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Rund um den Freßnapf und "Wehwehchen" - ersetzt NICHT den Tierarzt!
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Thema eröffnet:
Xalli
- Chifreund

- Beiträge: 3336
- Registriert: 5. Oktober 2011 22:58
- Vorname: Anita
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Beitragvon Xalli » 2. Mai 2013 15:19
Beitrag
von Xalli » 2. Mai 2013 15:19
Nachdem die Zeckensaison begonnen hat und einige von euch echt Probleme haben... ist mir eine Frage gekommen.
Meine beiden kommen ja aus Mexiko und seitdem wir in Deutschland sein (Sommer 2011) hatten wir sage und schreibe erst 3 Zecken! Ab und an bekommen sie Bierhefe ins Futter, aber nicht täglich! Damit habe ich aber auch erst letztes Jahr angefangen. Davor hatten sie auch keine Zecken. WIr laufen viel durch den Park und über Wiesen und Wälder. Dennoch nichts.
Haben die beiden einen anderen Geruch oder Blut oder sowas, dass wir von Zecken verschont bleiben? Warum (ich bin froh drüber) haben wir denn keine? Sind wir nicht normal?
Gibt es also einen "natürlichen, körpereigenenen" Zeckenschutz?
Das würde mich doch mal sehr interessieren.. Wie sehen eure Erfahrungen aus?
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Chichi
Beitragvon Chichi » 2. Mai 2013 15:29
Beitrag
von Chichi » 2. Mai 2013 15:29
Hallo!
Keine Ahnung warum - aber es scheint wirklich Hunde zu geben auf die die Zecken sozusagen fliegen und auf andere nicht.
Chichi - 6 Jahre hatte bis jetzt 3 Zecken also kaum erwähnenswert.
Calimero - auch über 6 Jahre alt - ein paar mehr.
Erst gestern traf ich auf unserem Spazierweg eine Frau mit 2 kleinen Hunden und die berichtete mir dass sie heuer schon 10 Zecken gehabt haben.
Also am Gebiet kanns nicht liegen.
LG Silvia
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Okki
Beitragvon Okki » 2. Mai 2013 15:43
Beitrag
von Okki » 2. Mai 2013 15:43
Ja das liegt tatsächlich am körpereignenen Geruch. Die einen riechen attraktiver für Zecken, die anderen weniger gut.
Woran dieser Geruch von den Viechern festgemacht wird, weiß ich nicht..nur dass es wohl am Geruch liegt.
Also ich meine keinen Stinkgeruch

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BerrysFrauchen
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Beitragvon BerrysFrauchen » 2. Mai 2013 15:48
Beitrag
von BerrysFrauchen » 2. Mai 2013 15:48
Hallo zusammen,
ich vermute ja mal, dass es unter anderem am Futter liegt. Man füttert ja auch speziell Bierhefe, um die Ausdunstungen der kleinen zu beeinflussen. Vielleicht gibt es da weitere uns nicht direkt bekannte Futterstoffe die abstossend auf Zecken wirken. Klingt für mich plausibel.
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Mina
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Beitragvon Mina » 2. Mai 2013 16:14
Beitrag
von Mina » 2. Mai 2013 16:14
Ich denke das ist auch von der fellstruktur abhängig, vom Ort wo der Hund sich aufhält ob er viel in hohen Gräsern läuft.
Mina ist langhaarige und sammelt auch kletten ein, allein dadurch schon das sie sich viel unterwirft und sich viel im hohen ungemähten rasenflächen aufhält und Wäldern ist sie bestimmt schon anfälliger dafür
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Chibuty
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Beitragvon Chibuty » 2. Mai 2013 16:33
Beitrag
von Chibuty » 2. Mai 2013 16:33
Unsere haben zum Glück auch nicht so viele Zecken.
Wirklich was machen tun wir nicht, von Bierhefe gab es starke Bauchschmerzen bei Leo, seitdem bekommt keine mehr was.
Vor Usedom bekommen unsere immer einmal Advantix (habe immer angst wegen Flöhen

) und sonst sind sie ohne Schutz - bisher hatte kein Mädel mehr als fünf Zecken im Jahr, das finde ich ok - ich Kämme regelmäßig nach dem Gassi und wuschel sie draußen nach dem Gassi durch.
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Gabi
Beitragvon Gabi » 2. Mai 2013 17:03
Beitrag
von Gabi » 2. Mai 2013 17:03
Wir haben auch keine Probleme mit Zecken. Henry bekommt nichts zum Schutz und er hatte in 3,5 Jahren zwei Zecken.
Meine Tierärztin sagte mal, dass manche Hunde große Probleme damit haben, andere hingegen überhaupt nicht. Woran das liegt, weiß ich nicht. Vielleicht ist es wie bei den Menschen mit den Mücken.
Bin heilfroh, dass die Zecken Henry nicht mögen
