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Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (B.A.R.F.)
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Dani
Thema eröffnet:
Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (B.A.R.F.)
Das habe ich eben per Mail von Enimal.de zugeschickt bekommen. Ich finde es wirklich interessant, dass jetzt immer mehr Menschen auf das BARFen kommen.
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Eine interessante Alternative zum Fertigfutter für Hunde stellt B.A.R.F. (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) dar. Aber was soll man sich darunter vorstellen und warum halten Biologen diese Variante für besonders artgerecht? Welche Vorteile diese Ernährung hat und was an den Behauptungen der B.A.R.F-Gegner wirklich wahr ist, lesen Sie hier.
Die Grundidee dieser Ernährungsvariante ist es, das natürliche Nahrungsangebot eines Wolfes nachzuempfinden. In der Natur spezialisieren sich Wölfe je nach saisonalem Angebot auf bestimmte leicht erjagbare Beutetiere. In Mäusejahren sind die bevorzugten Beutetiere also Wühlmäuse und Lemminge. Auch Elche und stellenweise auch Wildschweine und Rehe können zur präferierten Beute werden. Zu den sekundären Beutetieren gehören dagegen Vögel, vor allem Hühnervögel, Reptilien und Fische werden nur gelegentlich erbeutet.
Das Beutetierfleisch liefert viel hochwertiges Eiweiß und Fett in Form des Muskelfleisches aber auch fettlösliche Vitamine und Spurenelemente in Form von Organen (Leber, Niere), Mineralstoffe wie Kalzium mit den Knochen, Natrium mit dem Blut, wasserlösliche Vitamine sowie einen kleinen Anteil an Fasern mit dem Darminhalt. Die schwerverdaulichen Teile wie zu harte Knochen, Sehnen, Haut, Haare und Mageninhalt werden nicht mitgefressen. Ein Wolf nimmt auch gelegentlich grüne Pflanzenteile und Beeren zu sich.
Hundehalter, die ihren Liebling so natürlich wie möglich ernähren wollen, orientieren sich an dieser Grundbasis. Dabei ist es nicht notwendig, dass der Hund jeden Tag von allem etwas bekommt, sondern nur, dass man ihm in einer Woche alle notwendigen Nährstoffliferanten zugänglich macht. Das erlaubt auch eine gewisse Abwechslung auf dem Speiseplan.
Das verfütterte Fleisch wird dabei aber nicht gekocht, da so die hitzanfälligen Nährstoffe zerfallen und Knochen trocken und poröse werden. Außerdem können und sollen auch ganze Beutetiere (Küken, Hasen, etc.) verfüttert werden, damit der Hund innere Organe und Knochenbestandteile der Beute aufnehmen kann. Darüber hinaus werden durch das Nagen an den Knochen und das lange Kauen die Zähne des Hundes gereinigt. Angenommen Sie geben Ihrem Hund zwei mal täglich etwas zu fressen, also 12 Mahlzeiten pro Woche bei einem Fastentag, dann sollten bei acht Mahlzeiten Fleisch oder Knochen, viermal Gemüse und etwa viermal Getreide oder Milchprodukte enthalten sein.
Diese Ernährungsweise ist aber ebenfalls stark umstritten. Viele Tierärzte und natürlich auch die Tierfutterhersteller warnen vor rohem Fleisch und Knochen. Die Hunde könnten durch das Fleisch Salmonellen oder Parasiten bekommen. Knochen könnten beim Zerkauen splittern und die entstehenden scharfkantigen Stücke innere Organe verletzen. Des weiteren kann der optimale tägliche Nährstoffbedarf der Tiere laut der Fertigfutterlobby nur duch eben dieses gedeckt werden. Außerdem sei die Rohfleischernährung wesentlich zeitaufwendiger und kostenintensiver.
Andere Tierärzte und Biologen entkräften diese Argumentation aber durch Erfahrungsberichte und Forschungsergebnisse. Da der Hund noch über das vollständige Verdauungssystem eines Karnivoren verfügt, wird ein gesunder Organismus auch problemlos mit rohen Futter fertig. Die Magensäure des Hundes ist sehr stark und kann Knochen, Knorpel und Fleisch problemlos verdauen. Durch den Schlüsselreiz Fleisch wird ausreichend Magensaft produziert. Im Futter enthaltene schädliche Bakterien werden dadurch abgetötet und es komme tatsächlich nur äußerst selten zu Parasitenbefall. Darüber hinaus sei es nicht notwendig, alle lebenswichtigen Nährstoffe bei jeder Mahlzeit zu verabreichen. Die Ausgewogenheit finde über einen Zeitraum von mehreren Wochen statt.
