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Epilepsie?

Rund um den Freßnapf und "Wehwehchen" - ersetzt NICHT den Tierarzt!

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Schoko2012

Epilepsie?

Beitragvon Schoko2012 » 24. Oktober 2013 14:32

Beitrag von Schoko2012 » 24. Oktober 2013 14:32

Hallo ihr Lieben,

ich befürchte Schoko könnte Epilepsie haben.
Er hat bereits 2 Mal im Leben draußen den Vorderlauf angezogen und sich danach seitlich verkrümmt und verkrampft. Als sei seine Muskulatur verzogen. Da diese beiden Male zeitlich in großen Abständen waren und auch nach 2-3 Min. alles vorbei war, dachte ich mir noch nicht all zu viel dabei und hoffte, es würde nie mehr auftreten. Das erste Mal war vor zig Monaten, das zweite Mal vor knapp 6 Wochen.
Weit gefehlt, heute morgen war es schlimm.
Ich wachte auf, weil er aus seinem Körbchen hüpfte und sich daneben auf den Boden legte. Ich stand auf und sah ihn mir genau an. Man konnte förmlich sehen wie unwohl er sich fühlte. Seine Augen schauten ganz ängstlich und er zog den Vorderlauf wieder an. Darum nahm ich ihn auf den Arm und hielt ihn. Plötzlich versteifte sich das ganze Körperchen, er fing stark an zu speicheln und roch auf einmal nach Urin. Seine Äuglein schauten starr und ängstlich.
Da ich genau in DEM Moment eigentlich mit Benny kurz Pipi machen gehen musste, rief ich mein Kind.
Die ganze Zeit hielt ich Schoko und versuchte ihn beruhigend zu streicheln. Ohne mein Halten wäre er seitlich umgefallen, so steif war sein Körper.
Das Ganze dauerte ca. 5-10 Min. und seither ist er total erschöpft.
Ich habe beim TA angerufen und der bot mir die gesamte Diagnostik an.
Dazu muss ich euch unbedingt sagen, dass ich aus vielerlei Vorgeschichten KEIN Vertrauen zu irgendeinem Arzt habe. Ich habe dort so viel Schlimmes erlebt, dass es für 2 Leben reicht!!
Innerlich bin ich sicher, dass es Epilepsie ist. Dennoch weiß ich, dass ich sowohl eine Herzgeschichte als auch einen evtl. Hirntumor ausschließen lassen MUSS. Mir geht es heute den ganzen Tag schon schlecht, weil ich diese Diagnostik nicht will. Ich will nicht den Hund wieder zig mal zum TA schleppen, womöglich ohne greifbares Ergebnis, mit viel Stress für ihnnd damit auch für mich. Er ist erst knapp 2 Jahre alt und wir waren schon so oft beim TA.......alleine schon wg. der vielen Durchfälle, die er als Junghund hatte.Heuuuul.

LG
Dany
 

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Nicci

Re: Epilepsie?

Beitragvon Nicci » 24. Oktober 2013 16:37

Beitrag von Nicci » 24. Oktober 2013 16:37

Oje das kann ich sehr gut verstehen. :streicheln:
Unsere Shanti leidet auch an Epilepsie.
Sie ist auch erst 3 Jahre.
Shanti bekommt inzwischen seit 4 Monaten Luminaletten und hatte bis heute keinen weiteren Anfall zum Glück.
Allerdings sind wir mit unserem Tierarzt sehr zufrieden.
Wenn man so schlechte Erfahrungen gemacht hat, wie es bei euch anscheinend der Fall ist,
kann ich deine Angst vor dem Ganzen gut verstehen.
 

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ERBSE

Re: Epilepsie?

Beitragvon ERBSE » 24. Oktober 2013 16:48

Beitrag von ERBSE » 24. Oktober 2013 16:48

Oh Dany, was muss ich da lesen? :bussi:
Ich versteh Dich total, kann Dir aber leider nicht helfen, nur so viel: alles Gute für Schoko (und Dich). :flowers:
 

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Okki

Re: Epilepsie?

