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Erziehungsmethode oder Methoden?
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Joy
Thema eröffnet:
Erziehungsmethode oder Methoden?
Hallo zusammen,
weil dieses Thema nicht zum ursprünglichen Thema ( http://chiforum.de/viewtopic.php?f=4&t=10102 ) passte habe ich es abgetrennt und ein neues Thema eröffnet!
eumel, Admin
Oh Gott... bitte NICHT betüddeln!!! Ganz wichtig ist jetzt deine absolute Souveränität bei der ganzen Sache. Mit Mitleid und betüddeln erreichst du nur mehr unsicherheiten bei deinem Hund.
Kennst du Anita Balser, Cesar Millan oder andere Hundetrainer? Die haben eine ganz klare Haltung zu solchen Situationen, und warum dein gefühltes MItleid mehr schadet als das es nützt! Hunde kennen einen Gefühlszustand wie "MItleid" eben nicht, und deuten dies als unsicherheit und schlechte Führung. Tu dir und vor allem dem Hund keine weiteren experimente an, und hol dir umgehend einen Trainer nach Hause. Das klingt herzlos, aber Hunde sind keine Menschen, und das einzige was sie nun darau lernen sollte, ist dass es hoch gefählich ist sich vom Rudel zu trennen. Innerhalb des Rudels hätte sie dafür auch noch großen Ärger von Ranghöheren Tieren bekommen, wenn sie einfach "weg gelaufen" und sich vom Rudel getrennt hätte. Denn das bringt unter Umständen ein ganzes Rudel in Gefahr.
Mein Tip: hol dir einen kompetenten Trainer. Dies ist nichts was du mit Hilfe eines Forums aus der Welt schaffst. Das geht über "normale" Alltägliche Hürden hinaus...
weil dieses Thema nicht zum ursprünglichen Thema ( http://chiforum.de/viewtopic.php?f=4&t=10102 ) passte habe ich es abgetrennt und ein neues Thema eröffnet!
eumel, Admin
Oh Gott... bitte NICHT betüddeln!!! Ganz wichtig ist jetzt deine absolute Souveränität bei der ganzen Sache. Mit Mitleid und betüddeln erreichst du nur mehr unsicherheiten bei deinem Hund.
Kennst du Anita Balser, Cesar Millan oder andere Hundetrainer? Die haben eine ganz klare Haltung zu solchen Situationen, und warum dein gefühltes MItleid mehr schadet als das es nützt! Hunde kennen einen Gefühlszustand wie "MItleid" eben nicht, und deuten dies als unsicherheit und schlechte Führung. Tu dir und vor allem dem Hund keine weiteren experimente an, und hol dir umgehend einen Trainer nach Hause. Das klingt herzlos, aber Hunde sind keine Menschen, und das einzige was sie nun darau lernen sollte, ist dass es hoch gefählich ist sich vom Rudel zu trennen. Innerhalb des Rudels hätte sie dafür auch noch großen Ärger von Ranghöheren Tieren bekommen, wenn sie einfach "weg gelaufen" und sich vom Rudel getrennt hätte. Denn das bringt unter Umständen ein ganzes Rudel in Gefahr.
Mein Tip: hol dir einen kompetenten Trainer. Dies ist nichts was du mit Hilfe eines Forums aus der Welt schaffst. Das geht über "normale" Alltägliche Hürden hinaus...
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Wolf
Thema eröffnet:
Re: Trauma
Ach Du Sch***, wenn ich Cesar Milan nur HÖRE, kommt mir alles hoch!!! Der hat für mich nun wirklich ÜBERHAUPT keine Ahnung von Hunden!!!! *würg*
Lass Dir so einen Sch*** bloß nicht einreden!!! Den interessiert die Psyche des Hundes gar nicht!
Hör auf die Erfahrungen, die die Leute hier gemacht haben, damit fährst Du besser!!!
Du musst den Hund nicht brechen, Du musst sein Vertrauen gewinnen!!!
Halt Dich an die Milanvorschläge und Du kriegst einen total verängstigten Hund, der im besten Fall nur funktioniert...
[ Mobil
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Lass Dir so einen Sch*** bloß nicht einreden!!! Den interessiert die Psyche des Hundes gar nicht!
Hör auf die Erfahrungen, die die Leute hier gemacht haben, damit fährst Du besser!!!
Du musst den Hund nicht brechen, Du musst sein Vertrauen gewinnen!!!
Halt Dich an die Milanvorschläge und Du kriegst einen total verängstigten Hund, der im besten Fall nur funktioniert...
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Tinchen
Thema eröffnet:
Re: Trauma
Ich hab von Cesar Milan ein Buch zuhause, dass ist ausgeliehen aber noch nicht gelesen. Was ich von einer Bekannten gehört habe, gibt es bei dem wohl nur einen Weg. Ein sensibler/ängstlicher Hund wird genauso behandelt wie ein charakterlich Starker Hund. Ich war mal in ner Hundeschule, der war genauso. Mach sowas bloß nicht. Du schadest Deinem Hund und eurem Verhältnis so sehr. Geh zu jemandem, der genau eure Situation und Deinen Hund beurteilt und dann auch auf euch eingeht.