Eine Umstellung auf B.A.R.F. sollte aber nur schrittweise erfolgen. Der Hundemagen reagiert nämlich sehr empfindlich auf plötzliche Veränderungen. Das Verdauungssystem muss sich erst langsam an die erhöhte Leistung durch das rohe Futter gewöhnen. Außerdem sollten Sie sich im Vorfeld genau über die Nahrungsansprüche Ihres Tieres informieren. Sie müssen gewährleisten können, dass Sie Ihrem Liebling über einen gewissen Zeitraum auch wirklich alle Nährstoffe zuführen. Die Dosis sollte aber nicht durch Ergänzungspräperate unnatürlich in die Höhe getrieben werden. Ein zu hoher Vitamingehalt kann auch zu Vergiftungserscheinungen führen.
Diese Fütterungsmethode stellt also sehr hohe Ansprüch an den Hundehalter. Kennt man aber die Regeln und lässt die Blutwerte am Anfang regelmäßig vom Tierarzt überprüfen, stellt diese Variante eine sehr gesunde Alternative zum Ferigfutter dar.
Bevor Sie sich nun entgültig entscheiden, sollten Sie sich über allgemeine Regeln zur gesunden Ernährung von Hunden informieren. Eine weitere Alternative zum Fertigfutter, die zur Zeit sehr in Mode kommt, ist außerdem die vegetarische Ernährung von Hunden. (Kristin Herzog)
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Eine interessante Alternative zum Fertigfutter für Hunde stellt B.A.R.F. (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) dar. Aber was soll man sich darunter vorstellen und warum halten Biologen diese Variante für besonders artgerecht? Welche Vorteile diese Ernährung hat und was an den Behauptungen der B.A.R.F-Gegner wirklich wahr ist, lesen Sie hier.
Die Grundidee dieser Ernährungsvariante ist es, das natürliche Nahrungsangebot eines Wolfes nachzuempfinden. In der Natur spezialisieren sich Wölfe je nach saisonalem Angebot auf bestimmte leicht erjagbare Beutetiere. In Mäusejahren sind die bevorzugten Beutetiere also Wühlmäuse und Lemminge. Auch Elche und stellenweise auch Wildschweine und Rehe können zur präferierten Beute werden. Zu den sekundären Beutetieren gehören dagegen Vögel, vor allem Hühnervögel, Reptilien und Fische werden nur gelegentlich erbeutet.
Das Beutetierfleisch liefert viel hochwertiges Eiweiß und Fett in Form des Muskelfleisches aber auch fettlösliche Vitamine und Spurenelemente in Form von Organen (Leber, Niere), Mineralstoffe wie Kalzium mit den Knochen, Natrium mit dem Blut, wasserlösliche Vitamine sowie einen kleinen Anteil an Fasern mit dem Darminhalt. Die schwerverdaulichen Teile wie zu harte Knochen, Sehnen, Haut, Haare und Mageninhalt werden nicht mitgefressen. Ein Wolf nimmt auch gelegentlich grüne Pflanzenteile und Beeren zu sich.
Hundehalter, die ihren Liebling so natürlich wie möglich ernähren wollen, orientieren sich an dieser Grundbasis. Dabei ist es nicht notwendig, dass der Hund jeden Tag von allem etwas bekommt, sondern nur, dass man ihm in einer Woche alle notwendigen Nährstoffliferanten zugänglich macht. Das erlaubt auch eine gewisse Abwechslung auf dem Speiseplan.
Das verfütterte Fleisch wird dabei aber nicht gekocht, da so die hitzanfälligen Nährstoffe zerfallen und Knochen trocken und poröse werden. Außerdem können und sollen auch ganze Beutetiere (Küken, Hasen, etc.) verfüttert werden, damit der Hund innere Organe und Knochenbestandteile der Beute aufnehmen kann. Darüber hinaus werden durch das Nagen an den Knochen und das lange Kauen die Zähne des Hundes gereinigt. Angenommen Sie geben Ihrem Hund zwei mal täglich etwas zu fressen, also 12 Mahlzeiten pro Woche bei einem Fastentag, dann sollten bei acht Mahlzeiten Fleisch oder Knochen, viermal Gemüse und etwa viermal Getreide oder Milchprodukte enthalten sein.