Beitragvon Okki » 24. Oktober 2013 17:49

Beitrag von Okki » 24. Oktober 2013 17:49

Oh je, das tut mir leid Dany :(
Ich kann deine Bedenken bzgl TA gut verstehen, vielleicht kennt ja von hier jemand aus deiner Nähe einen Guten..
Ich drück euch die Daumen :bussi:
 

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Chrissy
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Re: Epilepsie?

Beitragvon Chrissy » 24. Oktober 2013 18:02

Beitrag von Chrissy » 24. Oktober 2013 18:02

Oh Mann das tut mir echt leid :streicheln: Ich kenn mich leider überhaupt nicht aus

mit dem Thema , hoffe aber das du noch viele Tips bekommst, was man noch machen kann :bussi:

Bussi an Schoko :bussi:
 

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Deena

Re: Epilepsie?

Beitragvon Deena » 24. Oktober 2013 18:09

Beitrag von Deena » 24. Oktober 2013 18:09

Oh nein, ich wünsche gute Besserung und dass es nix schlimmes ist.
Das kann man übrigens am Blutwert feststellen, das ist dann ein Fakt also nicht so schlimm wenn der Tierarzt nicht der Beste ist. ( Unter andrem am Wert der Troponin heißt. Im Internet ist er als Herzinfarkt-Wert beschrieben aber ein Schlaganfall ist ein kleiner Infarkt daher zutreffend)
Ich wäre sofort in die Klinik gefahren muss ich sagen und hätte mir ein entkrampfendes Mittel mitgeben lassen falls es nochmal passiert. Das gibt man Anal wenn der Anfall beginnt und wirkt ganz schnell.
 

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Re: Epilepsie?

Beitragvon eumeline » 24. Oktober 2013 18:13

Beitrag von eumeline » 24. Oktober 2013 18:13

Ohjeh, das klingt nicht gut,

wir drücken alle Daumen und Pfötchen das es mit Medis gut eingestellt werden kann.
 

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Re: Epilepsie?

Beitragvon Chibuty » 24. Oktober 2013 18:14

Beitrag von Chibuty » 24. Oktober 2013 18:14

Leider kann ich nicht helfen - wünsche euch alles Gute :streicheln:
 

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Re: Epilepsie?

Beitragvon Jacky0809 » 24. Oktober 2013 18:20

Beitrag von Jacky0809 » 24. Oktober 2013 18:20

Ich habe keine Erfahrung damit. Aber alles erdenklich Gute für Schoko. :bussi:
 

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Re: Epilepsie?

Beitragvon Lilasblue » 24. Oktober 2013 18:35

Beitrag von Lilasblue » 24. Oktober 2013 18:35

:krank: Das tut mir aber leid, dass es deinem Mäuselchen so schlecht geht. Vielleicht dauern die Untersuchungen gar nicht so lang, wenn du den Verdacht Epilepsie hegst. Sag halt, dass du das zuerst untersucht haben willst.
:streicheln: Ich kann dich verstehen, dass du fertig bist.
 

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Chico
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Re: Epilepsie?

Beitragvon Chico » 24. Oktober 2013 18:52

Beitrag von Chico » 24. Oktober 2013 18:52

Ich wünsche dir und deinem Kleinen alles Gute.... :streicheln:
 

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djangoline

Re: Epilepsie?

Beitragvon djangoline » 24. Oktober 2013 19:08

Beitrag von djangoline » 24. Oktober 2013 19:08

Hallo Dany,

Auch wenn die Diagnose nicht schön ausfällt würde ich das trotzdem untersuchen lassen, immerhin kannst du dann besser reagieren wenn er wieder so einen Anfall hat! :ja:
Alles gute für den süßen :bussi:
 

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gandalf

Re: Epilepsie?

