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bei uns in der Umgebung von Cottbus passiert
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Manu
Thema eröffnet:
bei uns in der Umgebung von Cottbus passiert
oh man! Das habe ich ja noch nie mitgemacht, das so eine schlimme krankheit hier ausgebrochen ist:
Senftenberger Jäger warnen vor tödlichem Virus
Eine tödlich verlaufende Krankheit für Hunde soll sich im Landkreis OSL bemerkbar gemacht haben. Darüber informierte Wolfram Groß, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit im Jagdverband Senftenberg, und wendet sich in einem Brief an die Leser des WochenKurier. „Ich halte es aus gegebenem Anlass für sinnvoll, ihrem Leserkreis einige Fakten mitzuteilen“, so Groß. Demnach wären in den vergangenen Wochen zwei wertvolle Jagdhunde zu Tode gekommen, die sich mit dem Aujeszkyvirus angesteckt hätten. Alle tierärztliche Hilfe kam dabei zu spät. Die Aujeszkysche Krankheit (Morbus Aujeszky) ist auch unter den Namen Pseudowut, englisch Pseudorabies (nicht zu verwechseln mit Tollwut), Juckpest oder Tollkrätze (starker Juckreiz am ganzen Körper) und infektiöse Bulbärparalyse (Schlundlähmung) bekannt. Namensgeber ist der ungarische Tierarzt Aladar Aujeszky, der den Erreger als infektiös filtrierbares Gift (lat. Virus) erkannte. Es handelt sich um eine weltweit verbreitete anzeigepflichtige Viruserkrankung der Säugetiere. Hauptwirt ist dabei das Haus- und Wildschwein. Für Menschen ist der Virus allerdings absolut ungefährlich. Dennoch ist Wolfram Groß besorgt: „Eben weil der Virus in Schweinen existieren kann und ungefährlich für den Menschen ist, wird nach ihm bei den lebensmittelbezogenen Untersuchungen nicht gesucht. Bei einem Ringversuch vor sieben Jahren, waren mehr als ein Drittel aller Wildschweine vom Aujeszkyvirus befallen.“ Der Jagdverbandsobmann fürchtet nun eine weitere Ausbreitung. Gefährdet wären nach seiner Meinung alle Hunde, die entweder rohes Schweinefleisch zu fressen bekommen oder die Gelegenheit haben, an einem toten Schwein auch nur zu schnuppern. Man müsse nicht viel Fantasie aufbringen, so Groß, sich vorzustellen, dass der Hund während eines Spazierganges ein verkehrstotes Schwein aufspürt und sich ansteckt. Der Tierarzt könne dann auch nicht mehr helfen. So empfiehlt der Jäger: „Hundehalter sollten beim Füttern ihrer Tiere sorgsam sein und ihre vierbeinigen Freunde an die kurze Leine nehmen.“ Und Wolfram Groß setzt nach: „Übrigens, auch Wölfe sind gegen die Aujeszkysche Krankheit nicht immun.“ Mehr Informationen zum Erreger und Hintergründe zur Viruserkrankung unter http://www.wochenkurier.info.
Senftenberger Jäger warnen vor tödlichem Virus
Eine tödlich verlaufende Krankheit für Hunde soll sich im Landkreis OSL bemerkbar gemacht haben. Darüber informierte Wolfram Groß, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit im Jagdverband Senftenberg, und wendet sich in einem Brief an die Leser des WochenKurier. „Ich halte es aus gegebenem Anlass für sinnvoll, ihrem Leserkreis einige Fakten mitzuteilen“, so Groß. Demnach wären in den vergangenen Wochen zwei wertvolle Jagdhunde zu Tode gekommen, die sich mit dem Aujeszkyvirus angesteckt hätten. Alle tierärztliche Hilfe kam dabei zu spät. Die Aujeszkysche Krankheit (Morbus Aujeszky) ist auch unter den Namen Pseudowut, englisch Pseudorabies (nicht zu verwechseln mit Tollwut), Juckpest oder Tollkrätze (starker Juckreiz am ganzen Körper) und infektiöse Bulbärparalyse (Schlundlähmung) bekannt. Namensgeber ist der ungarische Tierarzt Aladar Aujeszky, der den Erreger als infektiös filtrierbares Gift (lat. Virus) erkannte. Es handelt sich um eine weltweit verbreitete anzeigepflichtige Viruserkrankung der Säugetiere. Hauptwirt ist dabei das Haus- und Wildschwein. Für Menschen ist der Virus allerdings absolut ungefährlich. Dennoch ist Wolfram Groß besorgt: „Eben weil der Virus in Schweinen existieren kann und ungefährlich für den Menschen ist, wird nach ihm bei den lebensmittelbezogenen Untersuchungen nicht gesucht. Bei einem Ringversuch vor sieben Jahren, waren mehr als ein Drittel aller Wildschweine vom Aujeszkyvirus befallen.“ Der Jagdverbandsobmann fürchtet nun eine weitere Ausbreitung. Gefährdet wären nach seiner Meinung alle Hunde, die entweder rohes Schweinefleisch zu fressen bekommen oder die Gelegenheit haben, an einem toten Schwein auch nur zu schnuppern. Man müsse nicht viel Fantasie aufbringen, so Groß, sich vorzustellen, dass der Hund während eines Spazierganges ein verkehrstotes Schwein aufspürt und sich ansteckt. Der Tierarzt könne dann auch nicht mehr helfen. So empfiehlt der Jäger: „Hundehalter sollten beim Füttern ihrer Tiere sorgsam sein und ihre vierbeinigen Freunde an die kurze Leine nehmen.“ Und Wolfram Groß setzt nach: „Übrigens, auch Wölfe sind gegen die Aujeszkysche Krankheit nicht immun.“ Mehr Informationen zum Erreger und Hintergründe zur Viruserkrankung unter http://www.wochenkurier.info.