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Wolf
Thema eröffnet:
Re: Trauma
Joy hat geschrieben:das einzige was sie nun darau lernen sollte, ist dass es hoch gefählich ist sich vom Rudel zu trennen. Innerhalb des Rudels hätte sie dafür auch noch großen Ärger von Ranghöheren Tieren bekommen, wenn sie einfach "weg gelaufen" und sich vom Rudel getrennt hätte. Denn das bringt unter Umständen ein ganzes Rudel in Gefahr.
Sry, aber wo hast Du DAS denn her??????
Meinst Du im Ernst, die Kleene weiß noch, dass sie sich vom Rudel entfernt hat und da das Misstrauen herkommt? Meinst Du, wenn sie in Panik gerät, überlegt sie: "Ach nee, letztes Mal gab es ja so einen Ärger, als ich weg gelaufen bin!"? Meinst Du, sie sollte Ärger kriegen, wo sie jetzt wieder da ist???
Wenn ein Hund weg läuft, musst Du ihn super loben, wenn er wieder kommt, weil er mit Deiner Reaktion seine UNMITTELBARE Aktion - also das WIEDERKOMMEN! - -in Verbindung bringt!!!
Der Hund ist kein Mensch, der zu vorausschauendem Denken in der Lage ist! Das unterscheidet das Tier vom Menschen!
Dem Hund muss jetzt gezeigt werden, dass sein Frauchen ihn in allen Lebenslagen schützt! So dass er möglichst gar nicht mehr in Panik verfällt!!! Also ist das Wichtigste jetzt Vertrauen aufzubauen! Nicht dem Hund klar zu machen, dass er nicht weg zu laufen hat!
War Deine Tochter nicht 11? Da würde ich sie in nächster Zeit nicht mehr alleine mit dem Hund laufen lassen. Er muss DICH als Fels in der Brandung erfahren!
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Tinchen
Thema eröffnet:
Re: Trauma
Da muss ich Dir vollkommen Recht geben.Wolf hat geschrieben:[Wenn ein Hund weg läuft, musst Du ihn super loben, wenn er wieder kommt, weil er mit Deiner Reaktion seine UNMITTELBARE Aktion - also das WIEDERKOMMEN! - -in Verbindung bringt!!!
Wir sind mal mit dem Rad gefahren und dann ist ein Hund frei gelaufen. Der Besitzer hat ihn gerufen und der Hund hat nicht gehört. Wir sind dann halt langsamer mit den Rädern geworden und stehen geblieben, damit uns der Hund nicht ins Rad rennt. Der Besitzer gerufen und gerufen und irgendwann ist der Hund dann zu ihm gelaufen und was macht dieser Volldepp? Packt den Hund am Halsband und zieht im die Leine voll drüber "du sollst kommen wenn ich rufe". Der Hund kapiert doch nicht, dass er jetzt bestraft wird weil er die ersten 10 x rufen nicht gehört hat. Der Hund hat jetzt die Verknüpfung "ich komme und werde bestraft".
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eumeline
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Re: Trauma
Also echt, da sind aber viele veraltete Methoden wieder ausgegraben worden, wie war das mit der positiven Bestärkung ??
Knuddeln, lieb haben und viel Körperkonakt und er weiss wo es ihm gut geht, soll er dahin gehen wo er angemeckert wird ?? Nöö, würde ich auch nicht machen. Ich fühle mich da wohl wo ich geliebt werde und ein Hund spürt das genau so !!
Knuddeln, lieb haben und viel Körperkonakt und er weiss wo es ihm gut geht, soll er dahin gehen wo er angemeckert wird ?? Nöö, würde ich auch nicht machen. Ich fühle mich da wohl wo ich geliebt werde und ein Hund spürt das genau so !!
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blue
- Chifreund

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- Registriert: 14. März 2010 18:04
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Re: Trauma
Also ich habe ein paar Videos von diesem Milan gesehen und mir ist echt übel geworden. Ich rate Dir auch, die Tipps von denen anzunehmen, die hier Posten und evtl. selbst schon mal in Deiner Situation waren.
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Toruna
Thema eröffnet:
Re: Trauma
es ist aber auch nicht richtig den hund zu betüteln. einfach ganz normal mit dem hund umgehen, die kleine merkt ja auch wenn frauchen unsicher ist und das überträgt sich dann auf den hund. wie soll sie da auch selbstsicher werden...ich denke einen trainer zur hilfe zu holen ist eine gute idee. aber den hund nun die ganze zeit mit sich zu tragen und zu verpimpeln bringt da auch nicht viel.
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eumeline
- Forenbetreuerin

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- Registriert: 10. Februar 2008 14:54
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Re: Trauma
Das ist wieder ein Thema wie viele Anderen
10 Leute = 12 Meinungen
Ich denke man sollte sich aus verschiedenen Tipps den eigenen Weg selber suchen und aus dem Bauch entscheiden was für den eigenen Hund das Beste ist.
Immer gleich nach einem Trainer schreien ist wie bei jedem Hüsterle zum TA laufen
10 Leute = 12 Meinungen
Ich denke man sollte sich aus verschiedenen Tipps den eigenen Weg selber suchen und aus dem Bauch entscheiden was für den eigenen Hund das Beste ist.