Beitragvon gandalf » 24. Oktober 2013 19:33

Beitrag von gandalf » 24. Oktober 2013 19:33

auch ich kenn mich damit gar nicht aus,würde aber auf weitere Untersuchungen bestehen.Du kannst ja ganz klar angeben,was du untersucht haben willst.
Die besten Wünsche dafür :bussi:
 

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Schoko2012

Re: Epilepsie?

Beitragvon Schoko2012 » 24. Oktober 2013 19:36

Beitrag von Schoko2012 » 24. Oktober 2013 19:36

Mein Mann hat vorgeschlagen erst mal abzuwarten was weiter passiert. Wir haben gegoogelt und heraus gefunden, dass die Häufigkeit der Anfälle über eine Medikation entscheidet. Sollte sich in absehbarer Zeit erneut ein Anfall ergeben, werden wir sofort handeln. Ich bin bei solchen neurologischem Erkrankungen eher ein Gegner der Medikation. Ich selbst hatte vor Jahren den Verdacht bei mir auf MS und bin bei der Medikamentengabe in so einem Fall eher skeptisch.
Ich danke euch sehr für eure lieben Worte und ich werde mich beim kleinsten erneuten Anzeichen SOFORT zum TA begeben. Bis dahin behalte ich ihn gut im Auge und da ich nicht arbeite, sind die beiden Mäuse sowieso sehr selten alleine.
Ich fürchte allerdings, dass das heute nicht alles war :weinen2: .
Es steckt mir immer noch in den Gliedern. So eine Situation ist grauenhaft.
Gibt es nur krampflösende Mittel die man anal verabreicht? Ich würde gerne ein Mittel besorgen, traue mir aber in einer Situation wie der von heute morgen nicht zu, das Mittel anal zu verabreichen.
Und....kann mir evtl. jemand den Namen eines solchen Mittels nennen?

LG
Dany
 

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Schoko2012

Re: Epilepsie?

Beitragvon Schoko2012 » 24. Oktober 2013 19:37

Beitrag von Schoko2012 » 24. Oktober 2013 19:37

Das mit der Blutuntersuchung werde ich aber erst mal ins Auge fassen. Hatte ich noch vergessen.
 

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Deena

Re: Epilepsie?

Beitragvon Deena » 24. Oktober 2013 20:19

Beitrag von Deena » 24. Oktober 2013 20:19

Während einem Krampfanfall kann man nur anal verabreichen weil oral würden tropfen in die Luftröhre laufen und Tablette schlucken geht ja nicht und dauert viiiel zu lange. Spritze in die Vene trifft man bei der Aufregung nicht und Spritze in den Muskel dauert auch zu lange zum wirken. Anal kann man nix falsch machen.
(weil der Hund von meinen Schwiegereltern hatte das aber der war schon alt deshalb haben sie nur mit dem Notfallmedikament behandelt)
 

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Pfötchen-Fan
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Re: Epilepsie?

Beitragvon Pfötchen-Fan » 24. Oktober 2013 22:07

Beitrag von Pfötchen-Fan » 24. Oktober 2013 22:07

Hallo , es tut mir leid, dass ihr das mitmachen müsst - :streicheln:

so schwer es fällt, eine Diagnose ist aber wirklich wichtig , um nicht als Laie was zu verwechseln - es gab kürzlich in meinem Bekanntenkreis mal so einen ähnlichen Fall und da stellte sich heraus, dass es immer auftrat, wenn der Körper offenbar zu lange ohne Energiezufuhr war - und gab sich wohl, nachdem die Fütterung auf kleine und mehrere Maghlzeiten umgestellt wurde und das waren ebenfalls regelrechte Krampfanfälle - es gibt ja auch Diabeteshunde ZB ....

vorsorglich würde ich wenigstens raten

- Traubenzucker immer griffbereit zu haben
ein Video zu machen ( so schwer es fällt !!!! ) weil man dann nicht nur beschreiben, sondern zeigen kann (und so schnell ist man ja gar nicht beim TA )

hast Du Dir mal Unterzuckerungsvideos angeschaut beim Hund oder gesucht ? sieht ganz ähnlich aus, wie ein Epi Anfall .....