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gandalf
Thema eröffnet:
Re: bei uns in der Umgebung von Cottbus passiert
JA!Dasselbe habe ich schon vor einigen wochen im Netz gelesen,bin mal aus Neugierde bei uns drauf:Mecklenburg-Vorpommern und habe geschaut,was die Amtstierärzte so alles machen müssen.Was es alles an Untersuchungen gibt hier.
Ich war auch so geschockt,denn auch da wird angegeben,dass d.Wildschweine diese Krankheit noch haben.
Nun haben wir hier ja eine grosse Truppe von denen hier,die auch im Winter aus dem Wald herauskommen
Ich war auch so geschockt,denn auch da wird angegeben,dass d.Wildschweine diese Krankheit noch haben.
Nun haben wir hier ja eine grosse Truppe von denen hier,die auch im Winter aus dem Wald herauskommen
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Cookies Fortune
Thema eröffnet:
Re: bei uns in der Umgebung von Cottbus passiert
Huhu, ist der Artikel aktuell? Kann ihn in dem Link gar nicht finden.
Das der Aujeszkyvirus immernoch verbreitet ist, ist schon lange bekannt. Oft wird versucht es totzuschweigen.
Wenn Hunde einfach nur kurz am Schwein schnüffeln kann normal nichts passieren. Es sei denn sie stecken ihre Nase in Speichel, Schweiß -also Blut- und bei Urin und Kot wäre ich mir auch nicht sicher.
Bei uns hier in MV in den Wäldern gibt es auch sehr viel Schwarzwild. Wir wissen jetzt die Ecken, wo wir zu bestimmten Zeiten lieber nicht mit den Hunden gehen sollten, da unsere eigentlich immer frei laufen, ist das zu gefährlich. Vor ein paar Wochen standen unsere 3 Hunde vor einem großen dunklen Schatten. Mehr konnte ich nicht erkennen. Aber es war definitiv ein Wildschwein. Die großen kamen sofort nach dem ersten Pfiff nur der Kleinste, also der Cookie, ließ sich etwas mehr Zeit.
Schwarzwild ist eigentlich nur gefährlich wenn Frischlinge im Spiel sind oder wenn sie verletzt sind.
Das der Aujeszkyvirus immernoch verbreitet ist, ist schon lange bekannt. Oft wird versucht es totzuschweigen.
Wenn Hunde einfach nur kurz am Schwein schnüffeln kann normal nichts passieren. Es sei denn sie stecken ihre Nase in Speichel, Schweiß -also Blut- und bei Urin und Kot wäre ich mir auch nicht sicher.
Bei uns hier in MV in den Wäldern gibt es auch sehr viel Schwarzwild. Wir wissen jetzt die Ecken, wo wir zu bestimmten Zeiten lieber nicht mit den Hunden gehen sollten, da unsere eigentlich immer frei laufen, ist das zu gefährlich. Vor ein paar Wochen standen unsere 3 Hunde vor einem großen dunklen Schatten. Mehr konnte ich nicht erkennen. Aber es war definitiv ein Wildschwein. Die großen kamen sofort nach dem ersten Pfiff nur der Kleinste, also der Cookie, ließ sich etwas mehr Zeit.
Schwarzwild ist eigentlich nur gefährlich wenn Frischlinge im Spiel sind oder wenn sie verletzt sind.
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eumeline
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Re: bei uns in der Umgebung von Cottbus passiert
Man muss nun wirklich überall extrem aufpassen auf unsere Mäuse, aber irgendwo müssen sie sich doch auch mal frei und ohne Leine austoben dürfen 
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Manu
Thema eröffnet:
Re: bei uns in der Umgebung von Cottbus passiert
Ja der Artikel ist aktuell, vom 25.02.2013. Klicke mal auf den blauen Link unten!
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Andr2a
Thema eröffnet:
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Pfötchen-Fan
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Re: bei uns in der Umgebung von Cottbus passiert
Solange die Hunde nicht mit den Schweinen in Berührung kommen, kann doch nichts passieren.
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Cookies Fortune
Thema eröffnet:
Re: bei uns in der Umgebung von Cottbus passiert
Aufpassen sollte man schon, ber es ist ja nun auch nicht so, das verkehrstote Sauen wie Sand am Meer einfach überall rumliegen.
Hier sieht man tote Sauen gaaanz selten. Rehe, Fuch, Maderhund und co. dagegen schon häufig.
Die Jagdhunde sind da einer viel, viel höheren Gefahr ausgesetzt.
Hier sieht man tote Sauen gaaanz selten. Rehe, Fuch, Maderhund und co. dagegen schon häufig.
Die Jagdhunde sind da einer viel, viel höheren Gefahr ausgesetzt.
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gandalf
Thema eröffnet:
Re: bei uns in der Umgebung von Cottbus passiert
tot müssen sie doch gar nicht sein,es reicht doch schon der Kot.Hier sieht man ganz schön viel Schweinehinterlassenschaften.