Diese Ernährungsweise ist aber ebenfalls stark umstritten. Viele Tierärzte und natürlich auch die Tierfutterhersteller warnen vor rohem Fleisch und Knochen. Die Hunde könnten durch das Fleisch Salmonellen oder Parasiten bekommen. Knochen könnten beim Zerkauen splittern und die entstehenden scharfkantigen Stücke innere Organe verletzen. Des weiteren kann der optimale tägliche Nährstoffbedarf der Tiere laut der Fertigfutterlobby nur duch eben dieses gedeckt werden. Außerdem sei die Rohfleischernährung wesentlich zeitaufwendiger und kostenintensiver.
Andere Tierärzte und Biologen entkräften diese Argumentation aber durch Erfahrungsberichte und Forschungsergebnisse. Da der Hund noch über das vollständige Verdauungssystem eines Karnivoren verfügt, wird ein gesunder Organismus auch problemlos mit rohen Futter fertig. Die Magensäure des Hundes ist sehr stark und kann Knochen, Knorpel und Fleisch problemlos verdauen. Durch den Schlüsselreiz Fleisch wird ausreichend Magensaft produziert. Im Futter enthaltene schädliche Bakterien werden dadurch abgetötet und es komme tatsächlich nur äußerst selten zu Parasitenbefall. Darüber hinaus sei es nicht notwendig, alle lebenswichtigen Nährstoffe bei jeder Mahlzeit zu verabreichen. Die Ausgewogenheit finde über einen Zeitraum von mehreren Wochen statt.
Eine Umstellung auf B.A.R.F. sollte aber nur schrittweise erfolgen. Der Hundemagen reagiert nämlich sehr empfindlich auf plötzliche Veränderungen. Das Verdauungssystem muss sich erst langsam an die erhöhte Leistung durch das rohe Futter gewöhnen. Außerdem sollten Sie sich im Vorfeld genau über die Nahrungsansprüche Ihres Tieres informieren. Sie müssen gewährleisten können, dass Sie Ihrem Liebling über einen gewissen Zeitraum auch wirklich alle Nährstoffe zuführen. Die Dosis sollte aber nicht durch Ergänzungspräperate unnatürlich in die Höhe getrieben werden. Ein zu hoher Vitamingehalt kann auch zu Vergiftungserscheinungen führen.
Diese Fütterungsmethode stellt also sehr hohe Ansprüch an den Hundehalter. Kennt man aber die Regeln und lässt die Blutwerte am Anfang regelmäßig vom Tierarzt überprüfen, stellt diese Variante eine sehr gesunde Alternative zum Ferigfutter dar.
Bevor Sie sich nun entgültig entscheiden, sollten Sie sich über allgemeine Regeln zur gesunden Ernährung von Hunden informieren. Eine weitere Alternative zum Fertigfutter, die zur Zeit sehr in Mode kommt, ist außerdem die vegetarische Ernährung von Hunden. (Kristin Herzog)
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Amigo&Fleur
Thema eröffnet:
Re: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (B.A.R.F.)
Hallo Dani,
ich finde es im grossen und ganzen ja auch löblich, seinen Hund so gesund wie möglich zu ernähren, aber manche Sachen sind mir nicht wirklich verständlich:
Ich finde, man sollte bei dem ganzen die Evolution nicht so ganz ausser Acht lassen. Sollte es denn tatsächlich so sein, und wir stammen vom Affen ab, so möchte ich dennoch nicht in einem alten Baumstumpf mit Stöckchen nach Proteinhaltigen Maden stochern.
Unser Haushund ist kein Wolf, gott sei dank, wie ich bemerken möchte, aber wie gesagt, gesunde Ernährung hat bisher noch keinem geschadet, und wenn man, wie bei seiner eigenen Ernährung auf ein paar Aspekte achtet, und halt auf Leberwurst-Brote für den Hund verzichtet, kann er sicher gesund alt werden.
ich finde es im grossen und ganzen ja auch löblich, seinen Hund so gesund wie möglich zu ernähren, aber manche Sachen sind mir nicht wirklich verständlich:
Stelle mir gerade vor, wie Amigo, oder noch lustiger, Fleur ein Wildschwein zur Strecke bringt *gröhl*Dani hat geschrieben:Die Grundidee dieser Ernährungsvariante ist es, das natürliche Nahrungsangebot eines Wolfes nachzuempfinden. In der Natur spezialisieren sich Wölfe je nach saisonalem Angebot auf bestimmte leicht erjagbare Beutetiere. In Mäusejahren sind die bevorzugten Beutetiere also Wühlmäuse und Lemminge. Auch Elche und stellenweise auch Wildschweine und Rehe können zur präferierten Beute werden.