Alles Gute Euch bzw. dem kleinen Schatz !!! !!!
 

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Beate

Re: Epilepsie?

Beitragvon Beate » 24. Oktober 2013 22:13

Beitrag von Beate » 24. Oktober 2013 22:13

Das tut mir leid :bussi:

Der Hund sollte nicht mehr geimpft werden.

Alles Gute :streicheln:
 

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Nicci

Re: Epilepsie?

Beitragvon Nicci » 24. Oktober 2013 22:26

Beitrag von Nicci » 24. Oktober 2013 22:26

Wir haben Diazepam als Notfallmedikament bekommen, allerdings war Shanti so verkrampft, dass nicht viel davon drinne blieb. Es lief sofort wieder heraus.
Die Tabletten haben wir auch erst bekommen als die Anfälle sich dann häuften und der letzte so heftig war.
Schließlich haben wir uns dann entschieden die Luminaletten zu geben.
 

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Deena

Re: Epilepsie?

Beitragvon Deena » 24. Oktober 2013 22:49

Beitrag von Deena » 24. Oktober 2013 22:49

Nicci hat geschrieben:
Wir haben Diazepam als Notfallmedikament bekommen, allerdings war Shanti so verkrampft, dass nicht viel davon drinne blieb. Es lief sofort wieder heraus.
Die Tabletten haben wir auch erst bekommen als die Anfälle sich dann häuften und der letzte so heftig war.
Schließlich haben wir uns dann entschieden die Luminaletten zu geben.
Krass, genau das gleiche was Menschen bekommen.
 

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Schoko2012

Re: Epilepsie

Beitragvon Schoko2012 » 24. Oktober 2013 23:10

Beitrag von Schoko2012 » 24. Oktober 2013 23:10

@Beate

Es ist extrem interessant, dass du das Impfen erwähnst. Schoko (da hatte ich bereits in einem anderen Posting erwähnt) hat extrem dieses Jahr auf die LT Impfung reagiert. Am nächsten Tag schien er schlimme körperliche Schmerzen zu haben, wollte nicht berührt werden, hatte Wesensveränderungen und...und...und.
Daraufhin habe ich mich bzgl. der Impfungen schlau gemacht und die Nutzlosigkeit (speziell der Lepto) mancher Impfungen bemerkt. Darum mache ich das auch bei Benny komplett anders und habe meinen TA wg. der Impfpässe "ins Gebet" genommen.
Manchmal habe ich schon gedacht, dass Schokos gesundheitliche Probleme ALLE durch die Entwurmungen (die häufigen Durchfälle die er als Junghund immer hatte) und das Impfen (Krampfanfälle) kommen können.
Ich habe mir übrigens mehrere Videos mit Hunden die epileptische Anfälle hatten angesehen. Das sah GANZ anders aus, als das heute bei Schoko.
Hinzu kommt, dass ich jemanden gefunden habe, dessen Hund anscheinend EXAKT die gleichem Symptome hat wie Schoko. Dort riet ein TA abzuwarten, weil selbst die Ausschlussdiagnostik für Epilepsie aufwendig, anstrengend für das Tier und auch teuer ist.
Ich werde vermutlich das Blut untersuchen und das Herz von Schoko gründlich checken lassen und dann abwarten.
Heilbar ist Epilepsie ohnehin nicht und wenn der heutige Krampfanfall andere Ursachen hat, will ich zumindest die für das Tier am wenigsten belastenden Untersuchungen machen lassen.

LG
Dany
 

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Beate

Re: Epilepsie?

Beitragvon Beate » 24. Oktober 2013 23:15

Beitrag von Beate » 24. Oktober 2013 23:15

Hast Du Dich mal intensiv in meinen Thread zum Thema impfen eingelesen?