Immer gleich nach einem Trainer schreien ist wie bei jedem Hüsterle zum TA laufen
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Wolf
Thema eröffnet:
Re: Trauma
Betüdeln hat ja nichts mit Unsicherheit zu tun... Wie ich schon sagte, sie muss SICHERHEIT - durch Vertrauen - schaffen...
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Joy
Thema eröffnet:
Re: Trauma
Sorry, aber die meisten hier halten Hunde echt für doof, oder?
Was Milan angeht, so habe ich bisher 3 Bücher gelesen... klar, persönlich kenne ich ihn nicht. Und wer sich nur allein die Mühe macht, und sein Welpenbuch liest, wird seine Meinung wohl schleunigst ändern müssen. Denn, ja Wolf, auch bei dir entnehme ich, dass du tatsächlich kein einziges seiner Bücher gelesen hast, bestimmt aber den ganzen zusammen geschnittenen TV Schrott verzerrt hast, richtig?
Woher ich das mit dem Rudel habe?????? Aus der Wildhunde und Wolfstation, eine Ahnung wo die ist, und schon da gewesen? Du schmettersert mir hier entgegen, dass es falsch ist??? Rätst einem neuen MItglied, sich hier mit einem traumisierten Hund auf Ratschläge der anderen Mitglieder zu verlassen? Ist das nicht etwas fahrlässig?
Okay, ich mach mir einmal die Mühe... du hast ein Rudel Hunde. Diese jagen und versorgen sich selbst. Und jetzt komm mir bitte nicht damit, dass wir domestizierte Haushunde besitzen... lass sie 3 Wochen draussen im Rudel und sie verhalten sich bewiesen genau so. Also das Rudel Hunde begibt sich auf die Jagt, und das erste mal sind auch die die Junghunde aus dem Frühjahr mit dabei... sie sehen Wild und pirschen sich ran. JEDER im Rudel hat seinen Platz und seine Funktion bei einer Jagd!!!!! Plötzklich meint ganz hinten, der Junghund eigene Wege zu gehen... das resultat: die Jagd platzt! Er war nicht an der für ihn vorgesehenen Stelle an seinem Platz.
Wenn der Jungspunt nun nach seinem gang wieder zum Rudel zurück kehrt, werden die ihn für die verpasste Beute bestimmt mächtig loben, da bin ich mir sicher. Man sieh es ein, Hunde sind keine kleinen, hilflosen Menschen mit Fell!!!!! Sie haben Instinkte.
Und ganz ehrlich, schimpfen hätte ihn dem Fall auch nichts gebracht, und wenn du dir die Mühe machst und meine Beiträge nicht dauernd nur kritisierst sondern auch mal liest, wäre dir aufgefallen, dass ich das nicht geraten habe. Ich habe zu einem kompetenten Trainer geraten. DU hingegen, sich an den Rat der Mitglieder zu halten? Das kann nicht dein ernst sein. Ich bin da vorischtig mit Ferndiagnosen und spontan Heilung via Internet!
Und der Hund hat einen tiefen Bruch im vertrauen zum Menschen. Das stellst du nicht nicht mal eben wieder her... oder anders gesagt, vielleicht du, aber nicht jeder andere.
Hol dir fachmännische Hilfe, punkt!
P.S: Ich würde hier keine Thesen auftsellen, wenn ich keine wissenschaftlichen Belege dafür gesehen oder gelesen hätte. Inwieweit sie dir gefallen, interessiert mich daran nicht, sondern lediglich, was Kynologen, Ahnenforscher, Hundepsycholgogen und Trainer zusammen getragen haben. Dazu noch meine Erfahrung mit 52 Hunden in den letzten 7 Jahren!!!!
Ich weiß, du hälst seit 40 Jahren Hunde... ich kenne Trainer die trainieren seit 50 Jahren und wissen dennoch nicht alles!
Was Milan angeht, so habe ich bisher 3 Bücher gelesen... klar, persönlich kenne ich ihn nicht. Und wer sich nur allein die Mühe macht, und sein Welpenbuch liest, wird seine Meinung wohl schleunigst ändern müssen. Denn, ja Wolf, auch bei dir entnehme ich, dass du tatsächlich kein einziges seiner Bücher gelesen hast, bestimmt aber den ganzen zusammen geschnittenen TV Schrott verzerrt hast, richtig?
Woher ich das mit dem Rudel habe?????? Aus der Wildhunde und Wolfstation, eine Ahnung wo die ist, und schon da gewesen? Du schmettersert mir hier entgegen, dass es falsch ist??? Rätst einem neuen MItglied, sich hier mit einem traumisierten Hund auf Ratschläge der anderen Mitglieder zu verlassen? Ist das nicht etwas fahrlässig?
Okay, ich mach mir einmal die Mühe... du hast ein Rudel Hunde. Diese jagen und versorgen sich selbst. Und jetzt komm mir bitte nicht damit, dass wir domestizierte Haushunde besitzen... lass sie 3 Wochen draussen im Rudel und sie verhalten sich bewiesen genau so. Also das Rudel Hunde begibt sich auf die Jagt, und das erste mal sind auch die die Junghunde aus dem Frühjahr mit dabei... sie sehen Wild und pirschen sich ran. JEDER im Rudel hat seinen Platz und seine Funktion bei einer Jagd!!!!! Plötzklich meint ganz hinten, der Junghund eigene Wege zu gehen... das resultat: die Jagd platzt! Er war nicht an der für ihn vorgesehenen Stelle an seinem Platz.