Weder Amigo, noch Fleur bekommen tote Küken, oder sogar Zwergkaninchen *schüttel*Dani hat geschrieben:Außerdem können und sollen auch ganze Beutetiere (Küken, Hasen, etc.) verfüttert werden, damit der Hund innere Organe und Knochenbestandteile der Beute aufnehmen kann.
Warum Getreide? - wird doch sonst verpönt. Und einen Fastentag würde ich bei Amigo oder Fleur auch nicht einlegen, mensch, ich bin doch froh, das die kleine ein paar Gramm im Monat zulegt.Dani hat geschrieben:Angenommen Sie geben Ihrem Hund zwei mal täglich etwas zu fressen, also 12 Mahlzeiten pro Woche bei einem Fastentag, dann sollten bei acht Mahlzeiten Fleisch oder Knochen, viermal Gemüse und etwa viermal Getreide oder Milchprodukte enthalten sein.
Aber gege Würmer soll ich gem. TA alle 3 Monate vorgehen... sorry, aber weiss da die Linke, was die Rechte tut? (Btw. ich entwurme nicht! bzw. nur wenn es erforderlich wäre, und das war es noch nie.)Dani hat geschrieben:Da der Hund noch über das vollständige Verdauungssystem eines Karnivoren verfügt, wird ein gesunder Organismus auch problemlos mit rohen Futter fertig. Die Magensäure des Hundes ist sehr stark und kann Knochen, Knorpel und Fleisch problemlos verdauen. Durch den Schlüsselreiz Fleisch wird ausreichend Magensaft produziert. Im Futter enthaltene schädliche Bakterien werden dadurch abgetötet und es komme tatsächlich nur äußerst selten zu Parasitenbefall.
Vegetarisch widerspricht dem vorangegangenen ja in allen Sätzen.Dani hat geschrieben:Diese Fütterungsmethode stellt also sehr hohe Ansprüch an den Hundehalter. Kennt man aber die Regeln und lässt die Blutwerte am Anfang regelmäßig vom Tierarzt überprüfen, stellt diese Variante eine sehr gesunde Alternative zum Ferigfutter dar.
Bevor Sie sich nun entgültig entscheiden, sollten Sie sich über allgemeine Regeln zur gesunden Ernährung von Hunden informieren. Eine weitere Alternative zum Fertigfutter, die zur Zeit sehr in Mode kommt, ist außerdem die vegetarische Ernährung von Hunden. (Kristin Herzog)
Ich finde, man sollte bei dem ganzen die Evolution nicht so ganz ausser Acht lassen. Sollte es denn tatsächlich so sein, und wir stammen vom Affen ab, so möchte ich dennoch nicht in einem alten Baumstumpf mit Stöckchen nach Proteinhaltigen Maden stochern.
Unser Haushund ist kein Wolf, gott sei dank, wie ich bemerken möchte, aber wie gesagt, gesunde Ernährung hat bisher noch keinem geschadet, und wenn man, wie bei seiner eigenen Ernährung auf ein paar Aspekte achtet, und halt auf Leberwurst-Brote für den Hund verzichtet, kann er sicher gesund alt werden.
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Dani
Thema eröffnet:
Re: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (B.A.R.F.)
Huhu Gaby,
ja, so "zerlegt" habe ich diesen Text auch gar nicht!
Mit dem Vegitarisch und Getreide usw. - klar das ist schwachsinn!
In der Ernährungsfiebel steht ja dann wirklich auch nur das drinnen wo unsere Chis brauchen.
Aber für größere Hunde gibt es tatsächlich ganze Rehbeine, Hasen usw.... zu kaufen.
Ich finde es nur Interessant, dass immer mehr Menschen darauf kommen, wie gesund barf für den Hund ist - WENN MAN ES RICHTIG MACHT!!!
Und ich kann das voll und ganz unterstreichen.
Chipsy geht es um 100% besser! Vorher verging kein Monat wo wir nicht beim TA waren. Die Zeiten sind ,seit wir barfen, Gott sei Dank vorbei.
Und Pretty habe ich ja auch gleich auf Barf umgestellt. Und sogar bei ihr hat man Veränderungen gemerkt (z.B. Fell).
Ich wollte den Beitrag nur reinsetzten, weil ich am Anfang gegenüber Barf auch etwas skeptisch war. Aber Dank Vera, bin ich seit einem Jahr ein Barfer
Und das war die Beste Entscheidung. (was natürlich auch nicht für alle Hunde gelten muss - es gibt auch Hunde die mit Barf nicht zurecht kommen.)