Diesen Hund würde ich, wenns meiner wäre nicht mehr impfen lassen und Lepto eh nicht.

Ich hoffe sehr, dass alles wieder gut wird :streicheln:
 

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Nuggets
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Re: Epilepsie?

Beitragvon Nuggets » 24. Oktober 2013 23:38

Beitrag von Nuggets » 24. Oktober 2013 23:38

Hallo Dany,
wir hatten auch mal eine Hündin mit Epilepsie. Nach vielen verschiedenen TA Besuchen sind wir zu einem Neurologen gefahren. Dort werden gezielte Untersuchungen gemacht bevor Medis gegeben werden. Die Kosten dafür hielten sich in Grenzen.
Beate hat ja schon geschrieben, das nicht geimpft werden soll und wir sollten auch keine Spot on verwenden.
LG Jürgen
 

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Thema eröffnet:
Schoko2012

Re: Epilepsie?

Beitragvon Schoko2012 » 24. Oktober 2013 23:57

Beitrag von Schoko2012 » 24. Oktober 2013 23:57

@Beate

Ich habe mich dort eingelesen...ja...und mit Erschrecken gemerkt, was ich mir von TÄ habe aufschwatzen lassen.
Schoko musste ich leider noch gegen Tollwut impfen lassen, weil wir in Österreich waren. Aber.....wir fahren erst wieder nächstes Jahr und der TA wird den Impfpass ja ändern und dann gilt die Impfung bis 2015. Danach fahren wir dann eben NICHT mehr nach Österreich. Mein Hund ist mir wichtiger!
Ich bete auch, dass es ihm wieder besser geht. Im Stillen bin ich sauer, traurig und enttäuscht. Wenn es so ist dass es am Impfen liegt, haben die Ärzte ihn krank gemacht :weinen2:
Und Spot Ons hat er noch nie bekommen. Ich habe ihn im Sommer jeden Tag auf Zecken abgesucht und sie sofort entfernt. Jeder der sich mit Neurologie ein wenig beschäftigt hat weiß, wie gefährlich solche Nervengifte sein können. Auch für UNS, die wir mit dem Hund kuscheln.

LG
Dany
 

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Heike
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Re: Epilepsie?

Beitragvon Heike » 26. Oktober 2013 13:06

Beitrag von Heike » 26. Oktober 2013 13:06

Wir haben bei Ginny exakt das gleiche Beschwerdebild und waren gestern mit ihr aus anderen Gründen (Magen- Darm) beim Tierarzt und zufällig hat sie dort einen
dieser Anfälle gehabt.
Der Arzt meint es ist kein klassischer EP.- Anfall und das Blutbild ist in Ordnung und zeigt keine Auffälligkeiten. Ich habe mich mit ihm auch über weitere Untersuchungen
unterhalten. Die Tierhochschule Hannover macht neurologische Untersuchungen. Wir waren dort schon einmal, weil ein Lebershunt bei unseren Hunden vermutet wurde.
Die Diagnose hat sich ja zum Glück als nicht richtig rausgestellt.... aber der Stress der Untersuchungen. Unsere Hunde waren Tage danach noch verstört.
Ich habe gestern Abend dann noch bei einer Tierheilpraktikerin angerufen und die Zusammenhänge die sie mir geschildert hat passen auch auf die anderen Beschwerden zu. Solange die Anfälle nicht öfter auftreten und Ginny im Anfall auf uns reagiert und ansprechbar ist, versuchen wir jetzt erst einmal diesen Weg. LG Heike
 

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Schoko2012

Re: Epilepsie?