Wenn der Jungspunt nun nach seinem gang wieder zum Rudel zurück kehrt, werden die ihn für die verpasste Beute bestimmt mächtig loben, da bin ich mir sicher. Man sieh es ein, Hunde sind keine kleinen, hilflosen Menschen mit Fell!!!!! Sie haben Instinkte.
Und ganz ehrlich, schimpfen hätte ihn dem Fall auch nichts gebracht, und wenn du dir die Mühe machst und meine Beiträge nicht dauernd nur kritisierst sondern auch mal liest, wäre dir aufgefallen, dass ich das nicht geraten habe. Ich habe zu einem kompetenten Trainer geraten. DU hingegen, sich an den Rat der Mitglieder zu halten? Das kann nicht dein ernst sein. Ich bin da vorischtig mit Ferndiagnosen und spontan Heilung via Internet!
Und der Hund hat einen tiefen Bruch im vertrauen zum Menschen. Das stellst du nicht nicht mal eben wieder her... oder anders gesagt, vielleicht du, aber nicht jeder andere.
Hol dir fachmännische Hilfe, punkt!
P.S: Ich würde hier keine Thesen auftsellen, wenn ich keine wissenschaftlichen Belege dafür gesehen oder gelesen hätte. Inwieweit sie dir gefallen, interessiert mich daran nicht, sondern lediglich, was Kynologen, Ahnenforscher, Hundepsycholgogen und Trainer zusammen getragen haben. Dazu noch meine Erfahrung mit 52 Hunden in den letzten 7 Jahren!!!!
Ich weiß, du hälst seit 40 Jahren Hunde... ich kenne Trainer die trainieren seit 50 Jahren und wissen dennoch nicht alles!
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catwalk
Thema eröffnet:
Re: Trauma
oh gott. Milan. Na klar. Da denke ich lieber selber. Der hund braucht jetzt erstmal vertrauen! Und das geht bestimmt nicht so. Gott sei dank gibts auch andere trainer die man als vorbild nehmen kann.
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Peggy
Thema eröffnet:
Re: Trauma
Hallo Joy!
Du hast bestimmt keine Kinder? Kann ich mir nicht vorstellen.
Mit Liebe und Güte kommt man weit wenn eine Seele verletzt ist aber nicht mit Deiner Art Probleme zu lösen!
Gott sei Dank leben meine Hunde nicht bei Dir.
Du hast bestimmt keine Kinder? Kann ich mir nicht vorstellen.
Gott sei Dank leben meine Hunde nicht bei Dir.
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Evita&Yuppie
- Ehemalige
- Beiträge: 1510
- Registriert: 14. Februar 2008 22:38
- Vorname: Doris
- Vorname: Doris
Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
kann dir nur Recht gebenPeggy hat geschrieben:Hallo Joy!![]()
Du hast bestimmt keine Kinder? Kann ich mir nicht vorstellen.Mit Liebe und Güte kommt man weit wenn eine Seele verletzt ist aber nicht mit Deiner Art Probleme zu lösen!
Gott sei Dank leben meine Hunde nicht bei Dir.
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Wolf
Thema eröffnet:
Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
Joy hat geschrieben:Sorry, aber die meisten hier halten Hunde echt für doof, oder?
Was Milan angeht, so habe ich bisher 3 Bücher gelesen... klar, persönlich kenne ich ihn nicht. Und wer sich nur allein die Mühe macht, und sein Welpenbuch liest, wird seine Meinung wohl schleunigst ändern müssen. Denn, ja Wolf, auch bei dir entnehme ich, dass du tatsächlich kein einziges seiner Bücher gelesen hast, bestimmt aber den ganzen zusammen geschnittenen TV Schrott verzerrt hast, richtig?
Nein, habe ich nicht und werde ich auch definitiv nicht tun!!! Sry, aber wer SO mit Tieren umgeht, wie der in den Videos - und das sind Videos, die ja aus SEINER Sendung sind, von IHM also abgesegnet - von dem möchte ich GAR NICHTS lesen, weil ich ihn für absolut ungeeignet halte! Papier ist geduldig, schreiben kann der - mit Hilfe - alles! Wie er sich dann verhält, steht auf einem ganz anderen Blatt und DAS finde ich viel aussagekräftiger!
Woher ich das mit dem Rudel habe?????? Aus der Wildhunde und Wolfstation, eine Ahnung wo die ist, und schon da gewesen? Du schmettersert mir hier entgegen, dass es falsch ist??? Rätst einem neuen MItglied, sich hier mit einem traumisierten Hund auf Ratschläge der anderen Mitglieder zu verlassen? Ist das nicht etwas fahrlässig?
Was sollen diese Fragen??? Gibt es in Deutschland nur EINE Wildhunde- und Wolfstation??? Weiß ich, wo DU warst? Muss ich das wissen? Muss mich das interessieren? Also ich geh mal nicht davon aus, dass Du in Eekholt warst, also war ich wahrscheinlich eher nicht da, wo DU warst... Und ja, das tue ich und natürlich halte ich das NICHT für fahrlässig, denn sonst würde ich das ja nicht tun, gelle...