Aber ich bin von dieser Ernährung voll und ganz überzeugt - sonst würde man ja schließlich auch den ganzen Aufwand nicht machen
ja, so "zerlegt" habe ich diesen Text auch gar nicht!
Mit dem Vegitarisch und Getreide usw. - klar das ist schwachsinn!
In der Ernährungsfiebel steht ja dann wirklich auch nur das drinnen wo unsere Chis brauchen.
Aber für größere Hunde gibt es tatsächlich ganze Rehbeine, Hasen usw.... zu kaufen.
Ich finde es nur Interessant, dass immer mehr Menschen darauf kommen, wie gesund barf für den Hund ist - WENN MAN ES RICHTIG MACHT!!!
Und ich kann das voll und ganz unterstreichen.
Chipsy geht es um 100% besser! Vorher verging kein Monat wo wir nicht beim TA waren. Die Zeiten sind ,seit wir barfen, Gott sei Dank vorbei.
Und Pretty habe ich ja auch gleich auf Barf umgestellt. Und sogar bei ihr hat man Veränderungen gemerkt (z.B. Fell).
Ich wollte den Beitrag nur reinsetzten, weil ich am Anfang gegenüber Barf auch etwas skeptisch war. Aber Dank Vera, bin ich seit einem Jahr ein Barfer
Und das war die Beste Entscheidung. (was natürlich auch nicht für alle Hunde gelten muss - es gibt auch Hunde die mit Barf nicht zurecht kommen.)
Aber ich bin von dieser Ernährung voll und ganz überzeugt - sonst würde man ja schließlich auch den ganzen Aufwand nicht machen
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Vera
Thema eröffnet:
Re: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (B.A.R.F.)
hi gaby,
das

auch unser menschlicher darmtrakt ist noch immer gleich mit dem unserer vorfahren (neandertaler oder so *hihi*) und unsere menschliche ernährung sollte nunmal überwiegend aus fleisch bestehen, dann folgt gemüse und gaaaaaaaaaanz weit hinten folgen dann getreide usw. diese ernährung wäre auch für den menschen am gesündesten, da unser organismus so aufgebaut ist!
und, dass unsere chis keinen elch erlegen können ist ja klar *lach* aber sie haben den gleichen darmtrakt wie ihre vorfahren, die wölfe! also ist diese BARF-ernährung das beste, da es am einfachsten zu verdauen ist usw.
grüßle vera
das
wäre für uns menschen übringens auch gesünder als tiefkühlpizza, nudeln oder pommesAmigo&Fleur hat geschrieben:Sollte es denn tatsächlich so sein, und wir stammen vom Affen ab, so möchte ich dennoch nicht in einem alten Baumstumpf mit Stöckchen nach Proteinhaltigen Maden stochern.
auch unser menschlicher darmtrakt ist noch immer gleich mit dem unserer vorfahren (neandertaler oder so *hihi*) und unsere menschliche ernährung sollte nunmal überwiegend aus fleisch bestehen, dann folgt gemüse und gaaaaaaaaaanz weit hinten folgen dann getreide usw. diese ernährung wäre auch für den menschen am gesündesten, da unser organismus so aufgebaut ist!
und, dass unsere chis keinen elch erlegen können ist ja klar *lach* aber sie haben den gleichen darmtrakt wie ihre vorfahren, die wölfe! also ist diese BARF-ernährung das beste, da es am einfachsten zu verdauen ist usw.
grüßle vera
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malena
Thema eröffnet:
Re: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (B.A.R.F.)
Also ich bin ja auch eine Befürwoterin von BARF, allerdings muss man auch da wieder stark aufpassen...oft wird BARF mit Getreide empfohlen (wie im Text oben), was in meinen Augen allerdings Blödsinn ist, denn Getreide brauchen Hunde absolut nicht.
Es ist auch nicht unbedingt wichtig, ständig so "exotisches" Zeug wie Lamm, Hase, Elch (!!) oder so zu geben, das ist erstens schwer zu kriegen und zweitens teuer. Man kann auch nur auf Huhn oder Rind zurückgreifen, aber dann muss man eben sehen, dass man alles füttert, also auch Innereien usw.
Ich finde für Chis die Ernährungsfibel am besten, um mit BARF anzufangen. Vor allem weil BARF bei unseren Zwergen eh anders gemacht werden muss, als bei großen Hunden (man nehme z.B. nur mal den Proteinbedarf).