Beitragvon Schoko2012 » 29. Oktober 2013 18:17

Beitrag von Schoko2012 » 29. Oktober 2013 18:17

@Heike

Ich bin so froh mit dir gesprochen zu haben. Ein wenig beruhigt einen das. Obwohl meine Nerven immer noch angespannt sind.
Heute hatte ich eine THP hier und sie hat sowohl Schokos Herz abgehört (ich weeeeiß....gaaanz sicher weiß man es nur mit Ultraschall) und seinen Kehlkopf und die gesamte Muskulatur und Knochenstruktur abgetastet.
Ihr Fazit ist, dass es Sinn macht den Hund aufgrund der gesamten Vorgeschichte erst mal zu entgiften (mit Nux Vomica D 6) und dann das Immunsystem zu stärken (Vetokehl D 5 Sub Tropfen). Man muss da allerdings eine gewisse Abfolge beachten. Können wir ja mal tel. besprechen :huepf: .
Des Weiteren hat sie für die Winterzeit Schüsslersalze Nr. 21 empfohlen.
Nun habe ich das alles bestellt und wir probieren es aus. Auf jeden Fall war sie auch der Ansicht, dass die Impferei einen Beitrag geleistet haben muss. Immerhin sind die Durchfälle und das Hautjucken im jüngeren Alter ein Hinweis.
Auch dass Schoko im Sommer permanent Zecken hatte (was bei einem so kleinen Organismus sehr schwächt und das Immunsystem weiter runterfährt) ist ein Zeichen. Zecken gingen ihrer Ansicht nach nur an Lebewesen mit schwachem Immunsystem. Es gab Tage, da habe ich bis zu 3!!!! Zecken entfernt. Es sei auch schnuppe wie lange die sich schon festgesaugt hätten. Bei einem sensiblen Organismus ist es auf jeden Fall Gift!
So.....da sind meine neuesten Erkenntnisse und ich bin erst mal froh nicht gleich wieder das gesamte TA Programm "genossen" zu haben.
Bitte Daumen drücken, dass es hilft :wolke:

LG
Dany
 

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eumeline
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Re: Epilepsie?

Beitragvon eumeline » 29. Oktober 2013 18:59

Beitrag von eumeline » 29. Oktober 2013 18:59

Wir drücken natürlich feste weiter alle Daumen und Pfötchen :ja:
 

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Lilasblue
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Re: Epilepsie?

Beitragvon Lilasblue » 29. Oktober 2013 19:06

Beitrag von Lilasblue » 29. Oktober 2013 19:06

Daumen und Pfötchen sind ganz fest gedrückt! :flowers:
 

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Schoko2012

Re: Epilepsie?

Beitragvon Schoko2012 » 29. Oktober 2013 19:08

Beitrag von Schoko2012 » 29. Oktober 2013 19:08

Und sie hat auch etwas gegen Zecken empfohlen. Das Mittel ist rein pflanzlich und wird aus Koskosnüssen gewonnen. Riecht jetzt nicht wie ein Rosengarten, soll aber alle 4-5 cm auf die Rückenhaut geträufelt werden und dann helfen.
Bin sehr gespannt wie es nächstes Jahr wirkt.
Wir hatten ja ein Bernsteinhalsband und das half wunderbar. Bis mein lieber Ehegatte den Hund mit einer Metallbürste gebürstet hat, weil ihn solche Details nicht interessieren :lachen . Schwupdiwupp.....waren die blöden Zecken wieder da und das Halsband nutzlos. Grummel.
 

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Peppy

Re: Epilepsie?

Beitragvon Peppy » 30. Oktober 2013 07:04

Beitrag von Peppy » 30. Oktober 2013 07:04

Auch einer meiner drei Hunde hat Elilepsie.
Ich kann dir nur raten ein Epilepsie Tagebuch zu führen in den Du den Anfall genau aufschreibst (wie hat sich der Hund verhalten - wie lange hat der anfall gedauert usw.) denn dann kanst du auch später noch alles genau nachvollziehen.>Auch dei TA kann dann den Gesundheitszustand besser beurteilen. Wir hatten gestern auch wieder einen Anfall - nach 5 Monaten Pause.
Für den Notfall habe ich auch die Zäpfchen zu hause. Ansonsten bekommt er noch keine weiteren Medikamente.
 

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