Okay, ich mach mir einmal die Mühe...
Das ist reizend, danke sehr!
du hast ein Rudel Hunde. Diese jagen und versorgen sich selbst. Und jetzt komm mir bitte nicht damit, dass wir domestizierte Haushunde besitzen... lass sie 3 Wochen draussen im Rudel und sie verhalten sich bewiesen genau so. Also das Rudel Hunde begibt sich auf die Jagt, und das erste mal sind auch die die Junghunde aus dem Frühjahr mit dabei... sie sehen Wild und pirschen sich ran. JEDER im Rudel hat seinen Platz und seine Funktion bei einer Jagd!!!!! Plötzklich meint ganz hinten, der Junghund eigene Wege zu gehen... das resultat: die Jagd platzt! Er war nicht an der für ihn vorgesehenen Stelle an seinem Platz.
Sry, Deine Geschichte ist ja ganz nett, aber leider völlig an dem Fall vorbei... Denn der Hund, der weg gelaufen ist, ist über 2 Jahre alt... Also nicht mehr wirklich ein Jungtier... Außerdem waren die nicht auf der Jagd... Sondern auf einem Spaziergang... Ja, auch Wölfe gehen nicht nur, wenn sie jagen... Und dann hat sich der Hund nicht entschlossen "eigene Wege zu gehen", sondern - wenn ich das richtig verstanden habe - ist in Panik geraten und weg gelaufen! Als Letztes noch, gehört der Hund erst seit wenigen Tagen zu dem Rudel, das bedeutet es IST noch kein zusammengewachsenes Rudel, von daher hinkt so ziemlich alles an dieser Geschichte...
Wenn der Jungspunt nun nach seinem gang wieder zum Rudel zurück kehrt, werden die ihn für die verpasste Beute bestimmt mächtig loben, da bin ich mir sicher. Man sieh es ein, Hunde sind keine kleinen, hilflosen Menschen mit Fell!!!!! Sie haben Instinkte.
Und Du meinst, wenn einer in Panik wegrennt, sind die anderen voll cool und stehen da rum? Ich denke eher nicht... Und selbst wenn er allein in Panik weg rennt, was meinst Du, was sie machen, wenn er wieder kommt??? Mal ganz davon abgesehen, dass er wahrscheinlich nie wieder gekommen wäre, denn die Wölfe hätten ihn bestimmt nicht überall gesucht...
Und ganz ehrlich, schimpfen hätte ihn dem Fall auch nichts gebracht, und wenn du dir die Mühe machst und meine Beiträge nicht dauernd nur kritisierst sondern auch mal liest, wäre dir aufgefallen, dass ich das nicht geraten habe. Ich habe zu einem kompetenten Trainer geraten. DU hingegen, sich an den Rat der Mitglieder zu halten? Das kann nicht dein ernst sein. Ich bin da vorischtig mit Ferndiagnosen und spontan Heilung via Internet!
Grins, wenn ich Deine Beiträge "dauernd nur kritisiere" - wobei ich da erst mal gucken muss, da ich mich so spontan an keinen erinnere - liegt das wahrscheinlich daran, dass ich wohl häufiger ganz anderer Meinung bin als Du... Aber das könnte auch gut an einer sehr unterschiedlichen Sicht über Hunde liegen... Da wird sich dann also wohl nicht viel dran ändern... Aber glaub mir, ich lese auch Deine Beiträge... Aber ich gebe da mal zurück, denn wenn DU MEINEN Beitrag richtig gelesen hättest und nicht nur die Kritik gesehen hättest, dann hättest Du fest gestellt, dass hinter meinem Satz mit dem Bestrafen - sogar mehrere - Fragezeichen stehen... Das bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch, dass ich Dir damit eine FRAGE gestellt habe... Also, ob Du meinst, dass der Hund bestraft werden müsste...
Und dann, doch, das ist mein VÖLLIGER Ernst! Ich bin - ähnlich wie Eumeline - dagegen, wegen jedem kleinen Pups zu nem Trainer zu rennen! Es wurden hier auch weder Ferndiagnosen, noch Spontanheilungen gestellt bzw. versprochen. Es wurden beratende Tipps gegeben, aus denen sich die Besitzerin nun etwas heraus suchen kann, was IHR am ehesten liegt... Der Hund ist gerade mal ein paar Tage da, gib ihr doch die Chance, sich mit ihm anzufreunden und ihm nahe zu kommen... Wie gesagt, die ist über 2 Jahre alt, da werden ein paar Wochen den Kohl nicht fett machen... Und um Vertrauen aufzubauen braucht man keinen Trainer...
Und der Hund hat einen tiefen Bruch im vertrauen zum Menschen. Das stellst du nicht nicht mal eben wieder her... oder anders gesagt, vielleicht du, aber nicht jeder andere.
Hol dir fachmännische Hilfe, punkt!
s.o.
P.S: Ich würde hier keine Thesen auftsellen, wenn ich keine wissenschaftlichen Belege dafür gesehen oder gelesen hätte. Inwieweit sie dir gefallen, interessiert mich daran nicht, sondern lediglich, was Kynologen, Ahnenforscher, Hundepsycholgogen und Trainer zusammen getragen haben. Dazu noch meine Erfahrung mit 52 Hunden in den letzten 7 Jahren!!!!