Was TÄ und BARF bertrifft, sind da leider erst sehr wenige so aufgeschlossen und informiert, wie man es sich idealerweise wünschen sollte. Was mir aber ehrlich gesagt egal ist, ich lass mir da nix erzählen, bin ja fähig, mir mein eigenes Bild zu machen
Ich bin von BARF überzeugt, Jasper hat seit der Umstellung endlich zugenommen, ist nicht mehr so antriebslos und frisst gern (man muss auch dazu sagen, dass er vorher ja auch nix schlechtes bekommen hat! Vorher gabs Orijen und Lupovet TroFu).
Es ist auch nicht unbedingt wichtig, ständig so "exotisches" Zeug wie Lamm, Hase, Elch (!!) oder so zu geben, das ist erstens schwer zu kriegen und zweitens teuer. Man kann auch nur auf Huhn oder Rind zurückgreifen, aber dann muss man eben sehen, dass man alles füttert, also auch Innereien usw.
Ich finde für Chis die Ernährungsfibel am besten, um mit BARF anzufangen. Vor allem weil BARF bei unseren Zwergen eh anders gemacht werden muss, als bei großen Hunden (man nehme z.B. nur mal den Proteinbedarf).
Was TÄ und BARF bertrifft, sind da leider erst sehr wenige so aufgeschlossen und informiert, wie man es sich idealerweise wünschen sollte. Was mir aber ehrlich gesagt egal ist, ich lass mir da nix erzählen, bin ja fähig, mir mein eigenes Bild zu machen
Ich bin von BARF überzeugt, Jasper hat seit der Umstellung endlich zugenommen, ist nicht mehr so antriebslos und frisst gern (man muss auch dazu sagen, dass er vorher ja auch nix schlechtes bekommen hat! Vorher gabs Orijen und Lupovet TroFu).
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Anja
- Chifreund

- Beiträge: 1333
- Registriert: 15. Februar 2008 10:42
- Vorname: Anja
- Vorname: Anja
Re: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (B.A.R.F.)
@ Vera: Menschen sind doch eher "Pflanzenfresseer" mit kleinen Proteinzugaben ( Schnecken, Maden.Vogeleier etc)gewesen.Schaut man sich die Gorillas, unsere "Verwandten" an, so pflücken sie den lieben langen Tag Blätter und Früchte.Sie jagen nicht.
Und die Urmenschen haben sehr lange eher als Beute für Reißtiere gedient und allerhöchstens mal Aas gefressen... :shock:
Ansonsten hast Du Recht, unsere heutige Ernährung ist alles andere als atgerecht!
Leider schmecken die denaturierten Sachen soooo lecker.... :mrgreen:
Und die Urmenschen haben sehr lange eher als Beute für Reißtiere gedient und allerhöchstens mal Aas gefressen... :shock:
Ansonsten hast Du Recht, unsere heutige Ernährung ist alles andere als atgerecht!
Leider schmecken die denaturierten Sachen soooo lecker.... :mrgreen:
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macindy
Thema eröffnet:
Re: AW: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (B.A.R.F.)
Huhu 
Ich hätte da eine Frage:
Meine kleine bekommt TroFu und ich dachte immer, dass das gut für die Zähne sei, was aber ja eig das Gegenteil verursacht.
Deswegen möchte ich nun auf BARF umstellen, damit sie sich erstens besser ernährt und sie zweitens nicht so schnell wieder Zahnstein bekommt (was ja unser Problem ist..).
Was könnt ihr uns empfehlen?
Wie stelle ich auf BARF um?
Was füttert ihr?
Ich hätte da eine Frage:
Meine kleine bekommt TroFu und ich dachte immer, dass das gut für die Zähne sei, was aber ja eig das Gegenteil verursacht.
Deswegen möchte ich nun auf BARF umstellen, damit sie sich erstens besser ernährt und sie zweitens nicht so schnell wieder Zahnstein bekommt (was ja unser Problem ist..).
Was könnt ihr uns empfehlen?
Wie stelle ich auf BARF um?
Was füttert ihr?
Zuletzt geändert von macindy am 3. Dezember 2012 18:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Mina
- Chifreund

- Beiträge: 4308
- Registriert: 10. November 2010 17:36
- Vorname: Lisa
- Vorname: Lisa
Re: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (B.A.R.F.)
Ich kann dir die Barfbrochüre von Swanie Simon empfehlen da steht fast alles drinne was man am Anfang über Barf wissen möchte
http://www.leckerli-verkauf.de/versand-shop/sonstiges/
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