1. Februar 2012 15:27

Beitrag von mrs. Muggles » 1. Februar 2012 15:27

Man kann ja Vorbeugend Propolis-Tropfen verabreichen nur mit einem Plastiklöffel oder wenn man es unter das Futter mischt keine Edlstahltöpfe verwenden. 5 Tropfen am Tag aufgeteilt auf 2Tropfen Morgends und Abends 3 Tropfen. Dies kann man auch gut als Prophylaxe vorbeugend verabreichen oder begleitend den Krankheitsynthomen dem Hund ebenfalls verabreichen. Die Tropfen stärken das Immumsystem zusätzlich.
Dies ist ein Homeopathisches Mittel und damit sind gute erfolge erzielt worden.
Immer den TA zu Rate ziehen

Ebenfalls kann man Propolis für Pilze jeder Art, Herpes, schlecht heilende Wunden, Verbrennungen, Erkrankung im HNO-Bereich, Augen Zahnfleischentzündung, Blasenentzündung, Leberentzündung, stärkt das Altersherz (Herzinsuffizienz) und vieles mehr. Ich weiß von vielen Hundebesitzer, das dies ein hervorragendes
Medikament das Begleitend, Vorbeugend genommen werden kann. Sollte in keine HAusapotheke fehlen. Keine Nebenwirkungen.
LG
Gaby :chi2:
 

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Zuletzt geändert von mrs. Muggles am 1. Februar 2012 15:40, insgesamt 3-mal geändert.

gandalf

Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon gandalf » 1. Februar 2012 15:29

Beitrag von gandalf » 1. Februar 2012 15:29

aber ich habe b.Tierarzt mal eine Frau getroffen,die genau das ihrer Hündin verabreicht hatte und sie damit in Gefahr brachte,weil sich das alles verschleppte und nun sass sie da b.TA und war völlig besorgt,da die Hündin fast zu spät operiert wurde.Sie erzählte,dass sie wünschte,sie hätte es nicht gegeben,dann wäre ihre Hündin nicht so in Gefahr.
Fürs Immunsystem ist Propolis bestimmt nicht schlecht,aber ich finde,man sollte doch den TA auf manche Sachen drauf schauen lassen,man kann es auch verschleppen.
 

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mrs. Muggles

Re: Erfahrungen Pyometra

Beitragvon mrs. Muggles » 1. Februar 2012 15:41

Beitrag von mrs. Muggles » 1. Februar 2012 15:41

Iris da gebe ich Dir recht, ich habe ja geschrieben, man kann es oder es ist gut wenn man es begleitendgibt und nicht als HAuptmedikation, das habe ich auch geschrieben. Natürlich ersetzt es nicht den Tierarzt und das sollte jeden bewußt sein. Ich habe es in meiner ersten Antwort noch mal rot bzw groß geschrieben, so das man es nicht mehr überlesen kann. :wink:

lg
Gaby :chi2:
 

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