Ich weiß, du hälst seit 40 Jahren Hunde... ich kenne Trainer die trainieren seit 50 Jahren und wissen dennoch nicht alles!
Du, beileibe weiß ich nicht ALLES! Aber wer weiß das schon??? Und grins, nein, ich halte nicht seit 40 Jahren Hunde, so alt bin ich nicht mal, aber wir - also meine Familie - haben seit 40 Jahren Hunde und da waren leichte und schwere Fälle dabei... Und da ist man auch nicht immer gleich zum Hundetrainer gelaufen... Damals gab es sowas aber auch nicht wie Sand am Meer... Und auch Trainer sind nicht allwissend und allmächtig! Ich kenne keinen Einzigen, der alles weiß...
Dich braucht nicht interessieren, was ich denke oder was mir gefällt, Du musst einfach nur akzeptieren - oder auch nur tolerieren -, dass ich meine Meinung sage und wenn die Deiner entgegen gesetzt ist, dann ist das eben so... Jeder glaubt den wissenschaftlichen Belegen, die seiner Philosophie am besten entsprechen und Deine ist - wie schon oben festgestellt - eben eine andere als meine... Ebenso die Trainer... Manche finden Milan toll, manche finden ihn Sch***, manche stehen auf Rütter, manche nicht,... Muss jeder für sich entscheiden, aber ich bin hier anscheinend nicht die einzige, die Milan nicht für das Non-Plus-Ultra hält... Mal am Rande, haben wir HIER im Forum auch EINIGE ausgebildete Hundetrainer... Die ALLE nicht so arbeiten, wie man es bei Milan sehen kann...
Jeder hat so seinen Ansatz... Einer sagt, man muss den Hund dominieren und andere halten das für völlig überholt... Tja, so ist das eben im Leben... Und hier sagt jeder, was er dazu denkt... Du und auch ich...
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gabriela
Thema eröffnet:
Re: Trauma
in 7 jahren 52 hunde???Joy hat geschrieben:Dazu noch meine Erfahrung mit 52 Hunden in den letzten 7 Jahren!!!!
Ich weiß, du hälst seit 40 Jahren Hunde... ich kenne Trainer die trainieren seit 50 Jahren und wissen dennoch nicht alles!
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Carolin
Thema eröffnet:
Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
Ich komm grad nicht ganz mit. Vielleich könnte mir jemand erklären, worum es geht.
Oder ist es eine Grundsatzdiskussion?
Also was mir grad zu dem weglaufen vom Rudel einfällt: Ich hab neuliche ne Sendung über Wölfe gesehen (waren sehr helle und eher zierliche Wölfe). Irgendwie ist eine Jundhündin vom Rudel abhanden gekommen (wie genau weiss ich nicht, hab da kurz weitergeschaltet,evtl wollte sie alleine auf Jagd, war eine forsche Wölfin). Sie haben lange nach ihr geheut, sind aber dann weitergezogen.
Dann, ich glaub 3 Wochen später haben sie sie wiedergesehen. Die arme war geschwächt, alleine jagen konnte sie nicht gut.
Das Rudel hat sie mit so einer Freude aufgenommen, sie haben richtig miteinander gespielt und sind rumgerannt, haben gebalgt, da kamen mir fast die Tränen weil ich das Verhalten so toll fand.
Naja, ich betüdel meine Hunde auch. Sie brauchen es. Dafür sind sie aber gut erzogen mit Liebe und Respekt. Vorhin hat draussen wieder ein Hund gebellt, direkt vorm Haus, meine Mimi wollte loslegen, Nackenhaare auf etc, da hab ich sie auf meinen Bauch gelegt, wie immer gesagt "alles gut" und hab sie geknuddelt.
So habe ich einen Hund, der nicht bellt obwohl hier in der Nachbarschaft einige Hunde ununterbrochen bellen.
So, nun bin ich mal gespannt worum es in dem Thread eigentlich geht
Oder ist es eine Grundsatzdiskussion?
Also was mir grad zu dem weglaufen vom Rudel einfällt: Ich hab neuliche ne Sendung über Wölfe gesehen (waren sehr helle und eher zierliche Wölfe). Irgendwie ist eine Jundhündin vom Rudel abhanden gekommen (wie genau weiss ich nicht, hab da kurz weitergeschaltet,evtl wollte sie alleine auf Jagd, war eine forsche Wölfin). Sie haben lange nach ihr geheut, sind aber dann weitergezogen.
Dann, ich glaub 3 Wochen später haben sie sie wiedergesehen. Die arme war geschwächt, alleine jagen konnte sie nicht gut.
Das Rudel hat sie mit so einer Freude aufgenommen, sie haben richtig miteinander gespielt und sind rumgerannt, haben gebalgt, da kamen mir fast die Tränen weil ich das Verhalten so toll fand.
Naja, ich betüdel meine Hunde auch. Sie brauchen es. Dafür sind sie aber gut erzogen mit Liebe und Respekt. Vorhin hat draussen wieder ein Hund gebellt, direkt vorm Haus, meine Mimi wollte loslegen, Nackenhaare auf etc, da hab ich sie auf meinen Bauch gelegt, wie immer gesagt "alles gut" und hab sie geknuddelt.
So, nun bin ich mal gespannt worum es in dem Thread eigentlich geht
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Wolf
Thema eröffnet:
Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
Carolin hat geschrieben:
Also was mir grad zu dem weglaufen vom Rudel einfällt: Ich hab neuliche ne Sendung über Wölfe gesehen (waren sehr helle und eher zierliche Wölfe). Irgendwie ist eine Jundhündin vom Rudel abhanden gekommen (wie genau weiss ich nicht, hab da kurz weitergeschaltet,evtl wollte sie alleine auf Jagd, war eine forsche Wölfin). Sie haben lange nach ihr geheut, sind aber dann weitergezogen.
Dann, ich glaub 3 Wochen später haben sie sie wiedergesehen. Die arme war geschwächt, alleine jagen konnte sie nicht gut.
Das Rudel hat sie mit so einer Freude aufgenommen, sie haben richtig miteinander gespielt und sind rumgerannt, haben gebalgt, da kamen mir fast die Tränen weil ich das Verhalten so toll fand.
Na, so was...
Es geht um diesen Thread: http://www.chiforum.de/viewtopic.php?f=4&t=10102
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Carolin
Thema eröffnet:
Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
Danke für den Link.
Das Forum ist einfach zu schnell für mich
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Wolf
Thema eröffnet:
-
gandalf
Thema eröffnet:
Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
Ich schliesse mich dieser Meinung an:Vertrauen aufbauen und halten...hat nichts mit einer Verhaltensstörung zu tun,die manchmal einen Hundetherapeuten notwendig macht.ein ängstlicher Hund,ängstlich in dem Sinn,dass sie-noch-nicht fühlt/weiss wohin sie gehört...kann auch nicht lernen.Da muss erst eine stabile Beziehung zu der Bezugsperson aufgebaut werden.
Ich denke,wenn du sie a.d.Leine nimmst und ihr mit ihr die neue Umgebung erkundest,fühlt sie sich sogar durch d.Leine sicherer.Beim "Tellington-Touch"bekommen unsichere Hunde manchmal sogar einen "Verband"angelegt.Tellington läuft über Berührung,Massage,ohne Worte,besonders sensible Hunde o.misshandelte Hunde können auch Angst vor zu forderdem Körperkontakt haben,auch wenn er nett gemeint ist.Da helfen Massagen.
Auch ein angespannter/ängstl.Mensch kann sich bei Massagen meist besser entspannen.
Ich denke,wenn du sie a.d.Leine nimmst und ihr mit ihr die neue Umgebung erkundest,fühlt sie sich sogar durch d.Leine sicherer.Beim "Tellington-Touch"bekommen unsichere Hunde manchmal sogar einen "Verband"angelegt.Tellington läuft über Berührung,Massage,ohne Worte,besonders sensible Hunde o.misshandelte Hunde können auch Angst vor zu forderdem Körperkontakt haben,auch wenn er nett gemeint ist.Da helfen Massagen.
Auch ein angespannter/ängstl.Mensch kann sich bei Massagen meist besser entspannen.
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lisa
Thema eröffnet:
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Joy
Thema eröffnet:
Re: Trauma
Jeder hat seine Meinung!
Ich habe gestern den falschen Ton angeschlagen, das war nicht korrekt!
Ich glaube nicht daran, dass man mit einer Bauchtrage und viel getüddel einen ruhigen und souveränen Hund bekommt. Wenn Bauchtrage jedoch der Inbegriff von Liebe und Güte sind...habe ich in Hundeerziehung wohl nichts vertanden. Was machen bloss Doggenbesitzer????? Auch eine Bauchtrage?
Wie dem auch sei.... jeder macht es nach bestem Wissen und gewissen!
Ich wünsche der Beitragsstellerin viel Glück.
Ich habe gestern den falschen Ton angeschlagen, das war nicht korrekt!
Ich glaube nicht daran, dass man mit einer Bauchtrage und viel getüddel einen ruhigen und souveränen Hund bekommt. Wenn Bauchtrage jedoch der Inbegriff von Liebe und Güte sind...habe ich in Hundeerziehung wohl nichts vertanden. Was machen bloss Doggenbesitzer????? Auch eine Bauchtrage?
Wie dem auch sei.... jeder macht es nach bestem Wissen und gewissen!
Ich wünsche der Beitragsstellerin viel Glück.
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gandalf
Thema eröffnet:
Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
Ich habe ihn in einer Bauchtasche getragen und Gandalf ist daraus nur gestärkt hervor gegangen.Als mir zu einer solchen Tasche geraten wurde,habe ich eigentl.eine Krise gekriegt,ich fand das damals unmöglich und habe es trotzdem gemacht.
Heute bin ich froh darüber,weil genau das eintraf,was bei dir als Gegenargument steht:souverän......er brauchte eben diese Sicherheit,er hing wie eine Klette an mir u.i.d.Tasche konnte er so richtig an mir kleben.was heisst schon verwöhnen?
Ich habe meine Tiere nur kurz,manche sind schon gestorben.Die Trauer wird von einem guten Gefühl getragen,dass sie geliebt wurden.Verwöhnen heisst für mich,bei jd.schmelzendem Blick Kessi ein Leckerchen in die Schnute zu stopfen,sie tagelang auf dem Bett durchschlafen zu lassen,am besten mit einem Katheter,damit sie nicht raus z.Gassi gehen muss,sie nicht fordern u.ä.m.
Aber am Körper zu tragen hat für mich nix m.verwöhnen zu tun.Ausserdem wollte Gandalf dann mit so ca.3-4 Monaten nicht mehr da rein und ok war`s.
Du hast natürlich recht:es gibt so unterschiedl.Meinungen dazu und das ist doch bereichernd
Heute bin ich froh darüber,weil genau das eintraf,was bei dir als Gegenargument steht:souverän......er brauchte eben diese Sicherheit,er hing wie eine Klette an mir u.i.d.Tasche konnte er so richtig an mir kleben.was heisst schon verwöhnen?
Ich habe meine Tiere nur kurz,manche sind schon gestorben.Die Trauer wird von einem guten Gefühl getragen,dass sie geliebt wurden.Verwöhnen heisst für mich,bei jd.schmelzendem Blick Kessi ein Leckerchen in die Schnute zu stopfen,sie tagelang auf dem Bett durchschlafen zu lassen,am besten mit einem Katheter,damit sie nicht raus z.Gassi gehen muss,sie nicht fordern u.ä.m.
Aber am Körper zu tragen hat für mich nix m.verwöhnen zu tun.Ausserdem wollte Gandalf dann mit so ca.3-4 Monaten nicht mehr da rein und ok war`s.
Du hast natürlich recht:es gibt so unterschiedl.Meinungen dazu und das ist doch bereichernd
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emmaundrambo
- Chifreund

- Beiträge: 4247
- Registriert: 20. November 2010 11:07
- Vorname: Sabine
- Vorname: Sabine
Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
souveränität und ignoranz der angst, daß weiß ich sicher, ist bei ängstlichen hunden definitiv der falsche weg. woher ich das weiß? meine hunde hatten am anfang panische angst vor anderen hunden. also hundeschule. ich warne da vor einer gewissenen hundeschule, die mit g anfängt aus berlin. hingekommen, mir wurde der vor angst schreiende rambo aus der hand genommen, geschirr ab, halsband an, da man ja damit mehr gewalt über den hund hat.
mit den worten, auch wenn du noch so niedlich und klein bist, kommst du bei mir damit nicht durch. dann zog er den schreienden rambo hinter sich her, rupfte immer an der leine. ich war so verunsichert, ich gegen einen erfahrenen hundetrainer? erfolg dieser einmaligen aktion: es brachte nix gegen die angst gegenüber anderen hunden, im gegenteil. dazu kam angst gegen schwarzgekleidete männer und wenn ich sein geschirr anlegen wollte, verkroch er sich in der wohnung vor mir. mit liebe, sanftmut und ja betüddeln, führte ich beide langsam an andere hunde heran und habe damit steigenden erfolg. ängstliche hunde brauchen betüddeln und positives. laute worte und befehle bringen nix. da bin ich mir nach über einem jahr mit meinen beiden ganz sicher.ich hab lieber hunde, die sich an mich ankuscheln und sich dann bei mir sicher fühlen.
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Wolf
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Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
Natürlich kann man große Hunde nicht in der Bauchtrage tragen, das ist einfach ein Vorteil, den die Kleinen haben... Aber man kann auch große Hunde stärken und betüddeln und viiiiiel Körperkontakt haben! Und darauf kommt es an! Nicht jeder Hund ist gleich und nicht jede Rasse kann mit den gleichen Methoden "behandelt" werden... Aber auf die Grundsätze kommt es an...
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eumel
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Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
Hallo Imme,
zum Thema "Kleiner Hund in Tragetasche, großer Hund nicht",
wenn ich ein kleines Auto habe habe ich den Vorteil ich kann in Parkhäuser fahren und dort parken, habe ich einen LKW, geht das nicht!
Parken kann ich grundsätzlich mit beiden!
zum Thema "Kleiner Hund in Tragetasche, großer Hund nicht",
wenn ich ein kleines Auto habe habe ich den Vorteil ich kann in Parkhäuser fahren und dort parken, habe ich einen LKW, geht das nicht!
Parken kann ich grundsätzlich mit beiden!
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Wolf
Thema eröffnet:
Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
Genau!!!
Und Kessy ist sowieso mein 25 Kg Chihuahua.... DIE würde sich auch als LKW in ein Parkhaus quetschen...
Und Kessy ist sowieso mein 25 Kg Chihuahua.... DIE würde sich auch als LKW in ein Parkhaus quetschen...
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jule579
Thema eröffnet:
Re: Erziehungsmethode oder Methoden?
Toller Spruch Eumel!eumel hat geschrieben:Hallo Imme,
zum Thema "Kleiner Hund in Tragetasche, großer Hund nicht",
wenn ich ein kleines Auto habe habe ich den Vorteil ich kann in Parkhäuser fahren und dort parken, habe ich einen LKW, geht das nicht!
Parken kann ich grundsätzlich mit beiden!
Deshalb wollte ich nen kleinen Hund!
Ich geh jedesmal auf vor Glück, wenn die kleine zufrieden zwischen meinen Kniekehlen oder unterm Ellenbogen einschläft.
Finde diese Tier-Mensch-Bindung einfach toll!!
Lg Julia

